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"Natürlich"? Oha!
Grüßlies, Grazi
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![]() Don't accept your dog's admiration as conclusive evidence that you are wonderful. (Ann Landers) Molosser-Vermittlungshilfe und Kampfschmuser-Vermittlungshilfe |
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Eine Unverträglichkeit muss nicht zwangsläufig zu Aufdrehen, "Ausrastern" oder Leinenpöbelei führen... wenn eine gewisse Distanz (an der man arbeiten kann) nicht unterschritten wird.
Grüßlies, Grazi
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![]() Don't accept your dog's admiration as conclusive evidence that you are wonderful. (Ann Landers) Molosser-Vermittlungshilfe und Kampfschmuser-Vermittlungshilfe |
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Genau das meinte ich damit, dass die Distanz für ihn akzeptabel groß ist und er sich auf meinen Vorschlag hin, mit sinnvolleren Dingen beschäftigen kann (nämlich dem Futterbeutel), statt der Pöbelei.
Was mich aber immer wieder fasziniert, ist seine unglaubliche Beobachtung. Sobald er sieht, dass der andere Hund kontrolliert durch seinen Halter geführt wird und im besten Fall ebenfalls mit "sinnhaften" Dingen, wie z.B. Jagen beschäftigt ist, fährt er komplett runter und wird entspannt. Leider sieht man das nicht allzu häufig, was ein Leben mit einem so schwierigen Hund nicht gerade leichter macht. |
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Zitat:
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Ich denke nicht, dass man diese Vorgehensweise als "Ablenkung" bezeichnen kann. Würde aber gerne Eure Meinung dazu hören und schreibe darum, wie diese Begegnungen ablaufen.
Grundsätzlich sollte ich dazu sagen, dass mein Hund seine Nahrung ausschließlich über den Futterbeutel bekommt nachdem wir es vorher zusammen erbeute(l)t haben, z.B. Apportieren, Fährten, Hetzjagd, div. Suchspiele im Wald etc. Manchmal kommt es vor, dass mein Hund andere Menschen mit Hund (auf Distanz!) gar nicht bemerkt, weil er so sehr mit mir beschäftigt ist. In anderen Situationen bemerkt er den anderen Hund und schaut direkt zu mir hoch. Man könnte es jetzt abverlangendes Verhalten nennen. Ich würde es aber eher so interpretieren, dass er ja sehr wohl die Wahl hat zu pöbeln, sich aber - der Wichtigkeit des Futterbeutels bewußt - für diesen bzw. den vorherigen Jagdspaß mit mir entscheidet. Wenn ich aber sehe, dass der fremde Hund angeleint und kontrolliert bei seinem Halter ist und die Distanz groß genug ist, schlendere ich auch relaxt weiter, weil ich der Auffassung bin, dass diese Begegnung für meinen Hund ertragbar ist. Es gibt also für mich kein festes Muster, wie wir durch diese Situationen gehen. |
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