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Öffentliche Hetze und Aufruf Hunde zu erschiessen.
Ob das nicht mal grenzwertig ist? Ist das noch unter Pressefreiheit zu erklären? Die Zeilen erinnern mich an irgendwas aus unserer Geschichte...
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Schuld sind immer die Hunde!
Was wirklich passiert ist, kommt leider oft nicht ans Tageslicht. Hier eine traurige Kurzgeschichte, die auf einer Wahren Begebenheit basiert: http://alexdogblog.blogspot.com/2007...-traurige.html |
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Aber nun selber Hunde nach Rassen in Schubladen zu stecken macht wenig Sinn. Insebsondere bei den Schäferhunden braucht man nur ans andere Ende der Leine zu gucken und findet vielleicht viel eher parallelen, als bei den Hunden selbst.
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Meine Lieben,
Ihr alle habt eigentlich alles gesagt, was zu sagen war. Und das sehr gut. Für die Journaille dieser Art ist Niveau eine Creme in blauer Dose.... Mir graust es, wenn ich so etwas lesen muss. (Es gibt IMMER NOCH KEIN KOTZ-SMILIE!) Für blinden Aktionismus sind wir ja bekannt - dass jetzt Medienhetze in dieser Form erlaubt sein soll, kann ich mir wirklich nicht vorstellen. Mal sehen, was der deutsche Presserat dazu sagt. Bisher hat er sich in (einigermaßen) ähnlichen Fällen leider nicht mit Ruhm bekleckert. Gibt es die Möglichkeit, gegen den Redakteur direkt vorzugehen? Hat jemand eine Idee? Oder ist der mal wieder dadurch geschützt, dass er "lediglich seine eigene Meinung" vorgetragen hat? In nicht allzu ferner Zukunft wird es wahrscheinlich zwei Parteien in Deutschland geben - Hundefreunde und die anderen. Wir sind ja auf dem besten Weg dahin. Schlecht für diejenigen, die gezwungenermaßen zwei Seiten angehören, z.B. hundehaltende Mütter. Aber ich würde mich nicht wundern, wenn auch das demnächst reglementiert würde. Entweder - oder.....
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"Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was Du Dir vertraut gemacht hast." (Antoine de Saint Exupéry) Molosser-Vermittlungshilfe Kampfschmuser-Vermittlungshilfe |
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