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Ja, bisher hatte ich ja auch keine Probleme, im Gegenteil!
Wenn ich mit ihr allein bin (zuhause & unterwegs), klappt auch alles gut. Ich weiß nur noch nicht was ich von dieser "aufkeimenden Eifersucht" und Verteidigung von Spielzeug und -hund halten soll, ist für mich auch total neu. Deswegen werde ich die Spielaufforderungen von ihrer Seite aus erstmal ignorieren, und drauf achten, dass sie mir aus dem Weg geht, und dann gucke ich mal, ob sich im Laufe der Zeit was ändert. Schaden anrichten können beide "Maßnahmen" meiner Meinung nach nicht, also probiere ich es mal aus! |
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wenn ich daran gedacht hab das der Hund ja eigentlich mir aus dem Weg gehen soll hab ich leicht mit dem Fuß angestubst. Wenn ich das ein paar Mal durchgezogen hab stehen sie auch schonmal von allein auf wenn ich komm. Aber wie oft ist man mit den Gedanken ganz woanders und steigt einfach grad drüber
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Ich beiß nicht, aber guck mal ans andere Ende der Leine...
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ja, richtig, oder man geht drumherum.... das hat sich bei mir ebenso eingeschlichen wie das nachgeben bei spielaufforderung, oder dass ich sie oft aus der dusche trinken lasse, weil ich das am anfang süß fand
![]() aus der dusche getrunken wird jetzt aber auch nur noch, indem ich sie gezeilt rufe, erst dann das wasser aufdrehe und dann darf sie trinken. hab ich meinem freund auch gerade schon verklickert, dass das jetzt neue regeln sind, aber der findet das beschützen/verteidigen gut und "natürlich", von daher werde ich wohl umso konsequenter sein müssen... |
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Also meine Hunde schlafen auf der Couch und im Bett haben den ganzen Tag ihr Spielzeug, fordern mich zum Spielen auf liegen im Weg rum und ich steig drüber und geh aussen rum!
Hab aber überhaupt keine probleme mit der Dominanz oder ahnlichem! Lass dich nicht verunsichern und zeig ihr das du das alles regelst ganz einfach! Du machst dich jetzt selber unsicher und wirst sozusagen steif und das merkt dein Hund erst Recht!
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Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen. -Winston Churchill |
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... "Dominanzprobleme" hatte und habe ich ja mit Amber auch nicht.
Sie würde nie knurren oder nicht gehen, wenn sie nicht aufs Sofa oder Bett darf, sie nervt allenfalls die erste Nacht, wenn sie von heute auf morgen nicht im Bett schlafen darf (z.B. wenn Frontline frisch drauf ist, oder ähnliches, oder wenn sie ewig pupst ).Und alles andere was ich so unter Dominanzverhalten gefunden habe, passt auch überhaupt nicht. Und ja, ich mach einfach weiter wie bisher (bis auf die kleine Änderung, dass ich erstmal nicht auf Spielaufforderungen reagiere und versuche sie weniger oft zu knuddeln und zu betüddeln ), reagiere blitzschnell sobald sie andere Hunde wegen Nelson (od. Spielzeug) anmacht, und mach' ansonsten weiter wie bisher. Es klappt ja auch alles gut, bis auf Angst/Unsicherheit in einigen Situationen, aber daran arbeite ich ja tagtäglich, und ich glaube Peppi hat Recht, dass es damit zusammenhängt, dass sie also denkt sie müsse das jetzt regeln...Danke auf jeden Fall für eure Tipps und Anmerkungen
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Gerade wieder die andere Boxerhündin getroffen, wo Amber so stark reagiert hatte.
Ich hab dem Mann schon von weitem zugerufen "Heute probieren wir es mal ohne Zähne fletschen und gehen einfach dran vorbei!" (ankündigen ist hier immer sinnvoll, ansonsten tendieren die Leute hier dazu, "mal schnuppern" zu lassen, und sind dann empört, wenn einer der Hunde "nicht lieb" ist), bin dann im Fuß dran vorbeimarschiert, und es hat gut geklappt. Als wir vorbei waren, war der Mann ganz überrascht, dass es so gut geklappt hat, und ich hab Amber erstmal dick gelobt, denn sie ist bis zum Ende gut im Fuß gelaufen, ohne -was sie gerne mal versucht- am Ende noch Richtung anderer Hund zu hüpfen. Ich bin also guter Hoffnung, dass wir mit (anfangs) etwas mehr Abstand und zügigem Fuß gehen das Ganze doch in Griff kriegen
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...die andere Boxerhündin hat kürzlich -ich hatte nur den Gasthund mit- den Kleinen gepackt, sich drübergestellt und laut gebrummelt / geknurrt. Ich vermute also, Amber hat sowas schon "im Kleinen" geahnt, hat also ne gewisse Antipathie vielleicht gespürt bzw. als erstes mitgekriegt, dass die andere Boxerhündin den Kleinen nicht leiden mag.
Mittlerweile bin ich aber mit beiden Hunden schon diverse Male an der anderen Boxerhündin vorbeigelaufen, und es hat gut geklappt. Und da die andere Hündin den Gasthund das eine Mal so unterworfen hat, ist der Besitzer jetzt selbst vorsichtig, und findet nicht mehr Amber "aggressiv", sondern weiß nun auch um das "Potenzial" seiner eigenen Hündin. Um zu gucken ob Amber jetzt vielleicht Hündinnen nicht mehr mag, versuche ich im Moment, sie extra wieder mit vielen anderen Hunden, wenn möglich Hündinnen, zusammen zu lassen. Gestern ist sie mit 2 Junghündinnen durch nen Garten getollt, hat zwar nen Ball und das Wasser verteidigt, aber das ist ok für mich. Das Wasser verteidigt sie auch nur, solange sie selbst trinkt. Ist sie fertig, geht sie, und der nächste darf trinken. Immer der Reihe nach. Und das verteidigen ist auch ganz "sanft" und klar: mittels ruckartiger Kopfbewegung und einem Grollen / Knurren gibt's den Hinweis, und die beiden Hündinnen gestern haben das sofort verstanden. Seitdem ist es mir schon wieder leichter ums Herz. Hatte Angst, dass Amber mittlerweile Hündinnen nicht mehr mag, aber so weiß ich nun, dass es nur einzelne Hündinnen (und vllt. auch Rüden) sind, die sie nicht leiden kann, und das ist für mich in Ordnung und ganz normal
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