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Die Menge hängt von den Inhaltsstoffen ab. Ist der Rohproteingehalt hoch brauch man nicht so viel.Das widerum findet man nur in hochwehrtigerem Futter. Ist aber für das Tier nicht so schwer zu verdauen,weil die Masse durch die Flüssigkeit erst mal im Hundemagen aufgeht.Bei 40 kg sollte der Hund ca. 400 g Tofu (nicht 10 kg für 9.90€ ) bekommen.
Karin
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Ich sehe es eher so, daß man die Figur seines Hundes im Augen haben muß um die optimale Menge an Futter (egal ob Trofu, oder Barf) zu ermitteln - sprich es ist ein Erfahrungswert.
Mein Rüde bekommt/bekam bei eine Körpergewicht von ca. 50 kg früher ca. 450 g Trofu oder heute ca. 600 g Rohfleisch mit 300 g Gemüse und verschiedene Zusätze, dann noch einmal täglich was für die Zähne (getrocknete Rinderkopfhaut, Hühnerhälse etc.) Bewegt er sich mehr, bekommt er mehr, rennt er weniger gibts auch weniger. Auch auf den Trofu-Packungen steht explizit, daß dies Ca.-Angaben für Hunde sind und es Abweichungen nach Oben oder Unten gibt. Bei Molossern würd ich bei Trofu speziell auf den Rohproteingehalt achten. Z.B. sollte bei BXen ein Wert nicht über 22% eingehalten werden. Und bitte nicht Fett mit Masse beim Hund verwechseln
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Die Dummheit der Menschen und das Universum sind unendlich. Wobei ich mir beim Universum nicht so sicher bin. (Albert Einstein) |
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Zitat:
Wenn ich mir seinen Napf ansehe und den meiner Retriever.... ![]() Wir barfen auch. Bei Mo habe ich das Faktorrechnen aufgegeben und mach den Napf nur noch voll.........(vielleicht Faktor 4???) 50% Fleisch. Kartoffeln als Kohlenhydratquelle und einen Gemüse/ Obstanteil. Sie werden nach "O`Heare" ernährt. |
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Zitat:
Wir füttern jetzt noch bis er 18 Monate ist Royal Canin Giant Junior. Was mich jetzt nur verunsichert ist die Aussage, dass nicht mehr als 22% Protein drin sein sollte - hier sind 31% Rohproteine drin - ich dachte immer Proteine sind gut (ähnlich wie beim Menschen?!)
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25% Rohprotein fördert z.B. zuviel das Wachstum/Aufbau und sollte daher vermieden werden. Weiters ist auf den Fettgehalt zu achten, der sollte bei 8 -10% liegen. Die meisten Futtermittelmittel haben weit mehr. Mehr Fett bedeutet auch 1. chemische Hilfsmittel bei der Konservierung und 2. das sehr viele Hunde durch die jahrlange fettreiche Ernährung z.B. Leberschäden davontragen können.
So hab ich es noch im Kopf, leider find ich derzeit die detaillierte Erklärung dazu nicht mehr. Sollte ich sie mir noch unterkommen, dann stell ich sie gerne hier rein. Ansonsten mal Onkel Google bemühen
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Die Dummheit der Menschen und das Universum sind unendlich. Wobei ich mir beim Universum nicht so sicher bin. (Albert Einstein) |
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Hallo
![]() unser Mastino"baby" ist jetzt knapp 8 Monate alt, wiegt ca. 55 Kg und verputzt am Tag so etwa 700-1000 gr Trockenfutter- und er ist sehr schlank! Ich denke, daß der Hund, wenn er ein normales Freßverhalten zeigt, sich selbst reguliert. Bei mehr Bewegung oder z.B. Kälte ist der Energiebedarf einfach mal höher, ich mach aus der Fütterei längst keine Wissenschaft mehr
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Liebe Grüße Conny and the Flintstones ----------------------------------------------------- "Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran ermessen, wie sie die Tiere behandelt." Mahatma Ghandi |
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