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Ich versteh das nicht. Die ganze Welt schreit nach vernünftiger Auslastung, arbeitslose Hunde die Probleme machen und dann gibt einer seinem Hund einen Job, is' auch wieder falsch.
Was sollen die denn machen? Bürojob?
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Zitat:
Die Futtermenge lässt sich natürlich nicht im voraus planen. 2-3 Kg Futter verteilt auf beiden Seiten sollte passen. Werde ihm auch ein energiereicheres Futter geben, das muss sich auf der Tour einspielen. Werde die Tour so planen, dass ich alle 4-5 Tage Futter kaufen kann, bzw nachkommen lasse. Ich denke man sollte sich auch nicht zu verrückt machen, nach guter Vorbereitung loslaufen und schauen wie es wird. Kann sein nach 2 Tagen muss man abbrechen aus irgendwelchen Gründen, da geht die Welt auch nicht unter. Bergpässe will ich so weit wie möglich meiden, da ich denke das vor allem beim Bergab die hohen Stufen ein Problem für einen großen Hund darstellen, dass muss nicht sein. Bin solo viel in den Bergen unterwegs, einige Fernwanderwege absolviert und weiss schon, wie in den Bergen der Hase läuft. Zu anspruchsvoll möchte ich meinem Hund nicht zumuten. |
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Kennt jemand das hier?
Trockenfleisch, welches man laut Beschreibung wieder in Wasser einlegen kann und es anschließend wie "Frischfleisch" verfüttern kann...jemand schonmal sowas probiert? ![]() http://shop.perro-petfood.com/Hund/H...4-17-500g.html ...saftiger Kilopreis...
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Lg Agnes+Drei-bis Vierbeiner |
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