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  #1 (permalink)  
Alt 11.08.2007, 13:06
Benutzerbild von Simone
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Hallo!

Vielleicht holst Du Dir noch einen anderen Tierarzt-Rat ein.

Grundsätzlich sind Narkosen immer ein Risiko!

Dennoch hatten meine Bullmastiff-Damen schon etliche Narkosen, was bei Luna aufgrund einer chronischen Lungenerkrankung ein doppeltes Risiko birgt. Sie haben sie bis auf Lunas letzte Narkose (da hatte sie Herzrhythmusstörungen) immer sehr gut überstanden. Lisa mußten bereits zwei (abgebrochene) Zähne gezogen werden, Luna damals zwei (abgebrochene) Milchzähne. Verlief völlig problemlos!

Lunas letzte Narkoseproblematik lag nicht an ihrer Rasse, sondern an ihrer Grunderkrankung. Sie darf somit heute keine Narkosen mehr bekommen, aber die ersten 8 Jahre ihres Lebens verlief es wirklich stets ohne Probleme. Mach Dir nicht allzu viele Sorgen, aber laß die Zähne wirklich nur dann ziehen, wenn es sein muss!
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LG Simone
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  #2 (permalink)  
Alt 11.08.2007, 13:27
Benutzerbild von baanicwu
Kaiser / Kaiserin
 
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Hallo Franzi79!
Unser Züchter, wo wir unseren Nico (BX-Dogge) damals her hatten, haben uns daruf hin gewiesen, dass wenn eine Bx-Dogge die gleiche Menge Narkosemittel bekommt wie ein gleich schwerer Schäferhund, die Bx höchstwahrscheinlich nicht wieder aufwachen wird. ´
Die Bx bekomt ca. nur 1/6 der Menge und dann müsste es passen.

Such dir eine TA der sich mit Molossern auskennt, oder zumindest dich ernst nimmt und sich dann beliest.

Gruß Barbara
__________________
LG Barbara

Es gibt viele Möglichkeiten im Leben, sich für die richtige zu entscheiden ist nicht immer leicht
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  #3 (permalink)  
Alt 11.08.2007, 17:38
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Ich hab nicht alles gelesen, weiss aber das Möpse auch besonders zu behandeln sind und das muss ein Arzt WISSEN. Ich glaube es schimpft sich irgendwie mit "intubieren". Hat glaub ich was mit dem gaumensegel zu schaffen, oder der Kurzatmigkeit. Könnte mir sehr gut vorstellen, dass man bei einer BX auch darauf achten sollte, zumindest aber vorbereitet.

Frag doch mal in einem BX-Forum nach. Da werden die Dir sicherlich helfen können.

Alles Gute.
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  #4 (permalink)  
Alt 11.08.2007, 18:20
Benutzerbild von Lola
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Ich würde auch zu einem Ta gehen wo ich volles vertrauen hab!
Vielleicht ist es besser du suchst Dir einen anderen oder gehst mal in eine Klinik die da richtig Ahnung haben!
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  #5 (permalink)  
Alt 11.08.2007, 20:15
Benutzerbild von Andrea
Kaiser / Kaiserin
 
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Ort: Hamburg
Beiträge: 855
Standard Lass sie gar nicht ziehen!

Ich habe bei meiner BX Hündin vor jahren mal 2 Zähne vorne ziehen lassen unter Vollnarkose, ohne Komplikationen. Es ist aber eine Inhalationsnarkose, bei der , so sagte man mir, besser dosiert werden kann.

Allerdings habe ich bei meinem BM Rüden das gleiche Problem homöohpatisch lösen können. Meine Helpraktikerin hat damals Calcium Phosphoricum verschrieben. Ein paar Globuli und die Zähne fielen von alleine.
Eventuell ist das noch eine Alternative?
__________________
Gruß aus dem Norden
Andrea und Amy
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  #6 (permalink)  
Alt 12.08.2007, 10:09
Benutzerbild von DON HACKI
Jedi-Padawan
 
Registriert seit: 18.04.2007
Ort: NRW
Beiträge: 586
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In dem Buch von Jo Jahnisch über Bordeaux Doggen steht explizit der Hinweis das BX eine deutlich geringere Dosis benötigen als andere Hunde.


Ich würde das auf jeden Fall nochmal mit Deinem TA besprechen.Sollte er das wieder belächeln, wechsel ihn.Du würdest doch auch keine OP zulassen wenn Du nicht von dem Operateur überzeugt wärst.

Gruß.
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Ein Affe verliert erst die Angst vor den roten Beeren, wenn er sieht, dass sie auch ein anderer isst. Äffchen sieht's und macht’s nach. So einfach ist das.


Dr. Gregory House
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  #7 (permalink)  
Alt 13.08.2007, 00:46
Franzi79
Gast
 
Beiträge: n/a
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Hallo Leute,
erstmal vielen lieben dank für eure ganzen Tipps.
Ich werde morgen beim Ta anrufen und den Termin erstmal nicht wahrnehmen.
Die Zähne behindern Ihn nicht und sind nicht Lebensbedrohlich im Gegensatz zu
einer Nakose.
Der Tipp mit den Globolis hört sich wirklich gut an. Die sind auch nicht schädlich für Ihn. Andrea weißt du wie die ganau heißen????
Lieben Dank nochmal an alle.
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