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Hier bei uns, ist ein Kilo Gemüse, wesentlich teurer, als ein Kilo Fleisch, da Exportschlager. Der übertriebene Fischexport, hat alle küstennahe Meere, dank Überdüngung, mit Wachstumshormonen und Antibiotika, umkippen lassen. In den Gemüseanbaugebieten, ist die Anzahl der Missgeburten und Leukemiekranken extrem angestiegen, da hier immer noch im Übermass, Pestizide eingesetzt werden. Da der Grossteil der lateinamerikanischen Bevölkerung, nur wenig mehr als 200 Euro im Monat verdient, gehören halt Bohnen, Mais und Fleisch, zum Überleben dazu. An Fisch und Meergetier, wird auch alles erschwigliches gegessen. Massenfischvergiftungen gibts hier jeden Sommer, da auch fauliger Fisch verkauft wird. Allein der Reispreis hat sich in den letzten beiden Jahren, verdreifacht und ist damit zum Luxus geworden und vom Mittagstisch verschwunden. Wenn ihr mal eure jüdisch-christlich geprägte Tiervermenschlichung heraus lasst, dann ist der Mensch nichts anderes, als ein Raubtier und zwar ein recht übles, aber die Natur ist auch nicht blöd, sondern weis zum Glück, was sie macht und hat ihre Gegenwehr. Weder das Leben, noch das Sterben, oder der Tod, sind besonders idealistisch. Manche trifft es halt weniger hart. Dank der durch das Christentum eingeführten und verordneten Sozialordnungen, blieb das Jagdrecht, beim Adel und heute bei den Grossbürgern, die es sich leisten können. Das Bauerntum waren grösstenteils Leibeigene, ohne Rechte, die für andere den Boden bestellten und das alles schön von den Kirchen abgesegnet. Das hat sich alles in den letzten 150 Jahren geändert, so das endlich ein Grossteil der Bevölkerung in der Lage war, sein Leben zu geniessen und schon sind wieder die Mahner da, die alles vermiesen wollen, in allem Gefahren wittern und schön ihrer Lobby dienen. Das in Bio nicht immer Bio steckt, ist genauso erwiesen, wie Bio auch nicht gesünder ist. Das man mit Bio schön Geld verdienen kann, dürfte auch klar sein. Lasst einfach mal jeden Leben, wie er es für richtig hält, oder wie es ihm gefällt. Diese Toleranz solltet ihr aufbringen können. |
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Na da spricht ja der Richtige von Toleranz
![]() Außerdem bin ich ziemlich sicher,das Bio weitaus gesünder ist!
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Der Tag wird kommen,an dem das Töten eines Tieres genauso als Verbrechen betrachtet wird wie das Töten eines Menschen. (Leonardo da Vinci) Geändert von staffie112 (19.12.2010 um 16:35 Uhr) |
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Ich bin keineswegs intolerant.
Ich bin die einzige in meiner Familie, die vegetarisch lebt und gehe dem Rest damit auch nicht auf die Nerven. Was ich aber von intelligenten Menschen erwarte, ist dass sie bewusst leben und auch mal ihr Gehirn benutzen wenn sie "konsumieren" wollen. Vom tumben Jäger unterscheidet mich zum Glück das was man gemeinhin Ethik nennt. Wie gesagt, davon darf sich jeder soviel genehmigen, wie ihm beliebt - oder wie er es vertreten mag. Was ich gar nicht leiden kann, ist diese "SCHAU-WEG" Haltung. Ich wünschte, diese Menschen würden mal das neue Werk von J.S Foer lesen "Tiere essen". Nur für den Lernprozess.
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Dominique mit Aisha und Samson Ein Problemhund hat nur ein Problem - den Menschen. Geändert von AlHambra (19.12.2010 um 16:44 Uhr) |
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![]() Das Buch hab ich auf englisch gelesen... Die Broschüren für Veganer und Vegetarier kann ich auch nur weiter empfehlen! Kann und sollte man bei PETA kostenlos bestellen!
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Der Tag wird kommen,an dem das Töten eines Tieres genauso als Verbrechen betrachtet wird wie das Töten eines Menschen. (Leonardo da Vinci) Geändert von staffie112 (19.12.2010 um 16:44 Uhr) Grund: satz hinzu |
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Siehe auch meinen Beitrag im TV-Forum zu diesem Fernsehbericht. Ich kann jedem zusätzlich noch die Doku "Earthlings" nahe legen. Aber es ist und bleibt eine undankbare Diskussion, bei der am Ende dann der Satz "aber es schmeckt doch" steht - dazwischen dann oftmals ganz viel "aber ich esse echt nur gaaaaanz wenig Fleisch" ![]()
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Falls es dich interessiert, ich fahre gerne Auto, habe aber mehr als 500 ha Wald aufgeforsted und schon etliche Sonnenenergie Anlagen aufgestellt, ich achte die Natur sehr, mache lieber, als nur zu theoretisieren.
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ja, die ethik unterscheidet uns vom rest der lebensformen- habe aber die hoffnung aufgegeben das sich die menschenbrut mal darauf besinnen wird.
wenn jemand groß daherreden möchte, man müsse so natürlich leben und seine jägerseite raushängenlassen, dem empfehle ich dann mal mit seinen naturgegbenen mitteln ranzugehen: zähnchen und hände ;-) ich wünsch viel vergnügen. den moralzeigefinger im namen der "armen" leute kann ich nicht mehr sehen, sind die armen tiere weniger wert? ich fress rohkost und zahle annähernd nix dafür- saisonale waren ftw! guten hunger
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What you call the disease, I call the remedy What you're callin' the cause, I call the cure |
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Vielleicht solltest du mal von deinem ethisch-christlich-moralischem Wohlstandsthron runterkommen.
Ein bischen Leben in einem relativ unterentwickeltem Land, öffnet Perspektiven. Da hat nämlich der Überlebenskampf, ganz andere Dimensionen. Auch arme, oder ärmere Menschen haben Recht auf ein würdiges Dasein und einen vollem Bauch, vorallendingen, nach harter Arbeit. Mit der Paradiesmoral, 'das darfst du aber nicht essen', kommst du nicht weit. Obwohl Chile zu den sogenannten Schwellenländern gehört, hat man mit Ach und Krach, die Armutsgrenze, auf 30% gedrückt und brüsted sich damit. Diese Grenze liegt bei weniger als 50 USD im Monat, der Rest gilt, als nicht leidender Mittelstand. Mit anderen Worten, 6 Millionen Menschen haben hier kein fliessend Wasser, keinen Strom, latschen täglich, von klein auf an, Kilometer weit, auch in die Schule, stehen überall stundenlang an, waschen sich nur mit kaltem Wasser und sind überall letzte. Erzähl denen mal, die sollen auf den wenigen, billigen lebensnotwendigen 'Luxus' verzichten, weil die Tiere ja so arm dran sind und unbedingt vermenschlicht werden müssen. Arbeite mal den ganzen Tag, das sind hier 12 bis 14 Stunden x 6, schwer körperlich und pfeif dir danach etwas Rohkost ein. Mal schauen, wie lange du das schaffst. Die Frage ist nur, wer hier der Moralapostel ist und den gehobenen Zeigefinger hat. ![]() Ich habe noch nie gejagt und auch noch nie einem Tier ein Haar gekrümmt, aber wenn ich es aus Not tun müsste, hätte ich keine Probleme damit, wie auch ich die meinen, ohne Skrupel, bis aufs letzte verteidigen würde. Bewaffnete Raubüberfälle, gibts täglich, auch da setzte ich mich knallhart zur Wehr und würde nie die andere Wange hinhalten. Hab ich als ehemaliger 'Grossbürgerssohn' alles lernen müssen.
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Generell toleriere ich Leute, die halt nicht so drauf sind, wenn ich wenigstens einen Ansatz sehe, das sie lernwillig sind. Das vermisse ich leider bei dir. Damit möchte ich dich weder angreifen, noch verurteilen, aber im wahren Leben meide ich Menschen wie dich, dafür ist mir meine Zeit zu schade. |
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