![]() |
|
|
|
|
|||
|
Hallo,
wir haben auch lange Zeit Huhn mit Reis und Gemüse gefüttert. Es ging recht flott, alles wurde in einem Topf gemacht. Trockenfutter macht zwar etwas weniger arbeit würde ich aber nur als „Sättigungsbeilage“ füttern. Für einen Wohnungshund riechen die Tölen sonst etwas zu streng. Alternativ kommt eine rohe Fleisch-Pansen Mischung mit Beilagen immer gut an. Wir sind ganz darauf umgestiegen. Wenn Dein Hund wirklich, nachdem er nun weiß was gut ist, mit Trockenfutter ernährt werden soll, musst Du ihn wohl hungern lassen bis er aufgibt. Irgendwann, wird er sich zwar noch wehmütig an die goldenen Zeiten mit vernünftigem Futter zurückerinnern aber trotzdem klaglos die Industriebrocken hinunterwürgen. Spät abends füttern, ohne viel Bewegung danach, kann bei der Gewichtszunahme helfen. Gruß Felix |
|
||||
|
Also mein digger war auch ein kleiner Pascha.Ich hab ihm Futter hingestellt und wenn er nach 10 min immer noch nicht bei gegangen ist kam es wieder weg.Am 2. Tag hat er richtig zugelangt.Du musst das nur konsequent durchziehen.
Ein Hund ist in der lage 6 wochen ohne futter,mit genügent Wasser zu überleben.Der härteste fall von dem ich gehört habe ist,das der hund es 2 Wochen durchgahalten hat.Aber dann gibt auch der verwöhnteste auf. Viele Grüße Marius |
|
|||
|
Hallo Wie Waldie,
nachträglich mein Beileid wegen Sir, der sah so super gemütlich aus. Ich selber schlage mir auch mit Vergnügen nachts den Magen voll. Nur, die Doggenzüchter haben darauf geschworen, wurde mir versichert und bei meinem Oscar Boxer hat es nichts geschadet. Futtern was ihm schmeckt, dürfte am meisten nützen. Gruß Felix |
|
||||
|
Ich mach das auch so. Futter hinstellen 10 Minuten warten, dann Futter weg und nächstes mal wieder so. Irgendwann ist der Hunger schon größer. Also der Hund verhungert sicher nicht.
Djego hat das mal an einem morgen probiert. Am Abend hatte er wohl so ein Kohldampf, dass er schon etwas früher vor dem Napf saß. Grüßle Franzi |
|
||||
|
Darf ich mal fragen, wie alt dein Capone ist? ... weil du sprichst irgendwie von "Umstellung".
Bei einem relativ jungen Hund würde ich eher mal den TA um Rat fragen. Ich dachte auch immer, dass ein Hund problemlos mehrere Wochen ohne Futter auskommen kann, aber irgendwo habe ich letzt gehört, dass das schon nach einer halben Woche problematisch werden kann... wenn ich doch nur wüsste wo... Ansonsten ist die Frage, ob er grundsätzlich nicht fressen will oder halt mal ein zwei Tage gut frisst und dann ein, zwei Tage wieder nicht. Das könnte an zu großen Portionen liegen. Und bekommt und frißt er nebenbei Leckerlis etc.? Die machen in entsprechenden Mengen auch satt. Ansonsten würde ich auch eine Krankheit in Betracht ziehen, denn bei Schmerzen fressen die meisten Hunde schlechter.
__________________
Anke glücklich mit Lisa aus Kreta in liebevollem Gedenken an BX Caro und Boxernase Stella http://www.bordeauxdogge-sucht-couch.de/ |
|
|||
|
Danke für die vielen Tips.
Ich habe jetzt eine Methode gefunden. Ich nenne sie „Futter jagen und zur Strecke bringen“ Ich nehme sein Trockenfutter und spiele mit ihm also ich zeig es ihm, gib ihm was, nimm ein zweites Stück zeige es ihm, verstecke es, zeige es ihm, werfe es weg. Das macht das Futter für ihn interessant und gestern hat er seine Tagesration auch mit dieser Methode gefressen. Ist zeitaufwendig, aber was soll es. Ich würde alles für ihn machen. Irgendwann wird er es schon merken, dass man sein Futter nicht „jagen und zur Strecke bringen“ muss, weil es sich im Napf befindet und es einfacher ist mal eben an den Napf zu gehen und dort zu fressen. LG Cora |
![]() |
|
|