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Die Begründung mit dem "Triebstau" und "Hund muss das ausleben können, sonst bricht es irgendwann aus ihm heraus" geht übrigens u.a. auf Konrad Lorenz zurück. Uralt und überholt, wird aber auf den Hundeplätzen gerne noch als Begründung verkauft.
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Danke für die Bemühungen.
Mit Agility haben die es noch nicht versucht, ich kann mir gut vorstellen dass er das gerne macht. Viele werden jetzt den Kopf schütteln und sagen "die dürfen doch nicht springen". Ich denke, dass ein Hund der fit ist durchaus auch springen darf. Kein Mensch ist frei von Gebrechen und auch wir gehen Joggen (nicht empfehlenswert für die Gelenke), fahren Fahrrad oder gehen Schwimmen. Es stellt sich mir weniger die Frage ob er dafür geeignet ist, sondern mehr ob er dadurch aggressiv wird oder ähnliches. |
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Also ich denke schon daß ein Hund auch für Agility geeignet sein sollte. Ich bin auch nur deshalb darauf gekommen weil die meisten Boxer die ich kenne regelrechte "Springflöhe" und "Rennhunde" sind. Allerdings kenne ich auch andere, da kommt dann doch schon mehr ein Molosser durch, die sind dann auch etwas größer und kräftiger und auch nicht ganz so bewegungsfreudig.
Es kommt wirklich auf jeden einzlnen an. Das gilt es dann halt herauszufinden.
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Etwas spaete Anwort, nein. Wenn der Hund das "beruflich" macht beim Militaer oder der Polizei, okay. Aber sonst brauchen tut das kein Hund.
Unser BM Welpe kam mit Vertrag ihn wegen der potentiellen Gefahr nicht in diese RIchtung auszubilden. Mein Partner hat beruflich Hunde fuer die britische Armee trainiert, dennoch hat keiner unserer Hunde irgendeine Ausbildung in diese Richtung bekommen. Es gibt einfach keinen vernuenftigen Grund dazu, man kann Hunden so viele andere coole Sachen beibringen. Meine Meinung... sieh dich nach einer anderen Ausbildung um. Im Forum gibtes so viele Ideen was Leute mit ihren Hunden machen nachdem sie durch das Basistraining durch sind (Flaechensuche, Mannsuche, Agility, Therapiehunde, Zughunde). |
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Zitat:
![]() ![]() elisabeth mit bolle |
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Mich interessiert immer mehr die Möglichkeit meinen kleinen Odin, falls er später charakterlich dazu geeignet ist, als Therapiehund zu "beschäftigen".
Sein Vorgänger, der Nero, wäre dazu perfekt gewesen. Leider kam ich damals gar nie auf die Idee. Ich wusste zwar, dass Retriever, Neufi etc. so eingesetzt werden, doch ein Molossermischling. In der Zeit als die Medien sich auf Molosser eingeschossen hatten, kam einem dass irgendwie nicht in den Sinn. Aber wie gesagt, ich muss erst mal schauen, wie der Kleine sich noch entwickelt. Nero konnte so auf Menschen zugehen, die Angst vor Hunden hatten , dass diese ihn, von sich aus, innerhalb weniger Minuten streichelten. Es war faszinierend, dass Menschen, die selbst vor einem kleinen Hund panische Angst hatten , innerhalb weniger Minuten einen 80 kg schweren Molosser anfassten . Auch mit Senioren, Behinderten und kleinen Kindern konnte er ganz toll und war ganz vorsichtig, während er sich an "normale" Leute gern mal "anlehnte", dass man fast umfiel . Schade, dass wir diese Gelegenheit verpasst haben. Odin scheint schon jetzt im Welpenalter einen anderen Charakter zu haben ( Kampfwurst und Dramaqueen ). Mal sehen, ob wir ihn trotzdem so hinkriegen.
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"Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen fort und fort. Und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort" |
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