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Aber das weggucken ist das Gleiche Problem... das kann am Ende nicht die Lösung sein. Ziel muss sein: "Klappe halten!"
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Exakt, aber mit dem Schau kann man eben üben, an jemandem vorbeizugehen ohne Gebrül - dabei sammelt der Hund ja positive Erfahrungen (ich pöbel nicht und ES PASSIERT MIR AUCH NICHTS). Jedenfalls bei meinem, der aus Unsicherheit pöbelt, hat das gut gewirkt und - bis auf die ganz nahen Objekte - passieren wir inzwischen andre Hunde an der leine ohne THeater / Glotzen aber eben auch ohne "Schau".
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Dominique mit Aisha und Samson Ein Problemhund hat nur ein Problem - den Menschen. |
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Vor allem baut sich durch das fixieren auch der Kontrahent auf, durch einmal abwenden siehts dagegen wie eine beschwichtigung aus, so das der gegenüber auch etwas abbaut.
Das aushalten übe ich lieber da wo Platz ist aber das muss natürlich auch sein, da hast du schon recht. Mittlerweile kann ich auch streng werden ohne das alles eskaliert aber es bleibt noch eine Gradwanderung zu beobachten wann was geht, im Park bleibt er aber eigentlich immer im noch erreichbaren (d.h. merkt nochwas Modus.
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Sie kann, als erste "Sofortmassnahme", mal versuchen, dem Hund vor so einer Situation ein Lieblingsspielzeug (Ball oder sowas) in's Maul zu stecken - irgendetwas, das ihm wichtig ist und ihn etwas beruhigt. Ein Maulkorb kann, auch bei bester Gewöhnung, für manche Hunde ein zusätzlicher Stressfaktor sein.
Und die konditionierte Entspannung ausprobieren... Ansonsten schliesse ich mich den anderen an.
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"Never underestimate the power of stupid people in large numbers." Homer Simpson |
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