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Zitat von bx-junkie
Ich verstehe deine Intention schon aber es ist ja nicht die Besitzerin die hier um Hilfe und Rat ersucht, sondern Katharina, der offensichtlich die Gesundheit des Dobis auch am Herzen liegt...sie hat nur wenig Infos zum Gesundheitszustand und hat ja eigentlich nur gefragt ob es noch etwas anderes sein kann außer die Bauchspeicheldrüse.
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Aber sie könnte ihr den Rat geben, aufgrunddessen was sie hier liest.
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Wobei ich nicht mal denke das es die Bauchspeicheldrüse ist(nachdem ich nochmal alles gelesen habe) die da Ärger macht...um Symptome in dieser Vehemenz (abmagern des Hundes trotz Appetit) auszulösen, fehlen wieder andere Symptome die immer mit einer solchen akuten Erkrankung einhergehen, wie Durchfall oder Fettstuhl der sehr volumninös und übelriechend ist, Blähungen, die Neigung den eigenen Kot und/oder den anderer Hunde aufzunehmen etc.
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Genau.
Wobei die Tiere dann in der Regel aufgrund mit einhergehender Übelkeit nur wenig Appetit haben, meine ich.
Zumindest in den Fällen die ich mitbekommen habe.
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Ich würde wirklich trotz Narkoseangst den Hund internistisch gründlich untersuchen lassen, denn nur so bekommt man heraus was ihm letztendlich fehlt...das er dürr ist spielt bei der Narkoseverträglichkeit nicht so eine gravierende Rolle denke ich...
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Aber was spricht dagegen, bevor man eine solche Untersuchung unter Narkose in Erwägung zieht, ersteinmal das Leichtere -für mich Nahliegendere- auszuprobieren und bei der Ernährung anzusetzen?
Ich hätte meinem Hund längst schon Fleisch vorgesetzt unter Beobachtung seiner Bauchspeicheldrüsenwerte.
Aber gut, ich gebs auf.
Offenbar ist die Möglichkeit einfach zu banal, als dass es in Betracht käme, einem mageren Hund energiereicheres Futter zuzuführen, bevor man andere Dinge in Betracht zieht. *seufz*
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