![]() |
|
|
|
|
|||
|
welchen hund die zeitung abgebildet hat. das kind wird nicht mehr lebendig davon und den eltern wird es auch so was von egal sein, meint ihr nicht?
wichtig für euch währe jetzt das ALLE hundehalter zusammenhelfen/halten, egal was sie an der leine haben und nicht wie bei uns auf diese und jene rasse /mix mit fingern zeigen und sagen so einer war das und nicht ein solcher. macht es besser als die deutschen. |
|
|||
|
Zitat:
|
|
||||
|
Gerade im Businessportal24 gefunden:
Wie geht der Staat mit verantwortungslosen Hundehaltern um? 2005/12/02 15:37 Pressemeldung von: Peter Schmid Tragisch: In Oberglatt im Zürcher Unterland haben am Donnerstag drei Pitbull- Terriers einen sechsjährigen Knaben auf dem Weg zum Kindergarten angefallen und zu Tode gebissen. Was kann gegen gefährliche Hunde vorgekehrt werden? Trotz der Attacke in Oberglatt, die die Bevölkerung bewegt, sehen die Bundesbehörden keinen Handlungsbedarf. Für das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) sind Rassenverbote von gefährlichen Hunden nicht angezeigt. Wie BVET-Chef Hans Wyss im Schweizer Radio DRS sagte, sind Experten zum Schluss gekommen, „dass Rassenverbote nichts taugen“. Der Vorfall in Oberglatt zeige, dass auch die strengsten Massnahmen nicht ausreichten, wenn der Tierhalter die Verantwortung nicht wahrnehme. Aus Wohnung entwichen Die drei Kampfhunde waren aus einer Wohnung entwichen, in der der Halter, ein 41-jähriger Italiener, zu Besuch war. Eine Hundeexpertin sagte der NZZ, Pitbull-Terriers seien sehr leicht erregbar. Bewegten sie sich im Rudel, sei ihre Aggressivität von einer einzelnen Person kaum unter Kontrolle zu halten. Der Mann hielt insgesamt sechs dieser Kampfhunde… Mündig und – verantwortungslos Nach dem säkularen Freiheitsbegriff, der aus der Aufklärung stammt, soll dem Einzelnen im Staat alles erlaubt sein, was Anderen nicht wehtut. Dieser Grundsatz baut darauf, dass Autofahrer die Grenze zum Rasen nicht überschreiten, Hundehalter alles tun, um Attacken auszuschliessen, und Träger des HI-Virus keinen ungeschützten Sex haben. Aber in allen drei Fällen wird die Verantwortung, die das Gemeinwesen beim mündigen Bürger voraussetzt, nicht wahrgenommen. Selbstbestimmung kippt in Rücksichtlosigkeit – mit beträchtlichen Schäden für die Gemeinschaft. Der freiheitliche Staat hat ein massives Problem. Schutz vor Tieren ist Sache der Kantone Evangelische Politiker versuchen seit einer Attacke im Jahr 2000 – ein Hund zerbiss die Wange eines Kindes im Zürcher Oberland –, den Schutz der Menschen vor aggressiven Vierbeinern zu verbessern. Für den Schutz vor Tieren sind in der Schweiz grundsätzlich die Kantone zuständig; der Bund gibt lediglich Empfehlungen ab. Vorstösse evangelischer Politiker Im Zürcher Kantonsrat unternahm der EDU-Vertreter Stefan Dollenmeier mehrere Vorstösse, ohne handfeste Ergebnisse. Der Aargauer EVP-Nationalrat Heiner Studer, sekundiert vom Berner SP-Mann Paul Günter, wollte den Bundesrat mit einer Motion zu einer gesetzgeberischen Tat verpflichten, doch die Regierung war bloss zur Annahme eines (unverbindlichen) Postulats bereit, worauf die Motion im Nationalrat keine Mehrheit fand. Zuchtbestimmungen, aber keine Rassenverbote Zwar ist der Gesetzgeber nicht untätig geblieben, wie Heiner Studer gegenüber Livenet betont: Der Bund kann neu Bestimmungen für die Zucht und die Einfuhr von Tieren erlassen (Gentechnikgesetz). Zudem verabschieden die Eidgenössischen Räte am kommenden 16. Dezember das revidierte Tierschutzgesetz. Danach kann nicht geeigneten Personen die Berechtigung zum Halten von Tieren entzogen werden. Zudem kann die Polizei neu auf eine Meldung besorgter Nachbarn hin tätig werden. In Oberglatt hatten die gefährlichen Hunde des (nicht in der Gemeinde wohnhaften) Mannes – wie die Medien nun anmerken – schon mehrfach Angst ausgelöst... Heiner Studer: neue Motion am Montag Im Kernbereich jedoch, kritisiert Studer, hat der Bund weiterhin keine griffige Massnahme getroffen. Darum will der EVP-Parlamentarier am Montag gleich eine neue Motion einreichen, „mit dem Ziel, dass der Bundesrat gewisse Hunderassen verbieten kann“. Zudem sollen für die Halter von Hunden, die gefährlich werden können (Deutsche Schäfer), Eignungsprüfungen vorgeschrieben werden und für die Tiere eine Maulkorb- und Leinenpflicht gelten. |
|
||||
|
Mein Mitleid gehört als erstes den Eltern!!!!!!!
Pit: Du bist ein riesen großes A........ Tip an die Schweizer Ist dort wirklich ein BM abgebildet? Dann stellt das richtig! Habe ich auch in der Zeitung(BZ) gemacht.(war ein Canario statt ein Dogo zu sehen) |
|
||||
|
Hallo, Caro, hallo Meike.
Als " uninformierter Idiot " wünsche ich Euch, daß sich nie ein Pitbull in der Schnauze eines Eurer Hunde verbeißt,wie es meinem ersten, angeleinten BM ergangen ist. Und der "Süße" war laut Besitzer "stolze" 9 Monate! Macht nicht viel Spaß und das prägt, sorry. Gruß, Pit. |
|
||||
|
Hallo!
Nun schlagt Euch bitte nicht die Köpfe ein! Ich denke, dass nicht eine Hunderasse an sich besonders gefährlich oder aggressiv ist, aber dass es leider bestimmte Zuchtlinien gibt, die geziehlt auf aggressives Verhalten gezüchtet wurden. Das Hauptproblem ist immer der Hundehalter und leider gibt es in diesem Bereich bei einigen Hunderassen Auffälligkeiten. Dafür können die Hunde nichts, aber das man als Betroffener wie Pit voreingenommen ist, kann ich schon nachvollziehen. Mich würde interessieren, ob die Hunde schon vorher auffällig waren und wieso diese in der Stadt ohne Leine herumlaufen. Was ich traurig finde ist, dass ein Hundehalter eine generelle Leinen- und Maulkorbpflicht empfiehlt. Ich bin zwar der Meinung, das in einer Ortschaft jeder Hund an die Leine gehört, aber ich möchte meinen Hunden keinen Maulkorb verpassen! Ein solches Verhalten wie hier in diesem Fall beschrieben ist absolut entsetzlich und grausam! Und was ist besonders schlimm finde - was mich aber bei einer solch grausamen Handlungsweise überhaupt nicht wundert: Die Hunde waren vorher schon mehrfach auffällig! Genau wie damals bei dem Vorfall in Hamburg. Und was bringt da all unsere HundeVO? Offensichtlich nichts. Und genau in diesem Bereich MUSS sich endlich etwas ändern! Das darf doch nicht passieren... Hier erwarte ich ein viel konsequenteres und auch kontrollierteres Vorgehen von den Städten. Ich wäre dafür, dass jeder Hundehalter mit seinem Hund einen Wesenstest machen muss und dass entsprechend schlechte und bekannte Hundehalter ein generelles Hundehaltungsverbot bekommen.
__________________
LG Simone
Geändert von Simone (02.12.2005 um 18:52 Uhr) |
|
||||
|
Zitat:
Ich hatte ein riesiges Loch im Oberschenkel und noch ein paar Kleinere, eine total kaputte Hose. Der Hundehalter hat sich weder entschuldigt, noch meine Arztkosten übernommen, noch meine Hose ersetzt. Lady wurde auf einem Kampfschmuser-Treffen einige Male von einer Rottweiler-Hündin grundlos attackiert, Lady hat erst die Initiative ergriffen als die Hündin mich aus Versehen erwischt hatte am Knie. Sie hat die Hündin in BM-Manier umgeworfen und stand drohend über ihr. Ein Hauch von Sabber am Fell der anderen Hündin, ansonsten nichts passiert. ****** Hundehalter. Genau. Aber Hunde sind immer nur das Produkt ihrer Erziehung und schuld an allen "Vorfällen" waren die Hundehalter durch mangelnde Achtsamkeit. Also bitte, ich kann Deine Wut verstehen, aber nicht Deine Wut auf die Rasse oder den Hund richten, sondern auf die Halter...die haben es verbockt. |
![]() |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|