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Vielen Dank für die vielen Ideen. War heute Morgen beim TA. Er hat es sich angehört, Heinzi aber nicht untersucht. Ist halt hier in Spanien leider nicht so wie in Deutschland. Leider ist die Aubildung hier offensichtlich noch weit hinten dran (jedenfalls bei den TA). Er gab mir auch den Tip mit dem Psychologen. Ich werde es auf jeden Fall versuchen.
L.G., Claudia |
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also dass man in spanien ja noch einen anderen umgang mit tieren hat, und tiere dort einen schweren stand haben als in deutschland leuchtet ein, aber spanien gehört immernoch zur westlichen zivilisation, und da werden hunde auch nicht mit voodoo kuriert oder mit dem fischinnereien-omen untersucht. so wie du das schilderst, wirkt der gute mann etwas dilettantisch auf mich...
kontaktier doch einfach mal die "Real Sociedad Canina España (RSCE)" ob die dir da helfen können, vielleicht wissen die ja einen besseren tierarzt... wo genau wohnst du denn in spanien? |
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Das seh ich auch so! Unsere Tibet-Terrier-Hündin wurde mal von einem Dobi-Mix nachts attackiert, der aus nem Wiesenweg rausgestürmt kam. 1. hat sie nen totalen Schreck gekriegt und außerdem wurde sie mit dem Metallmaulkorb ganz schön maltretiert. Ich denke, sie hätte mindestens paar gebrochene Rippen davontragen können, wenn die Besitzerin nich gleich gekommen wär und ich die Maus nicht versucht hätte zu beschützen. Ist schon ein paar Jahre her. Im Dunkeln siehst ja auch nicht gleich den Maulkorb, ich hatte selber voll nen Schock, zumal der Dobi mir voll die Beine weggehauen hat (umgerannt mein ich). Die dämliche Besitzerin meinte nur: "Ohhhh, hast du nen schreck gekriegt???" Blöde ...!!!
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Liebe Grüße von Mia und ihrem Saupacker Aiko aus dem "Grünen Tor am Rande der Hauptstadt"
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