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Das mit der langen Leine würde ich auf alle Fälle probieren. Ist aber langwierig und kostet viel Geduld. Ist auch nicht bei allen Hunden von Erfolg gekrönt. Manche wissen ganz genau, wann sie an der langen Leine hängen und wann nicht. Bei andere klappt dieses Training wunderbar. |
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Wären gesundheitliche Beeinträchtigungen oder zu starkes Dominanzverhalten etc., hätte ich ihn kastrieren lassen. Jetzt im stolzen Alter läßt das alles nach. Wichtig ist vielleicht noch, das Du ihm auch in solchen Situationen klare Grenzen aufzeigst und es nach Deinem Kopf geht. Laß Dir nicht auf der Nase herumtanzen sonst hast Du ganz schnell verloren.Ich liebe Labbis :34: |
Eine Kastration ist eine Op und die sollte nicht wegen erziehungstechischen Gründen (was sowieso nicht hilft!) sondern einzig und allein aus einer med. Indikation gemacht werden!
Mein Hund wurde mit 8 Jahren aufgrund Hypersexualität und daraus resultierendem Testosteronüberschuss kastriert. Keinerlei Veränderungen, nur das er Hündinnen nun auch nicht mehr mag (kann aber auch am Alter liegen). Gepoppt wird trotzdem noch, er leidet nun aber nicht mehr wenn Hündinnen heiß sind. Dominant ist er nach wie vor. |
Grüßt Euch !
Großes Lob an Euch. Ich finde Eure Beiträge bzgl. Eurer Erfahrungen klasse. Ich würde meinen prächtigen Kerl auch nur zu ungerne kastrieren lassen. Das gibt mir doch einwenig Mut. Herzlichen Dank und ich werde euch heute nach dem Feldgang die ersten Eindrücke bezgl. der 20m-Leine berichten (weil komischer Weise ist er nur auf dem Feld so gaga). |
Na dein Labi ist ein Jagdthund, ist doch klar das der gerne schnüffelt und Spuren sucht.
Wünsche dir viel Erfolg |
Mein Labbi hat noch niiieee gejagt :35: Im Ernst, da kann ein Reh oder ein Hase oder sonst was auftauchen, er läßt jedem die Vorfahrt. Über 10 Jahre ist er am Pferd durch Feld, Wald und Wiesen mitgelaufen. Nie habe ich Probleme gehabt. So manche Situation mit Wild wo ich die Krise bekommen habe, hat ihn nicht interessiert. Da macht reiten mit Hund Spaß. Wir hatten auch selber viele Jahre Hasen. Eines Tages sollte meine Tochter den Hund wieder reinholen aus dem Garten. Weg war er. Gefunden habe ich ihn eingesperrt im großen Hasengehege. Nix war passiert. ;)
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Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel :)
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Labradore sind zwar Jagdhunde, sie stehen aber mehr auf totes Wild :)
Sie dürfen auch bei der Jagd keinen Laut von sich geben. Sie sind dafür gezüchtet worden das geschossene Gefieder Aufzufinden und unverletzt zu Apportieren. Meine ist auch absolut wildrein. Sie liebt alles Kleinviezeugs (Hasen, hamster, Meerschweinchen, Katzen, Enten usw.) und vor den Rehleins hält sie respektvollen Abstand. Allerdings, liegt eins dieser Tiere tot im Wald, kann ich sicher sein, das Xana sie findet und je nach Grösse auch manchmal zu mir bringt, meist zieht sie es aber vor daran zu knabbern oder sich darin zu wälzen <würg> |
Oh ja, mit dem knabbern und drin wälzen kann ich Dir nur bestätigen.
Große Saustinkerei :49: |
Deswegen schrieb ich das ja mit dem schnüffeln und stöbern Nadja ;)
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