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ich würde in deinem fall den hund nicht mitnehmen.
ich kenne einige leute, die für ihr studium ins ausland mussten und meisten hatten ´ne menge arbeit und wenig zeit. falls du also die möglichkeit hast, sie bei jemandem unterzubringen, würde ich die lösung wählen an deiner stelle. und jetzt schon mal anfangen filou an das "neue" zuhause zu gewöhnen. viel mit den zukünftigen betreuern übernehmen, übernachtungen arrangieren, erst mit dir und dann auch mal alleine |
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Hallo,
mh, das ist ganz schwierig zu raten. Und ich schliesse mich in vielem den anderen, die hier geschrieben haben , an. Eine sehr lange Flugreise ist bestimmt für den Hund nicht so gut und man muß dann auch wissen wie die Örtlichkeiten dort sind, wenn du Filou mitnimmst und auch ganz wichtig: wieviel Zeit du da während deines Studiums für Filou hättest. Ich weiß hier von einer jungen Frau, die eine Ausbildung zur Krankenschwester macht, nur 50km weiter. Sie hat eine schöne Wohnung genommen mit Park vor der Tür usw. und ihre Hündin sollte mit. Hat sie auch gemacht. Aber dann hat sie gemerkt, daß sie neben ihrer Ausbildung kaum Zeit für die Hündin hattte. Und nun lebt die Hündin hier bei ihrer Mutter und sie kommt ab und zu am Wochenende hier her. Und hier lassen, in gewohnter Umgebung bei Menschen und Tieren , die Filou mag, vielleicht für Filou besser, aber auch für dich ? Du hast ja noch Zeit eine Entscheidung zu treffen und vielleicht wäre es gut jetzt schonmal einen Zettel anzulegen. Da schreibst du auf eine Seite was positiv und negativ wäre wenn du Filou mitnimmst. Und auf die andere Seite schreibst du was positiv und negativ wäre, wenn du Filou hier lässt. Mach das mal eine Weile und nimm den Zettel täglich zur Hand und lese es dir nochmal durch, ergänze vielleicht was usw. Denn beim erstenmal aufschreiben sind deine Gedanken villeicht gefühlsmäßig anders als beim nächstenmal aufschreiben. Und dann wirst du nach einer Weile den roten Faden sehen. Nebenher würde ich, so wie es Grazi vorgeschlagen hat, Plan A und Plan B vorbereiten. Und dann wirst du die richtige Entscheidung treffen können, so denke ich. Grüßel Marion |
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Hallo!
Ich war 4 Monate lang in Südafrika und habe mir damals die gleiche Frage gestellt. Ich hätte die Hunde gerne mitgenommen, aber habe sie letztendlich bei meinen Eltern gelassen. Für die Hunde war das sicher die bessere Entscheidung.... Mir haben sie gefehlt. Den langen Flug hätte ich keinem der Hunde zumuten wollen - stundenlang alleine in einem Käfig ![]()
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LG Simone ![]() |
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Das deckt sich auch fast mit meiner "Vorentscheidung". Ich habe auch hin und her überlegt. Filou hängt sehr an mir und ist auf mich fixiert, aber nicht so sehr, dass sie deswegen aufhören würde zu fressen. Ich würde mich also nicht um ihr Leben sorgen müssen, wenn sie zu Hause bleibt, und hier in SChleswig-Holstein braucht für sie auch keiner einen Sachkundenachweis
![]() Das Ding ist, ich werde im Ausland (es gibt keine Auflagen, aber logischerweise muss es ein Land sein, dessen Sprache ich verstehe) Vollzeit arbeiten müssen, da es ein Praxissemester in einer Firma ist. Vorgabe sind 20 Wochen mit mindestens 30 Stunden Arbeit die Woche. Und einen Flug möchte ich eigentlich gar keinem Hund zumuten, das sehe ich ähnlich wie die meisten hier, denn ich wandere ja nicht ganz aus. Außerdem hat Filou ja das Problem mit dem Alleinebleiben, sprich sie zerlegt die komplette Wohnung. Das geht im Ausland nicht - macht es aber gleichzeitig auch schwer, sie jemandem zu überlassen, der keinen Zwinger hat... Meine Eltern sind zwar den ganzen Tag zu Hause, aber leider hat Filou meinen Vater nicht so gern und ich habe Angst dass da mal etwas passiert. Solange ich dabei bin geht es, aber wenn ich sie da alleine lasse könnte es vielleicht wieder sein dass sie ihn anknurrt und sich nicht anfassen läßt, und mein Vater ist alt und gebrechlich. Meine Schwester wohnt mit ihrem Freund, es ist eigentlich fast immer einer da, aber mit ihrem Freund würde ich Filou auch nicht unbedingt alleine lassen (den mag sie irgendwie auch nicht wirklich, meistens wedelt sie, aber wenn er etwas falsches macht, knurrt sie auch mal), meine Schwester liebt sie total. Mit so einem wählerischen Hund ist es echt schwer eine Unterbringung zu finden, weil ich sie ungern jemandem geben mag dem ich Hundehaltung nicht so zutraue. Ich muss ja alles bedenken: wie reagiert sie wenn der Pfleger mit ihr ausgeht auf Menschen und Hunde, kann derjenige das kontrollieren, wird derjenige seine Wohnungseinrichtung behalten etc. Aber vielleicht gebe ich sie meiner Schwester und lasse ihr Geld da, dass sie Filou auch mal in der Pension abgeben kann, wo sie als Welpe schonmal war, wenn ich wegmusste. Das ist wie eine Hunde-KiTa. Die Leute dort mag sie auch und kennt sie, und da wird auf keinen Fall etwas passieren. Nur komplett einer Pension anvertrauen mag ich sie nicht, weil man nicht weiss was die mit ihr machen, wenn sie so genau wissen man kommt erst in 5 Monaten wieder (da bin ich doch etwas mißtrauisch). Ich muss noch ein wenig überlegen, aber ihr habt Recht, ich sollte das Jahr nutzen um herauszufinden, wer mit Filou gut leben kann und wo sie die Wohnung nicht zerlegt und es öfter auch mal ausprobieren. Ich glaube ihrer Persönlichkeit wird es sehr gut tun, auch mit anderen Menschen Zeit zu verbringen, weil ich glaube, dass sie auch unter anderem so schwer zugänglich für neue Menschen ist, weil sie auf mich so gepolt ist. Sie wird sich schnell einleben und wird mich nicht lange vermissen, da bin ich sicher. Ich hoffe nur sie wird mich auch wiedererkennen, denn ich werde sie sehr sehr doll vermissen! Achso, und das mit einem nahen Land, ja klar könnte ich nach Dänemark gehen, aber das wird mir für meinen beruflichen Werdegang nicht so viel bringen. Man sollte schon auch mal so einen Auslandsaufenthalt relativ weit weg gemacht haben für viele Arbeitgeber, die wünschen sich das um zu wissen, dass man nicht auf einmal auf die Idee kommt, ein Jahr ins Ausland zu gehen und wieder zu kündigen, oder damit sie sehen dass man sich auch anderswo anpassen kann als in der eigenen Kultur. Es sollte schon ein größeres und entfernteres Land sein. Immerhin hängt davon ja auch mein späterer Werdegang ab, und da sollte man sich nicht mit dem Nächstbesten begnügen. Ich möchte schon in ein namhaftes Land mit einer bekannten Firma, um eine gute Referenz zu haben. Filou wird dann ja auch in 2,5 Jahren von meinem Gehalt profitieren ![]() Geändert von Filou! (27.05.2009 um 14:10 Uhr) |
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Neuseeland fällt ja eigentlich schon wegen der 30tägigen Quarantäne weg,außerdem müßtest Du ca.3000,-Euro(pro Strecke!!!) für den Transport Deines Hundes bezahlen+die Unterbringungskosten in der Quarantänestation in Neuseeland.
Ich würde Nordamerika wählen.Da wäre der günstigste Weg von Düsseldorf nach New York.Das ist der kürzeste Flug den Du deinem Hund zumuten müßtest. Wenn Du mit der Air Berlin/LTU fliegst kostet Dich der Flug auch nur 60,-für den Hund egal wie schwer der Hund ist. Und von New York kannst Du dann auf dem Landwege zu deiner Enstation fahren,das wäre für Filou am wenigsten stressig. |
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Ist echt ne bescheidene Situation. Wuerde dir auch raten, den Hund fuer die Zeit in gute Haende "abzugeben". Fuenf Monate sind wirklich nicht sooo lang. Selbst wenn du den Hund easy mit in das Land nehmen kannst, fehlt dir sicherlich die Zeit, sich ordentlich um ihn zu kuemmern, dazu der eventuelle Klimawechsel usw - Stress pur fuer dich und Hundi.
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Ich sehe hier die andere Seite...der eine Hund sucht durchaus (nicht immer, aber regelmäßig) das Herrchen. Es geht ihn nicht schlecht aber es ist deutlich zu erkennen, das er etwas vermisst. Den anderen ist es egal oder ich bemerke nichts davon... Die Frage wäre für mich: Wie viel Zeit hast DU für DEINEN Hund wenn du ihn mit nimmst? Persönlich würde ich planen den Hund mit zu nehmen, wenn ich dort den Hund gerecht werden kann...habe ich dazu keine Möglichkeit wird ein guter Adoptiv platz für diese Zeit gesucht. Ich hatte aber auch schon monatelang Pflegehunde, die dies unbeschädigt überstanden haben...generell eine sehr individuelle Entscheidung, je nach Situation und Charakter des Hundes. |
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