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Das alleine ist sicherlich kein Heilmittel. Aber kontraproduktiv bestimmt nicht.
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Eine strukturell desintegrierte Finalitaet in Relation zur Zentralisationskonstellation provoziert die eskalative Realisierung destruktiver Integrationsmotivationen durch lokal aggressive Individuen der Spezies "Canis". |
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hmmmh... es ist nicht unumstritten... und es kann sehr wohl kontraproduktiv sein!
Es geht beim Stichwort "körperliche/geistige Auslastung" um das "WIE" in Hinblick auf Hundeindividuum und auch die Rasse! |
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Meine Hündin, die (inzwischen) eigentlich vergleichsweise friedlich ist und gern am Tag eine Runde pennt ist gerade dann mega-aufgedreht, wenn ich sie kurz vorher bewegungstechnisch ausgepowert habe - also beispielsweise, wenn ich paar km mit ihr Fahrrad gefahren bin. Vielleicht liegt das an der doch sehr gegängelten Bewegungsform, jedenfalls dreht sie danach erst richtig auf.
Es wäre keine gute Idee, sie erst ans Fahrrad zu nehmen und sie anschließend sofort allein zu lassen. Allerdings hatte sie nie wirklich Probleme damit, allein zu bleiben. Wenn sie als Junghund was zerstört hat, dann unabhängig davon, ob sie alleine war oder nicht.
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Bei Betrachtung der letzten paar Jahrtausende Menschheitsgeschichte drängt sich sogar die Frage auf, warum ausgerechnet die Hunde in der Öffentlichkeit an der Leine gehen und einen Maulkorb tragen sollen. (Juli Zeh) |
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DAS wäre auch meine erste Frage gewesen.
Ich schließe mich also an. ![]()
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LG Kathleen mit Bertha ![]() ![]() "Natürlich klären die Hunde Probleme unter sich...wenn man auf natürliche Auslese steht." -Günther Bloch |
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