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AW: Wolfbegegnung
elektrische Zäune reichen nicht! Siehe Goldenstädter Woelfinnen!
Stallhaltung in der Nacht und Herdenschutzhunde und menschliche Praesenz bringen hier den groesstmoeglichen Schutz! |
AW: Wolfbegegnung
[...]“Letztlich sei ja auch nicht das Tier, sondern der Mensch das Problem, wenn er Welpen anfüttere und Speisen im Wald liegen lasse.”[...]
Quelle:http://www.sueddeutsche.de/panorama/...sste-1.2971589 |
AW: Wolfbegegnung
Zitat:
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AW: Wolfbegegnung
Nur daß der getötete Wolf nie nachgewiesen Weidetiere getötet hat!
Das getötete Vieh(alt und krank! ) geht hier meines Erachtens nach auf das Konto eines Rudels, daß dort lebt, und nicht auf dem des streunernden Jährlings! |
AW: Wolfbegegnung
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AW: Wolfbegegnung
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Spaß beiseite... Meine Tante hat jetzt ca. 2 Jahre in Italien gelebt. Tlw. auf Bauernhöfen, wo sie gearbeitet und gelebt hat. Dort hatten alle ihre Hunde nachts draußen um ihre anderen Tiere zu schützen. Ich glaube Hofhunde wären wieder mehr gefragt... im speziellen Herdenschutzhunde. |
AW: Wolfbegegnung
Schön und gut. Aber wie sieht es aus, wenn die Hunde nicht nur die Tiere bewachen, sondern einen Spaziergänger oder sonst wem an die Wäsche gehen. Vielleicht wird so etwas in anderen Ländern lockerer gesehen als in D. Zum Beispiel steht der Masten Espanol, der vor 20 Jahren noch aktiv eingesetzt war, in D auf der Rasselndste.
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