Wie stark belastet ihr eure Molösserchen körperlich? - Molosserforum - Das Forum für Molosser
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Alt 24.02.2014, 14:41
Benutzerbild von Nicol
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Standard AW: Wie stark belastet ihr eure Molösserchen körperlich?

Leider muß ich unseren CC wegen der Kreuzband-OP etwas ausbremsen...
Keine langen Fahradtouren mehr, dafür durchaus sehr lange Wanderungen(max. 15-20km). In der Hundeschule darf es ruhig etwas rauher zugehen, soweit alle Beteiligten damit einverstanden sind...
Mind. 2x/Woche Mantrailing, was wohl eher mich als den Hund körperlich anstrengt ;-), da ist er eher vom Kopf gefragt...
Oboedience wäre Ok, Agility würde ich mit dem Brocken nicht machen!
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Alt 24.02.2014, 16:27
Benutzerbild von Guayota
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Standard AW: Wie stark belastet ihr eure Molösserchen körperlich?

UO, Fährte, Mantrailing, ZOS, Spaziergänge, Schwimmen usw. ...ich denke das ist keine nennenswerte körperliche Belastung für einen Hund.

Ich persönlich habe immer die Röntgenbilder im Hinterkopf - immer, auch (schon) unterbewusst.

Wir gehen viel Hänge rauf und runter (Muskeln, Sehen, Bänder, Kondition), ich achte auf eine gute Muskulatur, vermeide ihn springen zu lassen...hebe ihn auch teilweise wo rauf oder runter...
Ich persönlich denke Sehen und Bänder müssen auch gedehnt und sozusagen gestärkt werden - nicht durch plötzliche grosse einseitige Belastung (vielleicht noch "unaufgewärmt"), sondern eben gleichmässig und schonend.

Nur beim Spielen hat er einen Freischein - das möchte ich ihm nicht nehmen. Obwohl ich zugeben muss, dass ich ihn manchmal, wenn's zu dolle wird, auch mal kurz ablenke oder daruaf dränge ein Stück zu weiter zu gehen oder sowas...wie gesagt, ist immer im Hinterkopf...
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Alt 24.02.2014, 17:19
Benutzerbild von Bonsai
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Standard AW: Wie stark belastet ihr eure Molösserchen körperlich?

Ich hatte gestern noch überlegt ob ich in den ersten Post mit reinnehme, dass es natürlich nur um gesunde Hunde geht, dachte mir dann aber, dass das ja selbstverständlich ist..
Also, dass man mit gesundheitlich angeschlagenen, alten oder jungen Hunden nicht so viel macht ist ja klar.

Nun kommt mir aber ne neue Frage in den Sinn. Die Hunde die Glenke, Sehnen, Bänderprobleme haben, woher kommen diese Probleme?
Durch falsche Belastung?
Vererbung?
Unfälle?
Alltag?
Gewicht?

Gibt es hier Mollosser die wirklich durch 'falschen Sport' große gesundheitliche Probleme bekommen haben?
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Alt 24.02.2014, 17:33
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Standard AW: Wie stark belastet ihr eure Molösserchen körperlich?

Zitat:
Zitat von Bonsai Beitrag anzeigen
Nun kommt mir aber ne neue Frage in den Sinn. Die Hunde die Glenke, Sehnen, Bänderprobleme haben, woher kommen diese Probleme?
Durch falsche Belastung?
Vererbung?
Unfälle?
Alltag?
Gewicht?
Bei uns ist die Kniescheibe (Patella) locker. Hatte aber noch keinen KBR...

Bänderprobs durch allgemeine Bänderschwäche (kann auch krankheitsbedingt sein), Instabilität Bindegewebe, zu offene oder zu geschlossene Winkelung Hinterhand (oft bei zu steiler, steifer und daruas resultierend schwächlicher HH)...klar Gewicht, falsche Ernährung, zu wenig sinnvolle Bewegung...und ein Teil durchaus auch traumatisch (Unfall, verhüpft, verdreht etc.) usw.
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Geändert von Guayota (24.02.2014 um 17:35 Uhr)
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Alt 24.02.2014, 18:03
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Standard AW: Wie stark belastet ihr eure Molösserchen körperlich?

Zitat:
Zitat von Bonsai Beitrag anzeigen
Gibt es hier Mollosser die wirklich durch 'falschen Sport' große gesundheitliche Probleme bekommen haben?
Jetzt bist Du doch genau an dem Punkt, wo die Diskussionen zwischen Züchter und Welpenkäufer losgehen:

Irgendwann kommt das Untersuchungsergebnis und dann wird sich der schwarze Peter zugeschoben.

Es gibt ja nachweislich für viele Krankheitsbilder auch verschiedene Gründe.
Nur wie realistisch sind die dann?

Am konkreten Beispiel:

Schulle = Spondylose, diagnostiziert mit 3 Jahren
Züchter: "Ihr habt den Hund zu oft springen lassen, etc. pp."
TA: "In dem Alter ganz sicher genetisch".

Ergebnis: Terz. Alle haben sich in den Haaren.


Das muss man jetzt mal zu Ende denken, hinsichtliche Bändern, Bänderschwächen, Magendrehungen, Belastungshinweisen, etc.

Wenn ich einen Welpen schon aktiv so einschränken soll, dass ich ihn im Vergleich zum "natürlichen" Vorbild dauernd in seine Box sperren muss, ist irgendwas im Argen mit der Anatomie.

Man spielt ja auch nicht mit Glaskugeln Fußball.
Nur sollte man dann halt auch weiter Fußbälle "produzieren".


Andere Extrem natürlich die Leute, die Ihre Tiere als Sportgeräte MISSBRAUCHEN, oder verfetten lassen...
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Alt 24.02.2014, 18:50
Benutzerbild von Bonsai
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Standard AW: Wie stark belastet ihr eure Molösserchen körperlich?

Peppi, genau das ist meine Frage. Denke ich zumindest, man wird sehen..

Gibt es Mollosser die wirklich aufgrund von (normalen) sportlichen Aktivitäten Schäden genommen haben?
Und in welcher Relation steht das zu den Mollossern die durch falsche Haltung (wenig Bewegung, zuviel Gewicht) Probleme haben?
Und überhaupt, was ist mit der Vererbung? Wie oft hat die ihre Finger im Spiel?

Hintergrund ist der, dass ich Bonnie nicht sonderlich anders behandle als meine andere Hündin. Sie darf rennen, toben, springen, macht ZHS und Canicross und holt alle Jahre mal einen Reifen vom Baum runter. Dafür bekam ich gestern über FB aber einwenig Kritik, es gäbe so viele Mollosser die kaputt sind und man müsse das nun nicht herausfordern (es ging vorrangig um das Springen wenn sie ihr Spielzeug vom Baum holt).

Auf der einen Seite, klar! Ich werd meinen CC nun nich wie einen Border über den Agi- Platz hetzen und über etliche 2m Hindernisse springen lassen.
Aber macht es wirklich Sinn seinen Mollosser vorsorglich so zu verpacken, wo doch so vieles dadurch hätte verhindert werden können, dass der Hund gute Muskelmasse aufgebaut hat und seine Bänder und Sehnen gut 'trainiert' hat und dabei nicht zuviel Gewicht mit sich herumschleppen musste?

Meine bisherige Meinung war: mach den Hund sportlich, dann läufst du nicht Gefahr, dass bei der kleinsten unkontrollierten Belastung gleich alles zusammenkracht.
Aber vielleicht täusche ich mich ja total, vielleicht ist es ja doch richtig so, dass so viele Halter ihre Hunde eher bremsen..
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  #7 (permalink)  
Alt 24.02.2014, 22:16
Benutzerbild von hellodallas
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Standard AW: Wie stark belastet ihr eure Molösserchen körperlich?

Vor kurzem war ich auf einem Vortrag von Gansloßer ("Fellfarbe und Verhalten"). Da kam er kurz auf Molosser und Bull and Terrier-Rassen zu sprechen.
Laut seiner Aussage haben diese Hunde flachere Gelenkpfannen, da besonders die Vorderläufe sehr gelenkig sind/sein mußten. Deshalb brauchen sie mehr Muskelmasse als bspw. Windhunde, die überspitzt gesagt, nur geradeaus laufen müssen.
Diese Muskelmasse sollten sie aber idealerweise nicht durch monotones Ausdauerlaufen/Radfahren aufbauen/erhalten, sondern im Gegenteil durch Toben und Spielen (Abbremsen, Springen, Wendungen etc.). Fand ich ziemlich interessant, ist ja eigentlich das genaue Gegenteil der landläufigen Meinung.

Mit unserer CC-Hündin haben wir von Welpenalter an viel verschiedene Geräte (Wippe, Slalom, Wand etc.) und auch natürliche Hindernisse (Baumstämme, Gräben) trainiert. Wir machen auch Agility mit ihr ( in Maßen und keine hohen Sprünge). Sie durfte immer toben, wie sie lustig war und durfte sich auch die steilsten Abhänge runterstürzen, über Bäche springen etc.

Mit dem Ergebnis, daß sie (wird im März drei) topfit ist, überwiegend aus Muskeln besteht und - und das finde ich das Wichtigste- sie kann sich selbst, ihre Kräfte und Fähigkeiten einschätzen. Sie hat für einen Hund ihrer Größe ein sehr gutes Körpergefühl, ist wendig und schnell. Das verringert mMn erheblich das Verletzungsrisiko, sie weiß, was sie leisten kann und ich vertraue ihr total. Sie weiß genau, wenn sie am Ufer steht, ob der Sprung übers Wasser klappt oder nicht. Weil sie es lernen durfte.

Als unser Rüde bei uns eingezogen ist, war er das genaue Gegenteil. Nie richtig bewegt worden, kaum Muskeln und , wie wir kurz drauf feststellen mußten, mit kranken Hüften und Athrose. Er ist teilweise beim Laufen über seine eigenen Beine geflogen, ist gegen Gegenstände geknallt und hat sich eigentlich permanent auf die F**** gelegt. Ich habe dann angefangen, mit ihm Slalom etc.zu üben und nach ein paar Wochen hat man die ersten Ergebnisse gesehen, er wurde beweglicher, hat ein besseres Körpergefühl bekommen.

Es geht überhaupt nicht darum, einen Molosser durch den Parcours wie einen Border zu scheuchen, es geht auch nicht um Turniere etc. Aber man kann von ihnen mehr verlangen, als bräsig aufm Sofa zu gammeln. Und ganz ehrlich: lieber lebt der Hund nicht so lange, aber dafür LEBT er, als zwölf Jahre als Couch Potato sein Leben zu fristen. So, und jetzt steinigt mich
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  #8 (permalink)  
Alt 24.02.2014, 22:28
Benutzerbild von Bonsai
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Standard AW: Wie stark belastet ihr eure Molösserchen körperlich?

Zitat:
Zitat von hellodallas Beitrag anzeigen
Und ganz ehrlich: lieber lebt der Hund nicht so lange, aber dafür LEBT er, als zwölf Jahre als Couch Potato sein Leben zu fristen. So, und jetzt steinigt mich
Pshhht, sowas darf man doch nicht sagen!
Nein ehrlich, ich habe manchmal den gleichen Gedanken. Mollosser sind nun sowieso nicht die langlebigsten Hunde. Dass sie mit 10 schon zu den absoluten Senioren gehören ist schon ein stück weit traurig.
Und wenn man überlegt, dass man die ersten zwei Jahre nicht zu viel machen sollte und der Hund erst mit drei, manchmal sogar erst mit fünf wirklich ausgereift ist, dann fände ich es doppelt schade ihm diese kurze Zeit der Unbeschwertheit zu verwehren.

Dass Muskeln besonders durch verschiedenes Training aufgebaut werden sollten finde ich nur logisch.
Bei Menschen ist es doch auch nichts anderes. Wenn wir einen sehr muskulösen Körper möchten dann müssen wir nicht nur joggen sondern ein riesen Programm durchziehen das alle Körperpartien mit einbezieht.
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  #9 (permalink)  
Alt 25.02.2014, 10:54
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Standard AW: Wie stark belastet ihr eure Molösserchen körperlich?

Zitat:
Zitat von hellodallas Beitrag anzeigen
Mit unserer CC-Hündin haben wir von Welpenalter an viel verschiedene Geräte (Wippe, Slalom, Wand etc.) und auch natürliche Hindernisse (Baumstämme, Gräben) trainiert. Wir machen auch Agility mit ihr ( in Maßen und keine hohen Sprünge). Sie durfte immer toben, wie sie lustig war und durfte sich auch die steilsten Abhänge runterstürzen, über Bäche springen etc.

Mit dem Ergebnis, daß sie (wird im März drei) topfit ist, überwiegend aus Muskeln besteht und - und das finde ich das Wichtigste- sie kann sich selbst, ihre Kräfte und Fähigkeiten einschätzen. Sie hat für einen Hund ihrer Größe ein sehr gutes Körpergefühl, ist wendig und schnell. Das verringert mMn erheblich das Verletzungsrisiko, sie weiß, was sie leisten kann und ich vertraue ihr total.
Same as here.

Vega (CC-Mix) ist schon in den Welpengruppen begeistert über die Wippe geflitzt, war immer unsere "kleine Bergziege". Sie war schlank, extrem gut bemuskelt, sehr agil und temperamentvoll. Wurde (ohne Leistungsdruck) sehr gut im THS geführt.

Leider hat uns das trotzdem nicht vor einem Kreuzbandriss bewahrt.

Dasselbe Spiel in grün mit Mortisha: sie hatte zwar nie die Muskelpakete von Vega, hatte aber trotzdem eine gute Muskulatur, war schlank...und eine absolute Granate. Aufgrund ihrer Größe und des geringen Gewichts waren wir frohen Mutes....bis dann auch bei ihr der Kreuzbandriss kam.

Pech, Genetik, schlechtes Karma? Ich weiss es nicht.... bin mir aber sicher, dass ich sie NICHT überlastet habe. Sie durften sich im normalen Rahmen bewegen und AKTIV sein.

Grüßlies, Grazi
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Don't accept your dog's admiration as conclusive evidence that you are wonderful. (Ann Landers)

Molosser-Vermittlungshilfe und Kampfschmuser-Vermittlungshilfe
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  #10 (permalink)  
Alt 25.02.2014, 08:54
Kaiser / Kaiserin
 
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Standard AW: Wie stark belastet ihr eure Molösserchen körperlich?

Zitat:
Zitat von Bonsai Beitrag anzeigen
Aber macht es wirklich Sinn seinen Mollosser vorsorglich so zu verpacken, wo doch so vieles dadurch hätte verhindert werden können, dass der Hund gute Muskelmasse aufgebaut hat und seine Bänder und Sehnen gut 'trainiert' hat und dabei nicht zuviel Gewicht mit sich herumschleppen musste?
Ich finde die züchtersiche Grenze muss dort sein, wo das Hundeleben aus phänotypischen Gründen kein Hundeleben mehr sein darf!

Ab da beginnt Qualzucht.

Wenn ich Muskeltraining BRAUCHE, damit die Muskeln anstelle von Bändern und Sehnen irgendwas zusammenhalten, KANN das meinem Empfinden nach ebenfalls nicht die Alternative sein.

Ich fall ja auch nicht auseinander.

Ich blicke weiter zu den "Pizzahunden": Verwilderte Haus- und RASSEhunde, die mehr oder weniger auf sich allein gestellt in der Toskana im Wald leben (gefüttert werden).

Bewegung: 2 x 1/2 Stunde pro Tag, wird das Revier abgeschritten.


Sind wir da nicht sehr nah an dem was Blue schreibt?
Oder sind die (Pizza-)Hunde verrückt, weil sie trotz der mangelnden Auslastung keine "Auffälligkeiten" zeigen? Können die solange alleine bleiben?
Gehen die nicht zum Hundeplatz? Nasenarbeit? Geistige Auslastung?

Selbsthilfegruppe?

Wir machen nebenbei auch nichts anderes. Bei den Spaziergängen stehen dann aber die Hunde auch im Mittelpunkt. So wie man das kennt. Stöckchen schmeissen, Leckerchen verstecken. Zwangsläufig hier und da Fußlaufen.

Ich bleib dabei: Wenn ich mir keinen Leistungssportler ranziehe, freut Hund sich, wenn er mal rennen kann.

Wie der Bürohengst, der sich nach dem Joggen "irgendwie" besser fühlt.
Endorphine.

Und klar sind junge Hunde quierliger! Sind die Kinder von meinen Freunden auch. Während die "Erwachsenen" spazieren, ist bei den Kids Vollalarm!

Normal? Oder vermenschlicht?

Bin etwas vom Thema ab!
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