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Zitat:
Bei meiner Hündin zum Beispiel war es so, dass die Werte gerade noch drin waren (außer fT3 - der war zu niedrig), sie aber recht eindeutige Verhaltensänderungen zeigte. Einige Tierärzte wollten sie gar nicht substituieren, ich bestand aber nach Absprache mit Schilddrüsenexperten, auf einen Versuch. Und siehe da, der Hund war in Stresssituationen wieder ansprechbar, usw. Aber so ist es ja bei vielen Erkrankungen. Früher wurde einfach weniger genau nachgeschaut. Hunde haben ja heute auch einen ganz anderen Stellenwert als früher und die Besitzer gehen öfter zum TA. Hinzukommt, dass die Forschung, Technik und Diagnose verbessert wurden und auch die Verhaltensforschung miteinfließt.
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Liebe Grüße Caro und der nun dreibeinige Sunny-Hund ![]() www.carolapier-tiertherapie.de |
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Sunnys Hautprobleme haben sich durch das Thyroxin auch verbessert. Sie hatte ständig kahle Stellen und schuppige Haut. Die Schuppen sind zwar nicht ganz weg, aber sie hat ja noch zusätzlich ein Allergieproblem
![]() Naja, aber wenns nach den Tierärzten gegangen wäre, würde sie heute noch keins bekommen... Was machen Leute, die nicht das Wissen oder den "Forscherdrang" haben??? Das ist doch wirklich sehr traurig Ach ja, es gibt zu diesem Thema sehr interessante Studien der Uni Giessen (wenn ich mich jetzt nicht furchtbar irre), kennst du dieses Forum http://www.yorkie-rg.net/forum/inclu...forum/main.php ? Dort gibt es im Gesundheitsforum eine Rubrik Schilddrüsenunterfunktion. Klasse Infos, die man dort findet. Es ist ja auch so, dass die Referenzwerte nicht immer entscheidend sind für Symptome und daher sehr differenziert und individuell gesehen werden müssen.
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Liebe Grüße Caro und der nun dreibeinige Sunny-Hund ![]() www.carolapier-tiertherapie.de Geändert von CaroundSunny (25.07.2009 um 21:05 Uhr) |
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Ich greife dann mal dieses Thema auf!
Da unser Krügerbär bislang bei Schmerzmitteln (Metacam, Novalgin, etc.) starke Nebenwirkungen wie Erbrechen, Durchfall, etc. hatte, bekommt er jetzt Decortin H 50 mg / Prednisolon! Wir sind jetzt bei einer Vierteltablette täglich und es geht ihm gut damit, er zeigt bislang auch keine Nebenwirkungen. Anfangs ( eine Tablette täglich) hatte er vermehrten Durst und Harnabsatz, was sich durch die Reduzierung gelegt hat. Ich hoffe, dass wir auf eine zweitägige Gabe einer Vierteltablette runtergehen können. Ich wäre Euch für Tipps und Ratschläge sehr dankbar, da es mein erstes Monster ist, was mit Cortison behandelt wird. Mir wurde schon gesagt, dass ich auf die Vitamin-B-Werte achten soll bzw. einen Vitamin-B-Komplex auf Dauer zufüttern sollte. Liebe Grüße, Natalie & Co. KG
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