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Von einer Kaumuskelentzündung hab ich bisher nur in Form einer chron. Erkrankung gehört, welche sich meistens recht gut mit Kortison in den Griff bekommen lässt.
Eure Geschichte hört sich ja furchtbar an. Bezüglich Muskelaufbau.....wenn mit der Kreuzbandoperation vereinbar, würde ich an eine Physiotherapie bzw. im speziellen an ein Training am Unterwasserlaufband denken. Vielleicht hat ein Physiotherapeut ja auch eine Idee bezüglich der Kaumuskelentzündung. Ich wünsch Euch jedenfalls alles erdenklich Gute und dass ihr das Ganze bald in den Griff bekommt!
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____________________________________________ Gib mir die Gelassenheit, die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Gib mir den Mut die Dinge zu ändern, die ich nicht akzeptieren kann. Und gib mir die Weisheit zwischen beiden unterscheiden zu können!!! |
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Hallo,
wenn dein Hund über längeren Zeitraum eine erhöhte Dosis Cortison bekommen hat, könnte sich eventuell eine Art des CushingSyndroms einstellen. So wie du es beschreibst vielleicht eine Cortisonmyopathie (Muskelschwund, Muskelschwäche). Aber wie gesagt, nur auf deine Bescheibung hin. Sollte dieses der Fall sein, wird sich nach langsamen und Stufenweisen Absetzen des Cortisons der Muskel wieder relativ schnell aufbauen. In Bezug auf die erwähnte Kaumuskelmyositis, das klingt schon ganz schön heftig, ist aber doch eigentlich eine Autoimmunerkrankung, tritt auch häufiger bei Rottis auf. Hatte selbst so einen Kanditaten, er hatte dann Immunsystem dämpfende Medikamente bekommen, wodurch sich die entzündungsherde zurückgebildet haben. die Beweglichkeit haben wir wieder erreicht, in dem wir Ihm sehr häufig kleinere kausnacks angeboten haben, welche durch die ständige Muskelkontraktion den Bewegungsapparat wieder geschmeidig und gelöst gemacht haben. Drücke Euch mal fest die Daumen ![]()
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LG Heinz Man kann in einen Hund nichts hineinprügeln, aber man kann manches aus ihm herausstreicheln. |
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![]() Ich kann hier von Ferndiagnosen nichts lesen. Muskeln baut man gut auf mit Schwimmen und vorsichtigem Radfahren, auch Balancieren, Physio hilft auch ungemein, die koennen dir noch Tricks zeigen. Halt und mal bitte auf dem Laufenden was Giessen sagt, ich kenne es auch nur mit Cortison aufgrund der Entzuendungen und weil es eine Autoagressionskrankheit ist. Cushing nach nur 2 Wochen finde ich eher unwahrscheinlich, aber es gibt ja nichts was es nicht gibt. |
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Und für den Muskelaufbau wäre Physiotherapie vielleicht in Verbindung mit Unterwasser Laufband wirklich nicht die schlechteste Idee.
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LG Heinz Man kann in einen Hund nichts hineinprügeln, aber man kann manches aus ihm herausstreicheln. |
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Danke erst einmal für Eure Antworten!!
Also Physio mit Unterwasserlaufband etc haben wir bereits begonnen. Das verläuft auch soweit alles ganz gut. Der Muskelaufbau als solches macht uns auch weniger Kopfzerbrechen als die Kiefersperre. Wir haben gestern einen Anruf aus Gießen bekommen und sollen den Hund am Montag dort vorstellen. Methoden die dann in Frage kommen sind: CT vom Kopf in Verbindung mit einem Kontrastmittel um die Strukturen besser erkennen zu können. Falls das nicht ausreicht, würde man ein MRT vorgeschlagen. Der Tierarzt in Gießen vermutet das es sich um eine "Kleinigkeit" handelt. Ich stehe dem aber eher skeptisch gegenüber, da die Problematik jetzt schon seit 10 Wochen besteht. Alles in allem wird uns das sehr viel Zeit, Nerven und außerdem noch Geld kosten. (CT und MRT ohne Narkose etc schon über 1000 Euro) Da vor der Kreuzband OP das Problem nicht bestand, sind wir sehr gespannt ob sich unsere Klinik in irgendeiner Weise an den Kosten beteiligt... LG Thorsten |
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