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Noch was: Ich finde wichtig dass der Hund weiß wann es nötig ist zu bellen. Sprich ich finde es nervig wenn ein Hund jeden Tag auf's neue bellt wenn der Briefträger kommt. Denn er weiß sicher dass es der Typ ist der jeden Tag einfach was am Briefkasten macht und gleich wieder geht und womöglich schon des öfteren bei Paketen oder so von einem selbst freundlich begrüßt wurde. Oder wir wohnen an einem Weg. Täglich laufen mehr oder weniger die selben Leute vorbei. Da würde es mich auch nerven wenn mein Hund bei jedem der nur nah vorbei geht bellen würde. Ich bin mir sicher ein Hund kann unterscheiden wenn er jemanden Richtung Grundstück laufen sieht und er nah genug da ist ob er es betreten will oder vorbei gehen möchte. Ist dieses Verhalten dann TATSÄCHLICH Schutzinstinkt? Oder "dummes Gemache"?
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"Der Saupacker ist ein großer, kräftiger Hund,
sein Mut ist unvergleichbar, sollten seine Menschen oder sein Revier in Gefahr sein. Der Saupacker ist ein freundlicher Hund, Fremden gegenüber ist er anfangs eher zurückhaltend, jedoch NIE aggressiv!"
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Aber mal ehrlich so einen Stuss habe ich lange nicht gelesen. |
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Montage sind echt schreckliche Tage...jeder ist genervt, geilt sich an kleinigkeiten auf...
klasse... fast wie ne Steinigung... WER KANN EINEM HUND AUSREICHEND GERECHT WERDEN? Vorallem HUND? Jede rasse ist anders, jeder Hund ist wiederrum anders... man sollte schon den Charakterursprung bei der Rasseauswahl berücksichtigen.. Aber ich sags euch mal gaaanz ehrlich... Ich habe Gina damals gesehen und sie durch zufall mitgenommen... nicht wegen Ihres Charakters...nicht wegen dem was die Besitzerin mir erzählt hat über sie... NEIN ICH HABE MICH TOTAL IN SIE VESCHAUT und nur eine Woche zuvor einen Bericht über Bullmastiffs in ner Zeitschrift durch zufall gelesen...Und mich dennoch so in die Rasse verliebt das Lola mein zweiter BM ist... Und wäre ich nach der Rassebeschreibung eines BM s gegangen wäre ich von Gina entäuscht gewesen... Wenn wir mal ralistischh sind erfüllt nich jeder Hund die Rasseeigenschaften... Gina und Lola sind sooo gegensätzlich das es extremer kaum geht... Was hätte mir die Rasseeigenschaft genützt wenn ich NUR NACH der gegangen wäre...? Ich will dazu nur sagen das ES NIEEE eine einheitliche ansichtsweise geben kann und wird... Es wird gezüchtet bist der Arzt kommt so das man sich irgendwann nicht mehr an die rassestandarts halten kann... MAN sollte einem HUND gerecht werden...und natürlich auch der Rasse... ausschlaggebend ist nicht das Umfeld undbedingt, ob land oder stadt sondern die Bereitschaft hürden auf sich zu nehmen und Zeit in sein Tier zu investieren - was bringt mir ein Leben mit dem Hund auf dem Land wenn der besitzer 5 Minuten-Gassi-Gehen betreibt...? Wird er dann seiner Rasse gerecht? Andere wohnen in der Stadt, radeln zum Englischen Garten und laufen dort 2 Stunden mit ihrem Hund... also... ein Thema das viele Zweige hat die man ausschweifen kann und zerpflücken kann... eine lösung gibt es nie, solange Geld gemacht wir mit den Hunden und Leute was zum Ego aufpuschen brauchen werden gewisse Rassen gezüchtet bis der Arzt kommt... und das hin u weg gezüchtet was gefragt ist...
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Mein Herzblut...Du fehlst uns soooo arg!!!!!geliebt und unvergessen...meine Omi...Gina geliebt und unvergessen Geändert von Beate (30.11.2009 um 21:53 Uhr) |
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ich gebe dir absolut recht beate, nur mit dem montag nicht
da die diskuion schon länger geht ![]() so nu zum thema. es ist halt einfach so, das man diesen schutz instinkt nicht UNBEDINGT braucht. das ihn manche rassen haben und man als halter damit umgehen sollte versteht sich ja, denke ich von selbst. nur so zu tun al ob es nen MUSS wäre verstehe ich nicht ganz. klar gibt es leute die sich mit ihrem hund profilieren müssen., das zeigen ja einige leute mit den ausstellungen ect. ich meine ca. 50% der leute die sich nen staff. piti oder so halten holen den sich den ja nich um nen super tollen hund (die sie ja eigentlich sind) zu halten sondern eben ihrer eigenschaften wegen. nun, so brauche ich aber einfach keinen hund der alles bewacht. siehe z.b. meinen pflegehund gino. der ist nen reinrassiger boxer. der idiot von hund (nur spass, ich liebe den spinner) reagiert auf alles wenn er im haus ist. ob meine nachbarn zur haustür gehen, jemand im haus nenfenster aufmacht und alles. der hund macht in der stadt (hier sind nunmal viele menschen mit hunden) aber viele probleme. da er nämlich auch sein rudel (zudem lucy mitlerweile ganz fest gehört) verteidigt. heisst jeder rüde der lucy nen zentimeter zu nah kommt wird zurecht gewiesen. er beisst nicht geht aber drauf. nicht jeder rüde lässt sich einschüchtern und dem entprechend (er ist ja nich gross und auch nich besonders kräftig) hat er schon die ein oder andere narbe. wozu benötige ich denn nun den schutz tieb? wie ich auch schon schrieb wurde bei mir in der nachbarschaft eingebrochen, der hund betäubt. polizei sagte wenn er aufgemukkt hätte, wäre er wohl getötet worden. ich meine nen hund abzuweheren, wenn der angriff nicht überraschend kommt, sondern man nen hund vermutet ist gar kein problem. das es hunde mit diesem instinkt gibt ist ja auch alles ok. nur wurden dem diese eigenschaften ANGEZÜCHTET und nun meckern menschen weil es einigen hunden wieder ABGEZÜCHTET wird. verstehe ich halt nicht. da es ja auch eigentlich ursprünglich um die wohla ch so leiben antik-doggen ging. hier mal was aus ner hp von nem züchter: ....ruhig, ausgeglichen und nervenstark, guter Wächter und Schutzhund für Personen und Besitz. Von ausgeglichener Wesensart mit gesundem Selbstbewusstsein und guter Selbstsicherheit..... Geändert von Maxe (30.11.2009 um 22:14 Uhr) |
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Schutztrieb? Das hat nichts mit Schutztrieb zu tun, der Hund geht auf alles los, weil er nicht erzogen ist. Zitat:
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Der Mensch muss den Hunden gerecht werden, die Hunde können sich ihre Besitzer nicht aussuchen und kann ein Mensch das nicht, dann soll er die Finger von solchen Hunden lassen und einen Hund kaufen, dem er gerecht werden kann.. Wir Hundehalter haben die Pflicht unsere Hunde zu sicheren und sozialverträglichen Begleitern zu erziehen. Dazu gehört aber auch Geduld, Ausdauer und eine konsequente Erziehung, aber vor allem Respekt und Achtung vor dem Lebewesen, das uns so ergeben ist. Und das heißt vor allem, bei Fehlern und Problemen zuerst bei sich selber zu suchen und dort Abhilfe schaffen. Hunde sind nur die Spiegel, in denen wir unsere Einstellungen, Erwartungen und Handlungen sehen. Gefällt uns daran was nicht, ist es nicht die Schuld vom Hund, sondern unser Versagen. |
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D.h. es kommt auch viel auf den Menschen und seine Gestik an. Nicht mehr und nicht weniger steht im Rassestandard.
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LG |
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@Caro:
Uuups... hab ganz vergessen: Eine "Ureigenschaft" unserer Molosser war auch die Jagd und damit verbunden die Nasenarbeit. Wieviele Molosserbesitzer kennst du, die mit ihren Hunden Mantrailen oder Flächensuche betreiben? Auch keine artgerechte Haltung und Beschäftigung?
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