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Ja ist wirklich so. Auch bekommen bei den meisten Caniden nur die dominanten Weibchen Junge, die anderen Damen unterstützen oder übernehmen die Aufzucht und werden für diese Aufgabe Scheinträchtig, damit sie Milch geben können - eine Laune der Natur, damit nur die stärksten und gesunden ihre Gene vererben.
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Zitat:
Schakale ist ein Übergriff von drei in Afrika und Asien verbreiten Caniden, den Goldschakal, den Schabrakenschakal und den Streifenschakal. Gold- und Streifenschakal leben wirklich im Paarverbund (wie auch die von dir aufgezählten Füchse, Kojoten und Marderhunde), der Schabrakenschakal fällt da aus der Runde, denn er lebt in einem festen Rudel, in dem nur das Alphapaar Nachkommen erzeugt. |
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Gerade weil es so viele Unterarten gibt, und diese Unterarten sich in ihren Verhaltensweisen teilweise komplett unterscheiden, muß man mit solchen pauschalen Aussagen vorsichtig sein. Ich denke mal, dass der Grossteil der wildlebenden, männlichen Caniden sehr wohl Sexualkontakte zu Weibchen hat bzw. versucht diese auszuleben. (Ob er Neurosen bekommt, wenn's nicht klappt, steht auf einem anderen Blatt).
Aber ist ja wirklich egal: Du meintest wohl Caniden, die im festen Rudel leben. Apropos - wie ist das denn bei Wölfen? Bleiben "heranwachsende" Wolfsrüden für immer in dem Rudel, in das sie hineingeboren werden? Wenn nein, 'was' treibt sie 'warum' davon? Geändert von Gast20091091001 (18.03.2008 um 09:27 Uhr) |
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