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  #1 (permalink)  
Alt 19.05.2008, 20:35
Benutzerbild von Lola
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Na ich glaube Du hättest schon etwas früher Deinen Kindern mal erklären sollen was sie dürfen und was nicht!
Was machen die mit dem Hund das er so zubeißt???
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Wenn man die Dinge versteht,sind sie wie sie sind.
Wenn man die Dinge nicht versteht,sind sie,wie sie sind.
(Taoistische Weisheit)
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Alt 19.05.2008, 20:57
Benutzerbild von bully_franz
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also, ich erkläre den kindern schon von anfang an was sie dürfen und was nicht. leider ist es nicht immer einzusehen was mama sagt......
sie sind ja auch noch recht klein 2 und 4. deshalb denke ich, ist es ein guter weg, wenn sie es noch von jemand anderem zu hören bekommen. das wirkt meistens mehr als wenn ich was sage.
__________________
Das das Wort "Tierschutz" überhaupt erfunden werden musste, ist die größte Blamage der Menschheit!
(Theodor Heuss)
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Alt 19.05.2008, 21:07
Benutzerbild von Simone
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Zitat:
Na ich glaube Du hättest schon etwas früher Deinen Kindern mal erklären sollen was sie dürfen und was nicht!
Was machen die mit dem Hund das er so zubeißt???
Ich denke nicht, dass man von einem 2-jährigen Kind erwarten kann, sich hundegerecht zu verhalten! Bei einem 4-jährigen Kind würde ich schon denken, dass es entsprechende Regeln beachten kann, aber bei 2 Jahren ist das einfach zu viel verlangt.

Ich habe Luna oft mit den Kindern einer Freundin zusammen spielen lassen und immer wieder mußte ich die Kinder daran erinnern, dass es ihr weh tut, wenn man an dem Ohr oder dem Schwanz zieht und dass man sich nicht auf sie drauf legen darf. Bei einem so jungen Alter vergessen die Kinder diese Infos immer wieder und müssen immer und immer wieder daran erinnert werden. Die große Tochter der Freundin ist nun 4 Jahre alt und sie kann mittlerweile sehr gut mit Luna umgehen. Aber diesem Umgang hat sie nach und nach gelernt.
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LG Simone
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Alt 19.05.2008, 21:13
Benutzerbild von bully_franz
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ja, das ist ein langer lernprozess.
glücklicher weise haält meine kleine sich recht gut an die dinge die ich ihr sage.
sie lässt den hund schlafen wenn er schläft etc.
hauptsächlich macht eben der große "probleme" und daran werden wir nun arbeiten.

ich freu michr ichtig darauf, denn ich denke eine bessere ausbildung kann ein hund gar nichtbekommen.
es läuft alles über die rettungstaffel, so das es auch nicht am geld scheitern wird. und eine kombination aus einzelunterrricht zu hause und einer welpengruppe ist denke ich optimal
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(Theodor Heuss)
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Alt 20.05.2008, 00:14
Benutzerbild von Monty
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Zitat:
Zitat von Simone Dustert Beitrag anzeigen
Ich denke nicht, dass man von einem 2-jährigen Kind erwarten kann, sich hundegerecht zu verhalten

...immer wieder mußte ich die Kinder daran erinnern, dass es ihr weh tut, wenn man an dem Ohr oder dem Schwanz zieht und dass man sich nicht auf sie drauf legen darf. Bei einem so jungen Alter vergessen die Kinder diese Infos immer wieder und müssen immer und immer wieder daran erinnert werden.....
mmhh ...Ich habe meinen Nachwuchs schlicht ebenfalls an Ohren und Haaren gezogen - vor 30 Jahren; (als ein klaps noch erlaubt war)

unzählige Kinder in der Nachbar und Verwandschaft bekamen im zarten Alter von 8 -12 Monaten die Möglichkeit mit Handführung meinerseits oder der Oma zu lernen das ein Tier gestreichelt wird und nicht an den Haaren oder anderen Körperteilen gezogen wird weil dies weh tut. ( Notfalls wurde das am eigenen Leib erlebt.

Das (Selbst)- Erlebte hat keines dieser noch sehr kleinen Kinder vergessen und war tief traurig, wenn im Spiel aus versehen sich gegenseitig weh getan wurde

Was ist so schlimm einen Kind zu zeigen wo seine Grenzen sind? Kinder brauchen Grenzen...

Ich bin ziemlich sicher das fast alle von euch ähnlich erzogen wurden nach den Sprichwort: Was Du nicht willst das man Dir tut das füge auch keinen anderen zu ...

oder

Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie Du den Schmerz


Wir haben das kapiert, viele andere und sogar unsere geistig Behinderten mit denen ich seit Jahren arbeite können danach handeln - wenn Sie dies konsequent vermittelt bekamen und Fehlverhalten ihrerseits eine konsequente Strafe zur Folge hatte ( z. B. 10 Min.absolutes Hundeverbot)

und außerdem denke ich von einem 2 jährigen Kind mehr verlangt werden kann, als von einem Welpen - hier wird doch auch erwartet das sich dieser ( nach erlernen der "Regeln" ) daran hält. In der geistigen Entwicklung ist ein 2jaehriges sicher jeden Hundebaby überlegen.
__________________
L.G Monty und die Rasselbande:

http://www.youtube.com/watch?v=c2Qlw3pzWv4

Geändert von Monty (20.05.2008 um 00:18 Uhr) Grund: Rechtschreibfehler
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Alt 20.05.2008, 00:53
Benutzerbild von Napo
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Hm, schwieriges Thema.
Aber mit dem Punkt, dass die Kinder auf die Erklärungen Frau von der Rettungshundstaffel besser hören als auf Mama hast du meiner Meinung nach sicherlich recht. Das ist bei fast allen Kindern der Fall.
Ich drück euch die Daumen, dass die Dame euch helfen kann.
Hoffentlich kriegt ihr die Probleme bald in den Griff!
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"Schläft ein Lied in allen Dingen,
die da träumen fort und fort.
Und die Welt hebt an zu singen,
triffst du nur das Zauberwort"
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Alt 20.05.2008, 06:21
tripwire
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Zitat:
Zitat von Monty Beitrag anzeigen
mmhh ...Ich habe meinen Nachwuchs schlicht ebenfalls an Ohren und Haaren gezogen - vor 30 Jahren; (als ein klaps noch erlaubt war)

unzählige Kinder in der Nachbar und Verwandschaft bekamen im zarten Alter von 8 -12 Monaten die Möglichkeit mit Handführung meinerseits oder der Oma zu lernen das ein Tier gestreichelt wird und nicht an den Haaren oder anderen Körperteilen gezogen wird weil dies weh tut. ( Notfalls wurde das am eigenen Leib erlebt.

Das (Selbst)- Erlebte hat keines dieser noch sehr kleinen Kinder vergessen und war tief traurig, wenn im Spiel aus versehen sich gegenseitig weh getan wurde

Was ist so schlimm einen Kind zu zeigen wo seine Grenzen sind? Kinder brauchen Grenzen...

Ich bin ziemlich sicher das fast alle von euch ähnlich erzogen wurden nach den Sprichwort: Was Du nicht willst das man Dir tut das füge auch keinen anderen zu ...

oder

Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie Du den Schmerz

Wir haben das kapiert, viele andere und sogar unsere geistig Behinderten mit denen ich seit Jahren arbeite können danach handeln - wenn Sie dies konsequent vermittelt bekamen und Fehlverhalten ihrerseits eine konsequente Strafe zur Folge hatte ( z. B. 10 Min.absolutes Hundeverbot)

und außerdem denke ich von einem 2 jährigen Kind mehr verlangt werden kann, als von einem Welpen - hier wird doch auch erwartet das sich dieser ( nach erlernen der "Regeln" ) daran hält. In der geistigen Entwicklung ist ein 2jaehriges sicher jeden Hundebaby überlegen.
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Alt 20.05.2008, 10:51
Benutzerbild von Simone
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Hallo Monty,

Zitat:
unzählige Kinder in der Nachbar und Verwandschaft bekamen im zarten Alter von 8 -12 Monaten die Möglichkeit mit Handführung meinerseits oder der Oma zu lernen das ein Tier gestreichelt wird und nicht an den Haaren oder anderen Körperteilen gezogen wird weil dies weh tut. ( Notfalls wurde das am eigenen Leib erlebt
Meine Kleine ist nun 6 Monate alt und natürlich zeige ich ihr, wie sie die Tiere richtig anfasst und natürlich lasse ich sie nicht an den Ohren ziehen. Aber sie würde den Hunden an den Ohren ziehen, wenn ich sie machen lassen würde... Allerdings käme ich jetzt nicht auf die Idee, ihr an den Ohren zu ziehen. Ich erkläre ihr, dass es den Hunden weh tut und ich bin mir sicher, dass sie lernen wird, richtig mit den Tieren umzugehen. Dennoch erwarte ich nicht, dass sie mit 2 Jahren in der Lage ist, sich immer richtig zu verhalten. Mit 2 Jahren ist sie weiterhin ein kleines Kind und muss noch viel lernen. Da liegt es doch an mir, darauf zu achten, dass sie den Tieren nicht weh tut.

Zitat:
und außerdem denke ich von einem 2 jährigen Kind mehr verlangt werden kann, als von einem Welpen - hier wird doch auch erwartet das sich dieser ( nach erlernen der "Regeln" ) daran hält. In der geistigen Entwicklung ist ein 2jaehriges sicher jeden Hundebaby überlegen.
Ich würde von beiden nicht viel verlagen. Weder von dem Welpen (das ist doch noch ein Baby....), noch von einem so kleinen Kind.

Nicht dass ihr mich hier falsch versteht: Der Welpe hat für mich genausowenig schuld wie das Kind, nur sind beide noch zu klein, um "richtiges" Verhalten voraussetzen zu können. Beide müssen das erst einmal lernen.

Mein Neffe ist nun 2 1/2 Jahre alt und er ist von Geburt an mit Tieren aufgewachsen. Er kann für sein Alter ausgesprochen gut mit Tieren umgehen, aber erstens hat er das nun auch seit 2 1/2 Jahren so gelernt und zweitens kann man auch ihm nicht 100 % vertrauen, immer alles richtig zu machen. Bei so kleinen Kindern und Tieren muss man einfach aufpassen.
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LG Simone
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  #9 (permalink)  
Alt 20.05.2008, 11:50
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Zitat:
Zitat von Simone Dustert Beitrag anzeigen


und zweitens kann man auch ihm nicht 100 % vertrauen, immer alles richtig zu machen. Bei so kleinen Kindern und Tieren muss man einfach aufpassen.
Ich bin mir ziemlich sicher das wir genau das selbe meinen und Kind und Hund alleine lassen kommt keinesfalls in Frage auch nicht, wenn sich beide noch so gut verstehen, da bin ich auch der Meinung, es kann viel zu viel unvorhergesehenes passieren.
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  #10 (permalink)  
Alt 20.05.2008, 06:29
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Vorab: Es tut mir leid, dass das passiert ist... aber ich freue mich, dass du trotzdem nicht aufgibst und dir Hilfe suchst.
Sowohl Franz als auch deine Kids sind im Grunde noch Kleinkinder, aber alle drei können lernen, vernünftig miteinander umzugehen.

Zitat:
Zitat von bully_franz Beitrag anzeigen
deshalb denke ich, ist es ein guter weg, wenn sie es noch von jemand anderem zu hören bekommen. das wirkt meistens mehr als wenn ich was sage.
Ja, diese "Fremdanleitung" ist meist effektiver, als wenn die Mama ständig rumkrittelt.
Und die Kombination "Einzelunterricht" und Welpenspielgruppe klingt doch gut. Ich hoffe, ihr bekommt das schnell hin.

Grüßlies, Grazi
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Don't accept your dog's admiration as conclusive evidence that you are wonderful. (Ann Landers)

Molosser-Vermittlungshilfe und Kampfschmuser-Vermittlungshilfe
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