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Bei uns hier im Ort war vor zwei Jahren ein schrecklicher Mord
http://www.youtube.com/watch?v=4c9NgvhINC8 Hier war auch ein AmStaff in der Wohnung, dieser verteidigte die Kinder und sein Frauchen und wurde mit einer Axt vom Täter regelrecht aufgeschlitzt. Die Rettungssanitäter haben ihn sogar zusammengehalten und in eine Tierklinik gebracht. Er hat überlebt. Es gab irgendwo auch ein Video zu ihm. Vielleicht findet Frauchen das nachher. |
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Zitat:
Dazu braucht glaub keiner ein Video
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Dem überflüssigem nachlaufen,heißt das wesentliche verpassen! |
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Also beim AB ne verbindliche Aussage zu treffen wird schwierig, weil die Rasse noch noch so durchgezüchtet ist und es ziemlich viele verschiedene Schläge gibt.
Meiner ist Nachts auch "aufmerksamer", aber im Ernstfall??? Mir persönlich reicht aber auch die abschreckende Erscheinung. Für alles andere sollte man schon einen Hund mit ordentlichen Nerven haben. Einen der histerisch nach vorne geht, weil er mehr Schiss als alles andere hat... ne danke. Beim BM würde ich allein von der Historie vermuten, dass er bei Dunkelheit wachsamer wird. Aber sowas kann man lenken. Ich würde von Anfang an darauf achten, dass er auf Dich noch reagiert und sich nirgendwo blind reinsteigert! Aber das kommt m.E. erst so mit round about 2 Jahren
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Am Besten fand ich die Geschichte, wie Dein Schulle panisch auf den Schoss Deiner Freundin gesprungen ist, als Du ihn erschreckt hast.
Ach, das hätte ich zu gern gesehen, wie süß ist das denn? ![]() Mir reicht eigentlich auch ein abschreckendes Äußeres, wegen der Größe. Im Moment ist Cira ne Schisserbux, die ich beschützen muss, sie haut auch eher ab oder versteckt sich hinter mir. Zuhause ist sie recht wachsam und schlägt an, wenn jemand an der Türe ist. Mir reicht das eigentlich. Mal schauen wie es sich weiter entwickelt, ob sie doch noch souveräner wird oder ihre Ängstlichkeit beibehält. ....
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Linda ![]() Empfehlenswerte Hundeliteratur: http://www.amazon.de/Hunde-sind-ande...9632424&sr=1-2 |
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Also zu meinem BM kann ich sagen, dass er nachts nicht wachsamer war als tagsüber, ich dachte immer, der ist überhaupt nicht wachsam. Es gab dann allerdings zwei Situationen, bei denen er mich eines besseren belehrt hat. Da ging selbst er, der sonst alles und jeden liebte, nach vorne und das sogar tagsüber. Es ist nichts passiert, sein tiefer Ton, sein breiter Brustkorb und seine Entschlossenheit haben völlig ausgereicht.
Dafür bewundere ich die BMs auch heute noch so. Minimaler Einsatz und maximaler Gewinn. (Zumindest bei meinen) @ Cira Mein Lunchen habe ich ja mit 10 Monaten aus dem TH bekommen, da dachte ich auch noch sie wäre ein unsicherer Hund, hat sich ähnlich verhalten wie deine. Wie schon gesagt, würde ich das heute eher als „misstrauisches Verhalten“ einstufen. Denn unsicher ist Lunchen definitiv nicht. Und sie ist leider nicht nur nachts furchtbar wachsam, sondern auch tagsüber, also sozusagen bin ich jetzt der Wachhund von meinem Wachhund. |
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Also Amber ist auch die Erste die wegrennt, wenns Ernst wird
![]() Wobei ich glaube, dass sie -falls mich mal jmd. überfallen sollte o.ä.- nur ein Stückwegrennen würde vor Schreck, und dann aber vielleicht auch was sinnvolles tun würde, um mir zu helfen. Ich weiß es aber nicht... Mein Freund ist in Begleitung von Amber mal auf ein älteres Paar getroffen, der Mann sturztrunken, und die Frau versuche ihren besoffenen Mann nach Hause zu bringen. Das war im letzten Winter, es war verschneit und glatt. Amber bekam von dem torkeln schon Angst, ist dann nach hinten aus dem Halsband rausgeflutscht, ein Stück gerannt und hat in sicherer Entfernung gewartet, bis mein Freund fertig war mit helfen. Wenn jemand in unsere Wohnung kommen will, den Amber nicht kennt, merkt man auch, wie schissig sie ist. Sie rennt -wenn ich sie raus lasse- zur Wohnungstür raus, bellt, läuft derjenige aber weiter und wird von uns begrüßt etc., wufft sie nochmal, und meistens rennt sie dann aber schnell weg. Finde ich immer niedlich, so a la "Bitte böser Mann, komm nicht rein, ich hab Angst!"
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Ich hab bei einem Workshop sehr viel über den Beschützerinstinkt bei meinem Hund gelernt und war sehr erstaunt wie mein so menschenfreundlicher Hund bei einem Angreifer reagieren würde - er würde ohne zu zögern eingreifen und ist ein durchaus ernstzunehmender Gegner - wobei, er würde einen Angreifer sogar noch verwarnen und ihm den Rückzug ermöglichen, bevor er wirklich angreifen würde
- wobei ich glaub, die meisten wahrscheinlich schon durch sein doch sehr imposantes Erscheinungsbild und sein tiefes Brummen den Rückzug antreten würden ![]() Rückzug kommt aber für ihn nicht in Frage (etwas das ich auch auf diesen WS gelernt habe über ihn)
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lg Manuela mit Eragon an meiner Seite und Deikoon für immer im Herzen ♡ Für die Welt warst Du irgendein Hund, für mich warst Du aber die Welt. |
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Ich habe manchmal den Eindruck, das der Schutztrieb Besitzerabhängig ist. Von allen Hunden die ich bis jetzt hatte, gabs nur einen, der meinte mich beschützen zu müssen. Alle anderen versteckten sich hinter mir. Vielleicht mache ich auch was falsch.
![]() Beim Erdbeben, Anfang des Jahres, sind mir Rotti und Mastino auch in den Arm gehüpft. Feiges Pack. |
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Zitat:
![]() ![]() Wobei wenn die Fiffis mit meiner Mutter untwegs sind sieht das ganz anders aus, da machen sie auch schon mal einen auf dicke Hose. Einzig unsere alte Border Terrier Hündin mit einem Kampfgewicht von unglaublichen 8kg hatte sich tapfer zwischen mich und unangenehme Menschen gestellt. Was ganz anderes ist das mit fremden angreifenden Hunden. Ich bin leider schon mehrmals von fremden Hunden angegangen worden, da verstehen meine keinen Spaß, da kann ich mich auf die Bande verlassen. Zuhause bin ich mir ziemlich sicher das hier niemand ohne mich rein kommt. |
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