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@Regi: Futter, Auslauf, TA-Besuche, Fellpflege etc. sind eine Notwendigkeit, um einen Hund gesundzuerhalten bzw. gesund zu machen.
Körperliche Eingriffe, die alleine einem menschlichen Schönheitsideal entspringen, sind jedoch nicht notwendig und IMHO ein Ausnutzen der Hilflosigkeit eines Tieres. Besteht bei einem starken Knick im Ohr die Gefahr, dass es dadurch dauerhaft Schaden nimmt, würde ich auf Anraten eines TAs auch massieren oder gegebenenfalls tapen. Hier besteht dann aber eine medizinische Notwendigkeit. Und noch eins: mir ist es ein Rätsel, warum ständig behauptet wird, Tapen werde mit Kupieren gleichgesetzt. Nicht die körperliche Einwirkung an sich kritisiere ich, sondern die dahinterstehende Motivation. Ist das so schwer zu verstehen? Grüßlies, Grazi
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![]() Don't accept your dog's admiration as conclusive evidence that you are wonderful. (Ann Landers) Molosser-Vermittlungshilfe und Kampfschmuser-Vermittlungshilfe |
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So schwer zu verstehen wie der Begriff "Vermenschlichung"...
Du bist nicht allein!
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oh Gott, schlagt mich! Ich habe meinem KIND die Ohren getapt, weil sie so sehr abstanden, dass das ästhetisch nicht mehr schön aussah- medizinisch bestand keine Notwendigkeit dazu...Ansonsten würde ich tapen nicht als körperlichen Eingriff sehen- auch nicht bei Hunden! Lasst doch die Kirche im Dorf- bei aller Natürlichkeit sucht sich doch immer noch der Mensch den Hund aus, den er mag, und nicht umgekehrt... Und solange es nichts Schlimmeres ist als Ohren tapen, Waschen nach Dreckbaden etc. soll doch jeder seinem Schönheitsideal bei seinem Hund nachkommen. Das geht doch weiter mit Leinen- und Halsband-Auswahl (die MIR persönlich auch nicht bei allen sonst schönen Hunden gefallen...)- DAS ist ja wohl Geschmackssache! Liebe Grüße- Kati (deren Hunde übrigens perfekte Ohren ohne Tapen haben- aber wenn sie so abgestanden hätten wie bei meinem Sohn- wer weiß???) |
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