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TA-Besuch ist überstanden. Leider keine guten Nachrichten. Cara hat HD beidseitig. Der TA hat sich gewundert, dass die Beschwerden erst jetzt beginnen. Er meint das hängt evtl. mit der Ernährung zusammen. Beide Pfannen sind ziemlich flach ausgebildet und es ist noch keine Arthrose vorhanden. Er meint, sie braucht jetzt täglich Schmerzmittel, Gewichtsredution und Ruhe. Von unserer damaligen Hundetrainerin habe Ich die Adresse von ein sehr guten Physiotherapeutin bekommen, die schon 2 ihrer Hunde sehr erfolgreich behandelt hat und gleich für Montag einen Termin gemacht. Die Schmerzen werden mit Akupunktur behandelt. Bin gespannt. Unser Mädel ist wahres Power-Paket, habe keine Ahnung wie ich sie ohne Leine und auf Dauer vom Toben abhalten kann, ohne Einbuße, was die Lebensfreude betrifft. Werde auf Suchspiele umsteigen ist nach Mäusesuchen ihr liebstes Hobby. Hat jemand von Euch Erfahrung mit unserer aktuellen Situation. Ich möchte auf jeden Fall von den Schmerzmitteln weg, die schaden dermaßen den Organismus und es ist für mich keine Dauerlösung.
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Ach, verdammt... armes Mädel.
![]() Drücke euch die Däumchen, dass ihr das konservativ soweit hinbekommt, dass Cara gut zurechtkommt. Grüßlies, Grazi
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![]() Don't accept your dog's admiration as conclusive evidence that you are wonderful. (Ann Landers) Molosser-Vermittlungshilfe und Kampfschmuser-Vermittlungshilfe |
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Shit, dass tut mir leid für Euch beide.
Ich hab zwar "noch" keine großen Erfahrungen mit der Schmerzlinderung, aber ich hab nach der Spondy Diagnose auch überlegt, was ich mache wenn. Und ich hab auch ganz verschiedene Leute befragt. Mit dem Ergebnis, dass ich dem grossen alles reinfahre was seine Schmerzen lindern wird. Ich glaub nicht das ich glücklich mach, wenn ich ihn auf Dauer auf Sparflamme setze.
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