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  #1 (permalink)  
Alt 21.02.2011, 12:02
Herzog / Herzogin
 
Registriert seit: 23.04.2010
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Standard AW: Endoskopische Kastration der Hündin

Zitat:
Zitat von Maxe Beitrag anzeigen
Moin, natürlich ist das eine richtige Kastration. Sagt doch schon das Wort, EndoskopischeKASTRATION
Die Eierstöcke werden entfernt. Sobald die Kastration vor der dritten Läufigkeit geschiet, soll das Krebsrisiko genauso wie bei einer Vollkastration gesenkt werden.
Eine Sterilisation ist bloss eine Durchtrennung der Eileiter.
Die Hündin wird nicht mehr Läufig, alle merkmale einer Vollkastration sind auch hierbei die Folge.
Ist eigentlich genau das gleiche nur das die Gebärmutter erhalten bleibt und somit ein recht wichtiges und intaktes Organ.
Das Risiko einer Inkontinenz wird auf ein minimales reduziert und der Eingriff ist wesentlich schonender für die Hündinn.
ich mag mich irren, glaub ich aber nicht. bei einer sterilisation wird die hündin weiterhin läufig, sie kann nur nicht mehr unerwünschten nachwuchs bekommen. die gebärmutter bleibt erhalten, das ei kann nur nicht mehr zur gebärmutter wandern,alles bleibt wie gehabt ....wie beim menschen auch.

http://www.hunde.com/magazin/m964201a.html

da ist vor und nachteil kurz erklärt

lg blue
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  #2 (permalink)  
Alt 21.02.2011, 12:06
Benutzerbild von Maxe
Erzherzog / Erzherzogin
 
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Standard AW: Endoskopische Kastration der Hündin

Ja, sagte ich doch mit der Sterilisation.
Da werden nur die Eileiter durchtrennt.
War bischen doof geschrieben. Der Text danach bezog sich wieder auf die Kastration.
So wäre besser.

Zitat:
Zitat von Maxe Beitrag anzeigen
Moin, natürlich ist das eine richtige Kastration. Sagt doch schon das Wort, EndoskopischeKASTRATION
Die Eierstöcke werden entfernt. Sobald die Kastration vor der dritten Läufigkeit geschiet, soll das Krebsrisiko genauso wie bei einer Vollkastration gesenkt werden.
Die Hündin wird nicht mehr Läufig, alle merkmale einer Vollkastration sind auch hierbei die Folge.
Ist eigentlich genau das gleiche nur das die Gebärmutter erhalten bleibt und somit ein recht wichtiges und intaktes Organ.
Das Risiko einer Inkontinenz wird auf ein minimales reduziert und der Eingriff ist wesentlich schonender für die Hündinn.Eine Sterilisation ist bloss eine Durchtrennung der Eileiter.

Geändert von Maxe (21.02.2011 um 12:10 Uhr)
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  #3 (permalink)  
Alt 21.02.2011, 12:16
Herzog / Herzogin
 
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Standard AW: Endoskopische Kastration der Hündin

sorry...brauch wohl ne brille. jetzt les ich auch dass du geschrieben hast " wird NICHT mehr läufig ". hab vorhin das nicht gesehn.

naja...wer lesen kann ist hier klar im vorteil

lg blue
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  #4 (permalink)  
Alt 21.02.2011, 12:20
Benutzerbild von Maxe
Erzherzog / Erzherzogin
 
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Standard AW: Endoskopische Kastration der Hündin

Kommt vor, kenne ich zur genüge
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  #5 (permalink)  
Alt 21.02.2011, 12:26
Herzog / Herzogin
 
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Standard AW: Endoskopische Kastration der Hündin

Zitat:
Zitat von Maxe Beitrag anzeigen
Kommt vor, kenne ich zur genüge
na...da bin ich doch beruhigt, dass es mir nicht allein so geht
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  #6 (permalink)  
Alt 02.03.2011, 11:19
Benutzerbild von *Memmi*
Fürst / Fürstin
 
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Beiträge: 292
Standard AW: Endoskopische Kastration der Hündin

Bei einer Endoskopischen Kastra wird ja nicht "alles leer geräumt",
die Gebärmutter verbleibt im Hund...

Heißt ja auch, dass weiterhin Pyometras entstehen können und das Gebärmutterkrebsrisiko somit auch nicht ausgeschalten ist - oder?

Wenn ich nun also eine endosk. kastrierte Hündin hab, die ne fette Pyometra bekommt, kann ich im schlimmsten Fall zusätzlich noch ne Total-OP machen lassen und die Überbleibsel der endosk. Kastra rausholen lassen?!

Macht für mich dann schon wieder weniger Sinn endoskopisch kastrieren zu lassen...
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