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sehe ich genauso! Ich würde meine Hunde auch nie alleine im Garten lassen bei Abwesenheit und schon gar nicht auf einem Grundstück was eine halbe Stunde Fahrt/Fussweg(?) entfernt liegt.
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Ich würde meinen Hund wohl im angrenzenden Garten lassen, während ich im Haus bin und ab und zu nach ihm gucken kann.
Aber auch nicht stundenlang völlig allein und auf sich gestellt. In der Wohnung -für einige Stunden allein- empfinde ich es aber als normal und auch unproblematisch, wenn er daran gewöhnt ist und sich nicht als Innendekorateur betätigt oder anderen Unsinn macht. Oder war der letzte Beitrag von Dir jetzt ironisch gemeint, Sina? ![]() ...
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Linda ![]() Empfehlenswerte Hundeliteratur: http://www.amazon.de/Hunde-sind-ande...9632424&sr=1-2 |
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Also wie gesagt, meine Hunde befinden sich während wir zur Arbeit sind auf dem Grundstück, allerdings nicht in dem Berreich der zur Straße/Fußweg liegt.Ich finde da nichts Schlimmes dran, sie sollen aufpassen und nehmen ihre Aufgabe sehr ernst.Das Grundstück ist 1,80 hoch eingezäunt und keiner hat je ne Anstalt gemacht drüber oder drunter zu wollen im Gegenteil..der Zaun ist Grundstücksende, das sehen sie so und drehen sofort wieder um!
Raiden ist in seinem Element, Bulli halt.Das Grundstück wird in regelmäßigen Abständen abgelaufen und es wird nach dem Rechten gesehen, das schlaucht. Wir haben einen Anbau (Stein auf Stein) ca. 15qm, den haben wir als Hundehaus eingerichtet.Dort haben wir eine große Ecke mit einer Ladung Stroh ausgelegt.Die Tür ist dann offen und es gibt noch nen Fenster, dort liegen sie und dösen im Stroh. Wenn das Wetter toll ist liegen sie auf dem Rasen und knabbern Stöckchen oder kühlen sich im Hundepool ab, den haben wir ja im letzten Jahr für sie gebaut. Das finde ich Ok, den sie können das tun was Hunde nun mal tun wenn keiner da ist:schlafen, dösen,spielen etc. Wenn man berufstätig ist und trotzdem Hunde halten will, muss man halt improvisieren damit sie es schön haben, da ist nichts dabei.Meine sind abends zufrieden und nach dem Gassigang schlafen sie radikal durch bis morgens, daran kann man sehen wie ausgelastet sie damit sind. Allerdings aufpassen und abwiegen, wenn sie wie in deinem Fall ganz ab vom Schuß sind, das würde ich nicht machen.
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Der Hund bleibt dir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde. Geändert von Sorella (14.01.2012 um 14:16 Uhr) |
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Ich bin der Meinung man hat mit der Anschaffung eines Hundes eine Verantwortung übernommen und sollte sich vorher überlegen wie man es alles schafft. Wenn die Möglichkeit besteht den Hund in einem gesicherten Garten, der auch nicht von anderen Personen zugänglich ist, für kurze Zeit zu lassen geht es vielleicht. ABER auf einem abgelegenen Grundstück den Hund sich selber zu überlassen, ohne Kontrolle, ohne Wissen was und wer sich dort den ganzen Tag rumtreibt ist für mich einfach verantwortungslos! Wo ist der Hund im Winter bei Eis und Kälte untergebracht? Und wenn ich im letzten Post lese das der Hund ja oft Durchfall hat, äh da geht man auch mal zum TA, und ihn desshalb lieber ... jetzt sag ich es mal ganz krass ...abschiebt wird mir ko.....übel! Wenn aber, was ich nicht hoffen möchte, dem Hund auf dem Grundstück etwas passiert, sei es das er agressiv durch verschiedene Vorkommnisse wird oder er vergiftet wird dann geht hier die Heulerei los! Auch bei mir gab es Zeiten in denen ich über 8 Std, tgl. gearbeitet habe und meine 2 Hunde hatte. Ich hab sie vor der Arbeit ausgelastet und abends war es das 1. was ich wieder gemacht habe. Und mal ehrlich, ich kenne keine Studentin die tgl. über 8 Std. aus dem Haus ist. ![]() Für mich ist es einfach das der Hund aus dem Weg und Blick gebracht wird..ist ja auch viel einfacher!
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Viele Grüße, Sina mit Paul __________________________ Und alle im Herzen die über den Regenbogen gegangen sind! Die Natur legt den Grund, der Mensch formt den Hund! |
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Das war auch der erste Gedanke, der mir kam, dass wohl der Durchfall eher der Grund ist als die Liebe zur Sonne. Die scheint ja auch nicht jeden Tag, nicht wahr?
Wenn der Hund Durchfall hat, dann tut was dagegen bzw lasst den TA was dagegen tun! Mein alter Goldie wird demnächst 14 Jahre. Er hat, neben anderen Alterszipperlein, in der letzten Zeit etwas die Kontrolle über den Darmausgang verloren, was dazu führt, dass er öfter muss. Deshalb bin ich heilfroh, dass er den Garten nach Bedarf aufsuchen kann, denn das muss dann sehr schnell gehen und auch sehr oft. Deswegen käme ich aber nicht auf die Idee, ihn auszusperren oder in meiner Abwesenheit sich selbst zu überlassen. Wenn ich meinem geregelten Tagesablauf nachgegangen bin, nach Hause komme und was passiert ist - ja mein Gott, dann mache ich es weg. Ist halt nicht immer lustig mit den Hunden. |
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aha, also ihr seid ununterbrochen beim hund und wenn ihr weg seid ist er im haus. und den durchfall hat er nur ab und zu, die letzten monate hatte er ihn garnicht. mir ist nur einmal passiert, da war ich für 3 std weg und er hatte normale verdauung, dass er in diesen 3 std durchfall bekam. na das war super, den raum zu putzen. also ich kenne genug hunde, die draußen sind untertags und warten bis die bezugsperson zurückkommt. und das jemand gift in den garten reinwirft kann jedem passieren. aber wenn ihr meint er fühlt sich daheim wohler wird er halt daheim bleiben. dann sind wir nur zum spazierengehen draußen, kein freilauf und nix. na toll. aber ist ja eure meinung.
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