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Alt 23.02.2007, 17:08
Benutzerbild von Pit
Pit Pit ist offline
Harleymaier
 
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Nur ein Tip von mir: unter 1.80 m würde ich nicht gehen!!
Wir hatten vorher 1.50 m, da isser drüber ( BM mit 70 KG ).
Jetzt liegen wir bei ca 1.80 m und das langt grad.
Ein Dobi oder Rotti geht aber auch da ohne Probleme drüber.
LG, Pit.
__________________
"Wenn ein Hund nur darf, wenn er soll, aber nie kann, wenn er will, dann mag er auch nicht, wenn er muss.
Wenn er aber darf, wenn er will, dann mag er auch, wenn er soll und dann kann er auch, wenn er muss.
Denn: Hunde, die können sollen, müssen auch wollen dürfen!"
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  #2 (permalink)  
Alt 23.02.2007, 17:59
Sven
Gast
 
Beiträge: n/a
Cool Gesetzliche Regelungen

Hallo!

Leider gibt es da keine bundeseinheitliche gesetzliche Regelung. Teilweise finden sich allgemeine Regelungen (ohne eine konkrete Höhe zu benennen, lediglich das die Höhe ausreichen muss, ein Entlaufen des Hundes zu verhindern) in den Landesgesetzen zum Führen und Halten von (gefährlichen) Hunden, zumeist jedoch findet man solche Richtlinien in der jeweiligen Landesbauordnung. Es kann aber je nach Gemeinde Satzungen geben, die in bestimmten Gebieten von der LBO abweichende Regelungen treffen.

Teils kann auch eine bestimmte Zaunhöhe als Auflage zum Halten des Hundes gemacht werden.

Ich würde an Eurer Stelle die Zaunhöhe im Detail mit der Gemeinde/Stadt und den Nachbarn abklären.

Was die Höhe selbst anbelangt ist die Frage natürlich schwer zu beantworten. Es hängt vom Hund ab. Während meine Rottweiler damals eigentlich fast überall drüber sind, reichte bei Anton (BM) und Spike (EB) ein Zaun von lediglich 1,50 m. Jetzt wo Anton tot und nunmehr Brutus bei mir, muss ich sehen wie es wird..

Man hat das natürlich auch selbst in der Hand. Während die Rottis durch den Schutzdienst es gewohnt waren zu klettern und zu springen, haben Spike (der natürlich nicht, wäre eher ein untauglicher Versuch ) und auch Anton (wegen seines Gewichts und seiner Sehnenprobleme) es nie gelernt zu klettern oder höhere Hindernisse zu überspringen.

Ich würde mir an Eurer Stelle jedoch nicht nur Gedanken über die Höhe, sondern vielmehr und um so wichtiger um die Tiefe im Erdreich machen. Den Buddeln tun Sie eigentlich fast alle.

Auch das Zaunmaterial ist von enormer Bedeutung. So ein Maschendrahtzaun ist schnell durch.

Ich selbst habe mich ganz schön gewundert, als ich bei meinem ersten eigenen Haus einen ausbruchsichern Zaun setzen wollte, was das für Kosten verschlingen kann.:traurig3:

Und war er ausbruchsicher? Natürlich nicht! Spike war gerade ein paar Monate alt und war plötzlich verschwunden. Selbst die Suchhundestaffel unseres Vereins konnte ihn nicht finden und ich hatte nach 10 Stunden suchen schon fast die Hoffnung aufgegeben, bis ein Nachbar, 3 Häuser weiter, kam und fragte, ob ich meinen so verdammt gefährlichen, 5 monatigen Kampf-Bull-Dingsda aus seinem Gartenteich holen könnte, indem er plantschte.

Mittlerweile ist hoffentlich alles sicher. Brutus wird es beweisen.
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