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Zitat:
Bei einem unsicheren Hund können Zieh- und Zerrspiele nützlich sein, um das Selbstbewusstsein zu fördern und Vertrauen / Bindung zum Menschen zu unterstützen. Bei einem (übersteigert) selbstbewussten Hund, der evtl. sogar die Autorität seines Menschen anzweifelt, können solche Kampfspiele aber grundverkehrt sein, weil er dadurch noch stärker wird und das Spiel kippen kann. Wichtig sind eigentlich immer das individuelle Wesen des Hundes und klare Spielregeln (Beginn und Ende des Spiels bestimmt der Mensch, "Sieger" darf nicht immer der Hund sein, Spielabbruch sobald der Hund zu sehr aufdreht und zu knappen anfängt). Wir machen mit unseren Hunden solche Spiele, ohne schlimme Verhaltensstörungen ausgelöst zu haben. Bei unserer Dogge z.B. war das nach ihren Kreuzband-OP eine lustige Trainingsmethode, um ihre Hinterlaufmuskulatur wieder aufzubauen.... die sehr autoritätshörige und weichmäulige Vega hingegen hat sofort alles fallenlassen, sobald man als Mensch am anderen Ende ziehen wollte und beginnt jetzt erst (mit fast 6 Jahren), ein bisschen spielerische "Gegenwehr" an den Tag zu legen. Grüßlies, Grazi
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![]() Don't accept your dog's admiration as conclusive evidence that you are wonderful. (Ann Landers) Molosser-Vermittlungshilfe und Kampfschmuser-Vermittlungshilfe |
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