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die Faust aufs Auge zu meinem heutigen highlight mit einer Pudelbesitzerin.
Wir sind gerade erst an den schönen Bodensee gezogen und werden gleich mit H5N1 Leinenzwang belegt. Die ersten Tage haben sich auch alle Hundebesitzer daran gehalten aber mittlerweile gehe ich auch wieder ohne Leine. Allerdinges halte ich meine Bullmastiffhündin immer in meiner Nähe. Bisher habe ich hier nur nette Leute kennengelernt. Alle Hunde ohne Leine und verträglich...........bis heute:-)) Ich komme gerade vom Spazierengehen, gehe Richtung unseres Hauses, da brüllt mir die Pudeldame zu:"Hunde müssen jetzt alle an die Leine." Freundliche Antwort von mir:" Ja, ich weiß, mache ich aber nicht mehr!" Mein Hund geht etwas in ihre Richtung und schon geht das Geschreie weiter:" Halten sie ihren Hund fest, hilfe hilfe, weg mit dem Hund "(15 Meter waren zwischen uns und mein Hund blieb auch vorsichtshalber stehen). Ich habe Tonton festgehalten und die Dame nett gefragt, ob ihr Hund denn sooooo gefährlich sei. Antwort:"Nein, der ist ganz lieb aber bei Boxern(!) und Schäferhunden weiß man ja nie, die sind immer unberechenbar." Daraufhin fragte ich dann ob Sie den viel Ahnung von Hunden hätte:-) "Ja natürlich", war die Antwort. "Dann könnte ich Sie beruhigen denn mein Hund ist ja gar kein Boxer!!!" Daraufhin sie:" Ja ja aber das ganze BOXERGEMISCHE ist genau so unberechenbar" Ich armer BOXERGEMISCHEBESITZER habe die Dame in dem Glauben gelassen und liege immer noch lachend auf dem Boden. Der Pudel der Dame (sehen beide genau gleich aus) darf nie von der Leine, weil 1977(!) einer ihrer Pudel von einem Schäferhund geschüttelt wurde und seitdem alle anderen Hunde böse sind. Habe ihr angeboten die beiden Hunde mal miteinander bekannt zu machen. Vielleicht taut sie ja noch auf. Ich glaube der Pudel wäre mir dankbar. Ich drücke euch jedenfalls die Daumen, dass es mit den Nachbarn klappt und ihr auch überwiegend positive Erlebnisse mit euren Hunden habt. Ein bisschen Schleimen hat noch nie geschadet. Liebe Grüße, Anke |
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Jau,
als wir vor 1 1/2 Jahren fast zeitgleich eingezogen sind, wurde mir "linksseitig" zugesichert, dass der bestehende Jägerzaun nicht verändert werden müsse. Man liebe Hunde und wolle sich jetzt nach dem Kind auch einen anschaffen. Da wir unter Listis fallen und für's Ordnungsamt für eine freie Bewegung im Garten eher aufrüsten musste, wurde dann der Zaun auf 2 Meter-Sichtschutz erhöht. Nach Dogo-Manns Einzug hat es nur geheissen, wie wichtig doch der Zaun wäre bei diesem Hund. Seit einem halben Jahr lebt dort eine Labbi-Hündin. Vor kurzem haben wir Frauchen und Labbi zufällig an einer Halde getroffen: PANIK pur trotz angeleintem Dogo. Gefreut hat sich ohne Ende nur die Hündin, die leider, leider keinen Kontakt aufnehmen durfte. Aber es gibt ja Gott sei Dank noch andere nette Nachbarn, die nicht einmal selbst einen Hund haben und trotzdem vorurteilsfrei sind
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Gruss und Wuff, Familie Budges
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| Viele neue Fotos! | BordeauxdogFan | Allgemeines | 7 | 27.02.2005 02:43 |