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Bisher konnte u. wurde noch von niemandem aufgeführt WARUM das für Hunde in kleinen Mengen (denn das ist der Ausgangspunkt der Mail !!) giftig sein soll.Auch nicht in dem Interview-Link von Dir. Zitat:
Und hier wären wir wiederrum beim Glauben: der eine glaubt er weiss es richtig und der andere auch. Darum ist und bleibt eine solche Mail und ein solcher Text eben doch eine Glaubenssache: der der dies glaubt, füttert strikt nichts mehr von alledem - der der nicht dran glaubt gibt weiter kleine "Gaumenfreuden". |
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Um die Menge ! Und - ja ich hatte mir Deinen Link angesehen (der mir bereits bekannt war) u. in dem genau das steht was ich schrieb: "Wirkungsmechanismen Es ist nicht bekannt, warum Weintrauben für Hunde in grösseren Mengen ein Nierenversagen bewirken."
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öhm, hatten wir das thema hier nicht schon einmal:
ich glaub mich erinnern zu können, nachfolgendes von der animal-learn HP schon einmal hier eingestellt zu haben: Weintrauben und Rosinen sind giftig für Hunde Weintrauben und Rosinen können für Hunde das pure Gift sein. So warnen unabhängig voneinander ein amerikanisches (ASPCA's Animal Poison Control Center) und ein britisches (Veterinary Poisons Information Service) Zentrum für Vergiftungsanfälle bei Tieren. Beide Zentren sammeln alle Daten über Vergiftungen bei Tieren, die ihnen von Tierärzten übermittelt werden. Merkwürdige Vergiftungen Bei der Analyse dieser Daten stießen die Forscher auf merkwürdige Vergiftungen bei 19 Hunden (10 in den USA und 9 in Großbritannien). Alle Hunde hatten unterschiedlich große Mengen an Weintrauben oder Rosinen gefressen - Leckereien, die man eigentlich als harmlos einstufen würde. Die Symptome der Hunde glichen sich: Einige Stunden nach dem Verzehr der Früchte erbrachen sich die Tiere und wurden appetitlos. Durchfall und Bauchschmerzen stellten sich bei einigen Hunden ein. Nach 24 Stunden zeigten die am schwersten betroffenen Hunde die Symptome eines Nierenversagens. Sie wurden sehr ruhig bis lethargisch und konnten kein oder nur noch wenig Wasser lassen. Bei Blutuntersuchungen stellten die behandelnden Tierärzte neben dramatisch erhöhten Nierenwerten auch eine Hyperkalzämie (zu viel Kalzium im Blut) fest. Von den zehn amerikanischen Hunden überlebten nur fünf Tiere. Bei Verdacht auf eine Weintraubenvergiftung sollten die Hunde zur Entgiftung rasch zum Erbrechen gebracht werden. Evtl. kann man mit Aktivkohle das Gift im Darm binden. Danach muss der Tierarzt vor allem dem drohenden Nierenversagen vorbeugen. Bei schweren Vergiftungen sollte der Hund vom Tierarzt stationär aufgenommen und mindestens 48 Stunden lang unter Kontrolle der Blutwerte mit Infusionen versorgt werden. Rosinen sind eventuell gefährlicher Noch weiß man sehr wenig über die Ursache dieser Vergiftungen. Denn außer dem Verzehr von Weintrauben wiesen sie keine Gemeinsamkeiten auf: Die Vergiftungsfälle ereigneten sich nicht in einer speziellen Region. Weintrauben und Rosinen gehörten unterschiedlichen Sorten an und waren weder mit Spritzmitteln noch anderen chemischen Mitteln oder Schwermetallen übermäßig belastet. Deshalb gehen die Wissenschaftler davon aus, dass es tatsächlich die Früchte sind, die die Vergiftungen bei den Hunden ausgelöst haben. Sie vermuten, dass Rosinen sogar noch gefährlicher als frische Trauben sind, weil sie den giftigen Stoff in konzentrierter Form enthalten. Bisher gibt es nur Schätzungen Auch die Dosis, die den Weintraubengenuss zum Gift für den Hund macht, ist noch nicht bekannt. Die amerikanischen Forscher schätzen, dass umgerechnet 11,6 g Trauben pro kg Körpergewicht des Hundes zu Vergiftungserscheinungen führen können (also bei einem 20 kg schweren Hund rund 232 g Trauben). In Großbritannien ermittelten die Wissenschaftler, dass ca. 14 g Rosinen/kg Hund zu einem Todesfall bei einem Labrador Retriever geführt haben. Wichtig ist, die Hunde nicht erst auf den Geschmack zu bringen, damit sie sich nicht selbst bedienen. Weitere Informationen: www.aspca.org/site/PageServer?pagename=grapes www.vetinfo.com/doginfo.html Quelle: http://www.hundshuus.de/medizin/weintrauben.html |
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Macht z.B. bei Rommel mit seinen 43 kg 430-1290 g....also bitte, wer verfüttert seinem Hund ernsthaft solche Mengen? Und Rommel zählt hier zu den Fliegengewichten. Ich halt mich da auch lieber an Paracelsus.
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"Toxizitätsgrad Hund: stark giftig ++ (Erläuterungen) Hauptwirkstoffe Oxalsäure; Glucose und Fructose (Monosaccharide: reife Füchte >15%, Rosinen> 40%). Wirkungsmechanismen Es ist nicht bekannt, warum Weintrauben für Hunde in grösseren Mengen ein Nierenversagen bewirken. Es wird eine nephrotoxische oder idiosynkratische Reaktion (Anaphylaxie) vermutet, die zu hypovolämischem Schock und renaler Ischaemie führt." Also, Tatsache ist doch, dass Weintrauben und Rosinen in bestimmten Mengen gesundheitsschädlich sein können. Das hat mit "Götter in weiß" und mit "Glaube" nichts zu tun. Und wenn mir als Hundehalter solche Tatsachen bekannt sind wäre ich doch mehr als "dämlich" und wenig verantwortungsbewußt, wenn ich einem Hund, nur weil er mit seinen lieben großen Hundeaugen "so niedlich bettelt" diese "Stoffe" füttern würde.
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"Wehe dem Menschen, wenn nur ein einziges Tier im Weltgericht sitzt." (C. Morgenstern) "Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit." (A.France) "Mit Statistiken kann man alles beweisen, auch das Gegenteil davon." (J. Callaghan) |
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Ich betrachte mich durchaus als verantwortungsbewusste Hundehalterin und würde niemals bewusst etwas tun, was meinen Hunden schaden könnte. Trotzdem dürfen meine Mädels hin und wieder Trauben naschen, und zwar ohne dass sie danach betteln!Wer bettelt, bekommt nämlich nichts... Btw: Wusstest du, dass Petersilie und Muskatnuss für den Menschen in entsprechender Dosierung giftig / gesundheitsschädlich sind? Benutzt du diese Gewürze nicht auch beim Kochen? Nochmal: „Alle Ding' sind Gift und nichts ohn' Gift; allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist." (Paracelsus) Weiterhin hoffe ich, dass du weder rauchst noch Alkohol zu dir nimmst... ansonsten müsste ich an deiner Intelligenz und deinem Verantwortungsbewusstsein deinem eigenen Körper gegenüber doch stark zweifeln.
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Super - endlich hast Du Dich richtig ausgedrückt !Zitat:
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Und wer hin und wieder einige wenige Weintrauben verfüttert muß sich halt selbst die Frage beantworten, warum er dies tut und wem es "nützt". Natürlich ist wie bekannt immer die "Menge" ausschlaggebend, wenn man aber weiß, dass z.B. "X-Gramm" Trauben die Gesundheit des uns anvertrauten Hundes gefährden oder ihn sogar töten können, warum füttert man dann auch nur eine einzige Traube? An mangelnden absolut ungiftigen "Alternativprodukten" kann es ja wohl nicht liegen.
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"Wehe dem Menschen, wenn nur ein einziges Tier im Weltgericht sitzt." (C. Morgenstern) "Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit." (A.France) "Mit Statistiken kann man alles beweisen, auch das Gegenteil davon." (J. Callaghan) |
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100%!
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"Wenn ein Hund nur darf, wenn er soll, aber nie kann, wenn er will, dann mag er auch nicht, wenn er muss. Wenn er aber darf, wenn er will, dann mag er auch, wenn er soll und dann kann er auch, wenn er muss. Denn: Hunde, die können sollen, müssen auch wollen dürfen!" |
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