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Die OP wird nur gemacht, wenn der Bruch sich verschlimmert!! Wenn durch die Öffnung im Bindegewebe die Innereien nach draußen rutschen, schwebt er auch in Lebensgefahr. Ist so ähnlich wie bei einem Nabelbruch. Wenn der klein ist, verwächst er vielleicht mit der Zeit; aber wenn er zu groß ist und die Innereien sich durch die Öffnung drücken muß auch sofort operiert werden... :traurig1: Und die Kastration würde in einem gemacht werden, weil das Hauptproblem an der entzündeten Prostata liegt und diese durch die Hormone immer wieder kehren kann
Grade eben hab ich ihm die ersten Antibiotika-Tabletten gegeben, ich kann nur hoffen, daß ihm das Linderung verschafft, wozu ich aber auch sagen muß, daß Murphy bis auf die Kreislaufschwäche vor ein paar Tagen einen relativ fitten Eindruck gemacht hat, er spielt mit Frida, hat normal gefressen, keine Anzeichen für Schmerzen gezeigt (auch nicht beim absetzen)... |
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Danke!! Das können wir gebrauchen!
Außer dem Öl soll es wohl noch die Möglichkeit von Milchzucker-Zugabe geben (Lactose). Kennt sich damit jemand aus? Aber das wird auf Dauer wahrscheinlich auch die Kalorienbombe schlechthin sein, oder? ![]() Grüsse tabee |
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Das wollte ich vorhin auch schon schreiben. Das hat mein Arzt mir verschrieben nach dem ich mit Blinddarmdurchbruch im Krankenhaus lag... gegen zu festen... Ihr wisst schon
...und damit sich bei Anstrengung die OP-Naht nicht löst.Aber soweit ich weiss ist Lactose bei der Hundeernährung auch nicht ganz unumstritten, bzw. auch abhängig vom Individuum. Aber vielleicht muss/kann man in dem Fall das kleinere Übel wählen. Mit den Kalorien musst Du Dir m.E. keine Sorgen machen. |
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Ich gebe Cara häufig einen Teelöffel Olivenöl ins Futter zu dem mageren Rinderkron. Ich denke mal, das kaltgerpeßtes Olivenöl nicht schadet und in geringen Mengen, die Du ja entsprechend dorsieren kannst und in Verbindung mit magerem Fleisch, auf Dauer keine Figurprobleme schafft. Der Stuhlgang wird - wenn sehr sparsam damit umgegangen wird - sehr geschmeidig und nicht dünn. Ist gesund und gibt ein schönes Fell. Frag aber vorsichtshalber noch mal Deinen TA ob das so ok ist.
Geändert von Gast280210 (20.07.2007 um 19:20 Uhr) |
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Auf die Gefahr hin, daß das vielleicht etwas naiv klingt...
Wie würde sich eine Umstellung auf Barf auswirken? Und in wie weit kann ich das Murphy zumuten? Ernährungstechnisch bin ich nicht wirklich bewandert und ehrlich gesagt ist das für mich ein Buch mit 7 Siegeln. ![]() Bei uns in der Nähe gibt es einen Schlachthof, die fertig abgepackte 1-Kilo-Beutel mit Pansen, Blättermagen, Kopffleisch etc. verkaufen. Kurze Zeit haben wir das verfüttert, aber irgendwann ließ einen die Macht der Gewohnheit wieder zurück aufs Trockenfutter greifen... (An sich find ich aber diese Stinkepakete schon sehr praktisch) Ich hab mich mal bei den verschiedenen Barf-Links umgesehen, die hier im Forum so gepostet wurden und auch mal gegoogelt. Irgendwie hab ich mir das doch etwas leichter vorgestellt, und viele haben auch unterschiedliche Ansätze, so daß ich mich hier irgendwie verliere Mit meinen dilettantischen 2/3 Fleisch und 1/3 Gemüse komme ich da glaub ich nicht so weit. Gibt's kein Barf für Dummies???
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