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Will hier nicht anfangen streiten, mich nur zu meinen Aussagen "rechtfertigen".
Teenager sind Kinder ab 13 Jahren. Das sind dann für mich - Achtung: NUR wenn es um Hunde geht - keine Kinder mehr. Sondern eben Jugendliche. Ich denke ab dem Alter etwa akzeptieren Hunde Kinder als "Erwachsene" und sehen sie eigentlich nicht mehr als Kinder an. Deshalb mein "nicht zu Kindern". Verschiedene Tumore vs. Kleinere Tumore. Auch hier sehe ich keinen Unterschied denn sobald es mehr als einer ist sind es verschiedene weil nicht der gleiche... Und zwischen "Groggy geht es leider gar nicht gut" und "gar nicht gut geht" find ich auch keinen Unterschied?! Ich wollte das mit dem Einschläfern nur mal als Gedankenanstoss stehen lassen und hab auch meine ich nicht geschrieben ihr MÜSST oder SOLLT ihn einschläfern, oder? DAS würde ich mir auch nicht erlauben ohne ihn gesehen zu haben... Aber ich habe eben schon Fälle gesehen wo der Tier"schutz" in eine total falsche Richtung lief. Gottseidank ist es hier anscheinend nicht so... |
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Zitat:
![]() ![]() ![]() DAS ist mir unklar... |
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Gerade in Bezug auf Tierhaltung würde ich KEINEM, auch noch so "erfahrenem 8jährigen vertrauen, schon gar nicht im Umgang mit Hunden...
Selbst wenn sie es manchmal nicht böse meinen, es sind und bleiben Kinder und damit in verschiedenen Situationen unberechenbar...
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Zitat:
Da schließe ich mich Katis Meinung an, meine Enkelin ist auch 8 und seit ihrer Geburt mit Hunden zusammen, aber mit 8 ist man wie gesagt eben noch Kind. Ansonsten schließe ich mich den "gesteinigten" Nina und enouk an, LG Manuela
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Hunde haben alle guten Eigenschaften der Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen |
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Zitat:
Wer einen Menschen in dieser Situation erlebt hat , weiß wie gut es die Tiere haben können! liebe Grüße Corinna mit Günter im Herzen
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Es ist besser,sich mit zuverlässigen Feinden zu umgeben als mit unzuverlässigen Freunden. "John Steinbeck" |
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