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Geändert von Gast20091091001 (21.02.2008 um 17:33 Uhr) |
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Diese Rüdenproblematik kenn ich auch. Wallace ist nun 22 Monate alt und steckt mitten in der Pubertät. Die hat sich auf Grund von schweren Erkrankungen (Neospora Virus und Schilddrüsenunterfunktion) so weit nach hinten geschoben.
Er ist ein unsicherer und leicht zu beeindruckender Hund. Daher wurde er bereits mehrfach von Hunden attackiert (gebissen von einem Dackel und Schäferhund) und hat daraufhin das Vertrauen zu anderen fremden Rüden verloren. Mittlerweile habe ich das Glück, in Dresden eine große Hundegruppe gefunden zu haben, in der Walli alles nachholen kann. Dort muss er sich in die Stkturen einpassen und hat innerhalb kürzester Zeit gelernt, dass er sich bis zu einem bestimmten Punkt behaupten und beweisen kann, wenn aber der Ältere/"Überlegenere" grummelt, hat er das zu respektieren. Und das klappt. Bei fremden Rüden bin ich immer vorsichtig. Wenn die ohne Leine angerannt kommen, mach ich den Dicken ab oder lass zumindest die Leine fallen und gehe in die entgegengesetzte Richtung. Abrufen ist schwierig und sehr situationsabhängig. Einen wirklichen Rat kann ich dir nicht geben. Ich versuch Rüden, besonders an der Leine zu meiden. VG Nicole und Wallace |
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Rommel ist auch sehr unsicher bei Rüden und sucht das Weite, wenn ihn einer anmotzt. Ansonsten wird halt getobt, was das Zeug hält. Prollen tut er nur an der Leine, sobald ich ihn losmache, ist Ruhe. Kommen uns angeleinte Hunde entgegen, wird er auch sofort angeleint.
Aufpassen muss ich bei kleineren Rüden mit großer Klappe. Da wird er schon mal brummig. Vor allem bei JR´s, so einen hatte er schon mal am Hals und reagiert immer noch muffig drauf. Zitat:
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@ Jacci
Arbeiten zur Zeit dir Woche über in DD und sind eigentlich fast jeden Nachmittag ab 16Uhr auf den Elbwiesen beim Elbepark/Washingtoner Str./ Flutrinne. Dort treffen wir auch regelmäßig die andere Hundegruppe. Wenn du magst, können wir uns gern mal treffen. LG Nicole und Wallace |
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Hi,
wir hatten auch immer den Schlüsselbund als Abbruchkommando genutzt. Habe ich damit geraschelt, war Fussel zuverlässig und unverzüglich angedackelt. Durch diese Sicherheit hatte ich nie Angst, meinen Hund zu fremden Rüden zu lassen - er war immer direkt abrufbar, selbst wenn der andere Hund unfreundlich wurde. Es ist halt ein riesen Vorteil, wenn Frauchen bei einem neuen Hundekontakt absolut ruhig ist - das überträgt sich dann auch auf den Hund. Fussel war mit allen verträglichen Hunden verträglich. Mit angeleinten unverträglichen Hunden konnten wir auch problemlos ohne Leine mitgehen, da Fussel bei diesen automatisch einen "Sicherheitsabstand" einhielt - schliesslich wollte er ja auch lieber frei laufen, als ständig beigerufen zu werden, weil ein angeleinter anderer Hund Stress macht... Ich finde den Schlüsselbund also auch super - ist ja nicht so, daß man den ständig wirft - die Hunde reagieren ja auf das Rascheln. Zum Lernen des Abbruchkommandos habe ich früher den Schlüsselbund bei unerwünschtem Verhalten/Nichthören direkt neben den Hund geworfen - wirklich getroffen habe ich ihn allerdings auch 2mal. Nach sehr kurzer Zeit hat dann ein einfaches Rascheln gereicht und ich musste den Schlüsselbund nie wieder werfen. Gruß Nadine |
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