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@Peppi, ja gut geschrieben.
Richtig, das Buch sagt nicht, Barfen ist die Lösung aller Probleme...aber es öffnet einem doch die Augen was das Trofu betrifft und von daher ist barfen für mich schon die Lösung vieler Probleme. Im Trofu wird sämtlicher Schlachtabfall verarbeitet und wir zahlen...es werden nicht nur Schlachtabfälle verarbeitet, dass steht auch in dem Buch. Barfen ist aber nicht so einfach wie häufig propagiert...ich finde barfen sehr einfach, wieso Du nicht? @Kati, frisches Rinderhackfleisch, frische Karotte usw., in dem von Dir genannten Trofu...naja Frisch ist für mich was anderes. Was an den ersten Stellen der Zutatenliste steht, ist auch am meisten drin. Nur 44% Fleisch oder 38% bzw.16% Fisch. Trofu bleibt industriell hergestelltes Futter und in dem Buch steht auch drin, dass nicht alles angegeben werden muss, was in einem Trofu drin ist. Daher vertraue ich keinem Trofu mehr. Aber soll jeder machen wie er denkt, nur ich denke heute und was ich im Bekanntenkreis mit erlebt habe, Trofu macht unsere Hunde krank!
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Zitat:
2) Schau Dir die Seiten und Broschüren der guten Barf Heiligen an. Was steht da zu Knochenfütterung? Um am aktuellen Beispiel zu bleiben: Unser Mops kann aus anatomischen Gründen nahezu gar keine Knochen fressen, die für die alleinige Barf-Erfnährung aber unabdingbar sind. Das ist auf der einen (züchterischen Seite) furchtbar - aber das ist nunmal die Realität, die auf viele Hunde zutrifft. Barf bietet Chancen - birgt aber auch Gefahren. Darüber sollte man sich bewusst sein. In der WDR Datenbank fand sich dazu auch mal ein interessanter Artikel. Um meinen anderen Post mal zu "relativieren": Wir füttern hauptsächlich roh. Draussen als Leckerchen gibt's dann schonmal Frolic, im Urlaub (1- 2x im Jahr) haben wir meist ne Tüte Trofu dabei und falls wir mal nicht rechtzeitig die Kühltruhe vollgemacht haben, gibt's ne Dose Nassfutter. Aber auch mal Diättage, oder eben was vom Tisch oder aus dem Topf. Ich halte diese tägliche Gabe von immer demselben Futter definitiv für schlecht. Auch sehe ich, das die Hunde Unterschiede im Geschmack machen. |
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Meine beiden Herrschaften ändern ihre Vorlieben ständig.
Mal lieben sie Pansen roh, dann rühren sie ihn nicht an. Rohes Backenfleisch vom Rind wird seit Monaten abgelehnt. Die eingefrorenen Bestände habe ich in der Pfanne durchgegart und dabei hat das Fleisch einen eigenartigen Geruch entwickelt. Ich kaufe, wie seit Jahren in einem Speziallade, der sein Fleisch aus Niederbayern bezieht. Vielleicht haben Hunde eine sehr feine Nase für die Gerüche dazwischen. Es kann ja sein, dass manche Produkte mit irgendeinem Stoff versetzt sind, den die Hunde ablehnen. Im Moment sind Hühnerkeulen mit frischem Gemüse und Reis der Favorit und Kalbsknochen. Nach 5 Jahren Dauerkochen für die Hundis sieht man manches einfach lässiger, sie werden - ohne Trofu - so versorgt, dass es schmeckt, roh hin oder her.
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