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Denke nicht daß mir langweilig würde - habe noch genug Zeit für einen Hund, aber nicht mehr so viel wie zu den Riesenschnauzerzeiten... |
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hallo,
ich bin mit briards aufgewachsen und bis vor 8wochen lebte mein letzter noch bei uns. als ich durch meinen mann auf die molosser kam (BM) war das echt gewöhnungsbedürftig..meine briards ware immer aufm sprung, wollten mir alles recht machen und waren einfach total "fix" auch wenn ab und an mal der sturkopf durchkommt wo hinterfragt wurde, aber niemals so extrem wie beim BM. mittlerweile haben wir den BM und eine BX und ich muss sagen der BM ist einfach die ruhe in person absolut gelassen und das was bianca erzählte trifft auch auf ihn zu. der BX ist etwas flotter und hat bisher, er ist auch erst 18monate alt, absolut spaß an unterordnung und auch mal ball spielen, wohingegen der BM nur hinterher guckt und sich seinen teil denkt. sabbern tun beide ma mehr mal weniger, aber sobad es ums fressen gehts läuft es und trinken ist ganz eklig. da hat sebst mein briardrüde nicht merh aus dem napf getrunken wenn dort reingesabert wurde. aber die pfützen drum rum da haben die sichalle nix getan, ich denke bei den riesenshaunzern wird es auchnciht viel anders gewesen sein durch ihren bart?! ich bin mittlerweile den molossern total verfallen udn auch wenn mir mein briard schon sehr fehlt und ich es manchmal wirklich ein bisschen "langweilig" finde, ist es doch eifnach total liebenswert udn knuffig diese stoische gelassenheit und cih würde erstmal nciht mehr tauschen wollen, vielleicht zieht irgendwannncohmal ein "arbeitshund" hier ein, aber für die nächsten jahre bin ich absolut zufrieden
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Ich hatte vor vielen Jahren einen RS_Airedale-Mix.
Mr. 100.000Volt, ständig auf dem Sprung, immer aktiv und auf Beschäftigung aus. Vom absoluten Ruhezustand auf Vollgas in einem bruchteil einer Sekunde... Erziehungsmäßig eher sehr anspruchsvoll, man musste auch immer "zwei Kurven weiter schauen" als der Hundemann, damit ich frühzeitig das richtige Kommando geben konnte ![]() Nun haben wir einen CC-Rüden. er ist das komplette Gegenteil. Eher so wie ein LKW zu einem Sportwagen. Ruhig, gelassen, souverän und mit einem deutlich höheren maß an Sozialkompetenz. Will sagen, er schaut sich die Situation erst mal an, verarbeitet sie und trifft dann seine Handlungsentscheidung. Diese Entscheidungen sind in den meisten Fällen deckungsgleich mit den meinigen, im Falle einer Unsicherheit hilft eine kleine Unterstützung in Form eines leisen ruhigen kommandos, dann flutscht das auch ![]() das Zusammenleben ist viel ruhiger, er darf sogar auch mal als "erster um die Kurve kucken" ![]() ...und ja, sabbern tut er auch
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LG Volker und die Backe Menschen mit Hundehintergrund sind gesellschaftlich kaum integrierbar... (Achim Achilles )^^ Je mehr ich von den Menschen sehe, umso lieber habe ich meinen Hund (Friedrich d. Große) Geändert von Mr. Schnullerbacke (16.12.2011 um 09:59 Uhr) Grund: Probleme mit der Tustatar |
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Zitat:
Aus Parsau, bei Wolfsburg |
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