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Ich glaube man muss den Selektionsdruck an der Stelle "Showchamp" runterfahren, auch die weniger "phänotypisch Perfekten" zur Zucht zulassen, optische Standards lockern, Fehlfarben und anderen Schwachsinn streichen, Hunde über die Phänotyp-Registratur (aus Dissidenz-Vereinen, oder sogar ohne Verein) länderübergreifend in die Zuchtpopulation aufnehmen und hier und da auch mit nah verwandten Rassen "outcrossen" um die Zuchtbasis (den Genpool einer Rasse) zu vergrössern.
Das ist Schritt eins, einhergehend mit entsprechender Öffentlichkeitsarbeit, die den Welpenkäufer für diese Gangart sensibilisiert, damit niemand mehr die exacte Kopie aus dem Rassebuch erwartet. Geändert von Peppi (05.02.2011 um 09:13 Uhr) |
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Deswegen wird diese Theorie auch nur Wunschdenken sein. Kaum ein Züchter wird sich darauf einlassen, weil seine schöne "Rasse zunichte gemacht" wird
![]() Natürlich, wir behalten lieber unsere kranken Rassehunde als gesunde "rasseähnliche" Hunde zu haben. Wegen diesem Denken wird sich wohl nie etwas in der Zucht ändern und mir fehlt jegliches Verständnis dafür! Was haben bloß die armen Menschen vor hunderten Jahren gemacht, als es noch keine Rassehunde gab?! Sie sind wirklich zu bedauern gewesen...
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Zitat:
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Und solche Ansichten sind der Grund für den Gesundheitszustand unserer Rassehunde. Zeit im Heute anzukommen.
Was Du sagen WOLLTEST: Und so wird eine FCI-Rasse keine FCI-Rasse mehr sein. Du solltest Dich mal mit der Entstehung der Cane Corsanten beschäftigen um zu verstehen, dass die Rasse nicht erst mit Eintrag ins FCI-Zuchtregister entstanden ist. ![]() Gesetzgeber erhöre uns und schütze unsere Hunde vor soviel Engstirnigkeit! ![]() ![]()
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