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Ich zitier Dich mal:
"Dann musste dieser Idiot von Hundeführer mit seiner Schwarzen provozierend durch unsere Strasse flanieren. Ihm war ganz klar, dass nicht nur Enya in unserer Strasse wohnt sondern noch 5 weitere Hunde. Er wusste auch dass seine Hündin absolut keine anderen Hunde ab kann. Sie hat bei uns im Dorf schon mehrere Hunde ziemlich übel zugerichtet. In diesem Fall war es allerdings Enya die sofort drauf los ging. Wir kamen von hinter dem Haus, sie sieht die Schäferhündin vor unserem Haus (Ihr Revier) und ging sofort auf die Schäferhündin los." Wenn Sie auf Dich hört, warum hast Du sie nicht zurück gerufen? oder sie hört nicht, dann gehört sie an die Leine. So einfach ist das. Auch in einer Strasse haben Fremde Wegerecht. "Meiner tut nix, der will nur spielen!" |
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Hallo Peppi,
ich habe es so verstanden, dass die Hündin voher gut gehört hat. Danach kam es zu dieser Situation auf der Straße. Man konnte voerh doch wissen, dass sie so reagieren wird. Gruß |
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stimmt, ich hatte einen vergessen: "Das hat er noch nie gemacht!"
![]() Ich lass meinen Hund doch nicht irgendwo einfach vorlaufen, wo ich nicht sehen kann was da kommt. Aber das ich damit relativ allein bin, sehe ich ja auch fast täglich.
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Ich werte den Biss als reine Übersprungshandlung, der der Hund in dieser Situation keinerlei Bedeutung zumisst, dort hätte auch ein Baum oder eine Laterne stehen können. Ich denke nicht, dass es ein bewußter Biss gegen die Halterin war. Ein Patentrezept habe ich nicht, eine Gewöhnung an schwarze Hunde wird sicher viel Geduld erfordern.
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Es grüßt Stefan Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jeder meint, dass er genug davon hat. (R. Descartes) |
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