Das Beispiel Hundeschule war OT – die Hundis sind so 7 Monate alt.
Es ist immer schwer, Mutmaßungen anzustellen.
Ich denke, es liegt nicht am Hund, sondern am Menschlein! Selbstbeobachtung. Wirst du nervös oder unsicher, wenn die „Sicherheit“ der Schleppleine fehlt?
Gibst du keine souveränen, sondern eher nervöse und hektische Anweisungen, vielleicht sogar „unfreundliche“ oder ungeduldige, in vielleicht anderer Tonlage? Beobachtest du dich vielleicht dabei, wie du auf deinen Hund einredest: „Warum kommst du denn nicht zu mir, muss ich dich denn tausendmal auffordern, etc.ect.“
Zitat:
Zitat von Peppi
Ich hab da wo ich stehe leckerchen ausgestreut und rufe mit erregter Stimme: "Was ist denn hier???"
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Damit z.B. kann man nach und nach die Aufmerksamkeit des Hundes auf sich ziehen. Das ist erstmal das A und O. Dann folgt die „Kommunikation“ – Blickkontakt: Nicht erregt, nicht hektisch, nicht angespannt, schon gar nicht „sauer“, sondern möglichst konzentriert, warm und sicher.
Vielleicht – bei mir ist es bei dem Grossen so (allerdings reicht es, wenn ich seinen Namen sage)– unterbricht er dann seine Beschäftigung und stellt die Kommunikation zu dir her! Das sollte, meiner Meinung nach, erstmal das Ziel sein.