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  #1 (permalink)  
Alt 24.10.2005, 01:35
Joshi
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Hallo an alle,

ich (wir Frau Christina und ich Markus) hab (haben) hier nun auf den Hinweis von “Ivan“ mal ein bisschen gestöbert… die Erfahrung beim Spazieren gehen kommen uns doch sehr bekannt vor, gestempelte Ohren, jaaaaa des hat meiner noch nieeeeeeeee gemacht. Ich muß gestehen zur Zeit sind wir noch (wieder oder zur Zeit) hundelos (molosserlos) :traurig3: … aber das wird sich ändern … soweit Molly und Macho will (Insider wissen was ich meine)… wird “Joshi“ sich im April zu unserer Familie gesellen *freu* nich abwarten kann*…Weihnachten im April !!!

Ganz unvorbelastet sind wir allerdings nicht: vor über 16 Jahren kam ich zu einem Rottweiler … lange Geschichte kurzer Sinn, entweder Du nimmst meinen Hund oder ich muss ihn einschläfern lassen… einige Gedenkminuten später besser gesagt rund 24 Stunden später hatte ich einen Rottweilerrüden. Doch die Freude währte nicht lange: ein Hund auf das übelste missbraucht, er sah in jedem Menschen Gefahr (vom Grundsatz nichts Falsches aber ein paar gute Menschen gibt es doch Jauch und Kollegen mal ausgenommen), es dauerte rund 2 Jahre dem Hund ein Gefühl des Vertrauens und der Hoffnung in Menschen zu vermitteln… wir einigten uns auf eine Nichtbeachtung gegenüber den schlimmsten Raubtieren (Menschen, die einzigen Säuger die zum Vergnügen töten) seinerseits.

Ich arbeitete jeden Tag mit meinem Hund, ich gönnte mir maximal 1 bis 1,5 Stunden Auszeit täglich sonst waren wir immer zusammen, zu Zweit - bis meine Frau in unser Leben trat. Grundsätzlich war meine Frau von der ersten Sekunde von (noch) meinem Hund begeistert, selbst als er ihr zu verstehen gab dass er kein Schoßhund ist, besser gesagt nicht so schnell hergeht… leider tat er dies sehr schmerzvermittelt ein Kratzer hinter dem Ohr… sicher mögen einige sagen das ist zuviel !? Aus meiner Sicht und aus der Sicht meiner Frau war nicht die Handlung des Hundes sondern ihre Ansicht im Bezug des Hundes falsch… bloß weil putzich deshalb nicht gleich zum Knuddeln freigegeben… so was braucht Zeit, wo kämen wir denn dahin! Rund 2 Jahre später (das war der Zeitpunkt als der Hund sich schon zu IHR zum schmusen hinlegte) kam unser Sohn zur Welt. Sowohl Nico unser Rotti als auch unser Sohn Tassilo liebten sich von der ersten Sekunde, selbst heute mit 8 Jahren fragt uns unser Sohn mindestens 2 bis 3 mal die Woche wie es jetzt unserem Nico im Hundehimmel geht. Als Nico mit fast 12 Jahren starb (eingeschläfert wurde) beerdigte ich nicht nur ihn sondern auch ein Stück von mir (uns). Aus eigenem Egoismus wehrte ich mich über Jahre gegen einen neuen Hund … und sorry wenn ich das so sage ich verstehe unter Freund das was Hunde verstehen nicht Menschen: blindes Vertrauen ein Lebewesen so zu verstehen wie es ist und sich darauf einzustellen, solange das Rudel funktioniert geht das Leben weiter… egal was kommt. Mag sein das viele so etwas als primitiv bewerten aus meiner Sicht ist die Ignoranz der Menschen das einzig Primitive.

Ich finde den Großteil der Inhalte dieses Forums sehr unterhaltsam, leider finde ich auch die übliche Bestätigung des allgemeinen Klischees gegenüber Moloessern. Ich denke mal ich selbst benötige keinen Hund um mich (etwas sportlich mit 95 kg und relativ bauchlos bei rund 1,8 mtr. ) oder meine Familie zu schützen aber dennoch liebe ich es mich in die Aufrichtigkeit eines Hundes zu begeben und JA es gab mir Sicherheit zu Wissen mein treuester Freund wacht mit seinem Leben über Alles was mir am Herzen hängt wenn ich einmal nicht zuhause war.

Ich lese in diesem Forum kaum etwas über Probleme, z.B. Hilfe mein Hund lässt niemanden mehr an mich ran…. aber ich weis aus eigener Erfahrung das es so was gibt… es ist nicht das Tier - wir die Menschen haben das Tier geformt und auch wir Menschen haben das Vermögen dem Tier Liebe und Vertrauen zu schenken und wenn wir es richtig machen bekommen wir es in einer Form gedankt die wir kaum verstehen… aber spüren!


Leider gab es damals noch kein Forum in dieser Form in dem ich eventuell entsprechende Hilfe gefunden hätte. Aber selbst ohne dieses Forum habe ich es geschafft einem “Psychotier“ das Liebenswerte dieser Welt zu zeigen und ich denke Jauch und Kollegen, die schlimmste Art der Bestien (jene die sich am Blut und Schmerz Anderer nähren) werden niemals den Schmerz verspüren den ich am 07. Februar 2001 (als mein Baby starb) noch die Freude und Sicherheit, fast auf den Tag 4 Jahre zuvor als ich unseren Sohn im Maxicosy auf den Boden im Esszimmer unserem Nico vorstellte. Diese Art Menschen (Jauch und Kollegen) verdienen das Prädikat besonders arm und bislang dachte ich, ich wäre der Einzige. Nun dieser Mensch hat Probleme mit Hunden, stellt sich nicht seinen Problemen, wird niemals die Herrschaft und Zuneigung eines Lebewesens erfahren, dass vielleicht im Stande wäre das zu töten was es liebt, aber es aus eigener Überzeugung niemals tun würde, denn genau dass Gegenteil ist der Fall: der Hund würde ohne auch nur eine Sekunde zu zögern sein Leben opfern für das was er liebt, frei von Egoismus, bzw. aus genau seinem Egoismus heraus. Ein Sprichwort sagt“Kindermund tut Wahrheit kund“; Jauch und Kollegen erklärt doch bitte mal meinem Sohn das jeder Molosser ein Kampfhund ist, erklärt ihm die Lebensgefahr in der er mit seinem Nico stand, einem Kind das nicht versteht wie man Tiere in einem Zoo einsperren kann, nur damit Menschen sie sehen können !? Nun lieber Herr Jauch, berichten Sie doch mal auch über Solingen, jene Firma die das Messer mit dem ein Mensch getötet wurde herstellte oder die Firma Smith & Wesson jene Schöpfer der Waffe aus der die Kugel stammte die einen Mensch tötete… aber was red ich der “Mensch“ ist ja nicht einmal im Stande jene primitiven Geschöpfe vor die Kamera zu holen die einen Hund zu dem machten was am Schluß zur Waffe wurde.
Ich für mich muss sagen, ich finde den“ Hundeführerschein“ mehr als notwendig, jedoch sollte man den nicht auf für die Medien ertragreiche Rassen begrenzen sondern auf jeden Hund, der Mensch sollte durchaus beweisen im Stande zu sein den Hund zu führen… und sorry wir leben in einer Menschenwelt und dort hat sich der Hund einzugliedern. Menschen kommen nur durch Menschen zu Schaden die nicht im Stande sind ihre Hunde zu führen und ich rede hier nicht von Hunden die zuschnappen, sondern z.B. von Hunden die über die Straße rennen, ein Bus ausweicht und Menschen zu schaden kommen.


Selbst wenn ich mir hier einige Rüffel einfangen sollte, aber ein Großteil der Molosser sind so mächtig und es bedarf nicht nur Kraft, sondern viel Zeit, Verständnis und Fingerspitzengefühl um einen in unserer Umwelt passenden Hund zu kreieren. Es ist nicht ausreichend den Urinstinkt Schutz mit Liebe zu unterdrücken besser gesagt zu ignorieren, wir müssen uns diesem stellen müssen lernen uns und unser geliebtes Tier im Griff zu haben. In jedem Hund steckt die gleiche Gefahr wie in jedem Menschen, geht jemand an das was man liebt… Handlungen fern jeglicher, alltäglichen Realität.



Ein kleines Beispiel ein Rottweiler ging bei dem Versuch ihn zu seinem Besitzer zurück zu scheuchen (wie ich das hasste) auf mich los, binnen weniger Sekunden sah ich aus wie ein Metzger und ein mir fremder Rottweiler lag mit aufgerissener Kehle und Bauchdecke vor mir es vergingen nur wenige Sekunden bis ich ein resolutes “nein“ ausstoßen konnte… zum Glück verliefen der Großteil anderer Begegnungen glimpflicher… was wäre gewesen wenn ein “nein“ nicht die notwendige Bedeutung für meinen Hund gehabt hätte ? Ich weis nicht wie viele Stunden, Tage, Wochen, Monate, Jahre ich mit meinem Hund arbeitete, ein Fingerzeig genügte um das er Platz, Sitz, stehte, rechts, links, bei Fuß ging, ohne ihm dies mit Gewalt beizubringen mit Geduld und Vertrauen. Mag sein das so was heute schon selbstverständlich ist, bei der Durchsicht vieler Beiträge liest es sich jedoch so als wäre das den Hunden in die Kinderwiege gelegt worden…. und nein ich habe keine Hundeschule…. ich schlage mich hauptberuflich mit Humanmedizinern . Vielleicht sehe ich auch einiges viel zu kritisch, vielleicht auch weil ich vorher einen “Psycho“ hatte aber er hat mir gezeigt ihn und seine Kraft zu erkennen.


Jegliche Auszeichnung von Veterinären und Punktrichtern ist nichts im Vergleich zur Liebe und Vertrauen seines Hundes … mehr kann ich nicht sagen…
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  #2 (permalink)  
Alt 24.10.2005, 07:07
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Es ehrt dich, dass du damals spontan einen nicht gerade einfachen Hund aufgenommen und sehr viel Zeit, Arbeit, Nerven und Liebe aufgebracht hast, um einen halbswegs normalen Begleiter für dich und deine Familie aus ihm zum machen... trotzdem lese ich deine lange und emotionale Vorstellung mit gemischten Gefühlen, wohl auch weil ich finde, dass die Polemik Jauch und Konsorten gegenüber a) eh nichts bringt und b) hier deplaziert ist. Weiterhin habe ich das Gefühl, dass du deinen Rotti arg verharmlost... er sah nicht nur in Menschen "Raubtiere", sondern zeigte sich ja wohl auch offenbar gegenüber seinen Artgenossen selbst als solches, wenn er sich oder seine Menschen bedroht sah. Denn: als Resultat einer "Abwehr" einen getöteten Hund vor sich liegen zu haben, ist eine arg heftige Sache und selbst für einen starken, wehrhaften Hund eine völlig untypische und überzogene Reaktion. Ich hoffe, du hast damals entsprechende Konsequenzen aus dem Vorfall gezogen.

Ansonsten freue ich mich zu lesen, dass Jemand seinen Hund bedingungslos liebt und denke, dass du uns evtl. Anregungen / Lösungsansätze zum Thema "Aggressionsverhalten beim Hund" geben kannst, falls das Thema mal zur Sprache kommt. Dass bisher nicht grossartig darüber diskutiert wurde liegt, übrigens bestimmt nicht daran, dass wir hier unsere Hunde generall als kuschlige Schmuser darstellen, die sich never ever "daneben benehmen", sondern wohl eher daran, dass in diesem Forum grösstenteils sehr erfahrene Hundehalter zu finden sind, die ein solches Problem nie in dem Ausmass erlebt haben, weil sie ihre Hunde selbst aufgezogen und alltagstaugliche Gefährten aus ihnen gemacht haben. Und niemand, der absichtlich einen Nothund mit so massiven Verhaltensauffälligkeiten aufnimmt, dürfte in Hundesachen so unbeleckt sein, dass er sich hier Hilfe holen müsste. Der packt das entweder selber oder holt sich vor Ort tatkräftige und professionelle Unterstützung.

Nun denn... ich hoffe, du bist nicht enttäuscht, dass ich nicht gleich ein uneingeschränkt freudiges "Hallo" angestimmt habe....meine Gedanken und Anmerkungen sind sicher nicht böse gemeint.

So...und nun heisse ich dich natürlich trotzdem noch ganz herzlich willkommen und hoffe, dass es dir hier auch in Zukunft gut gefällt... und vor allem hoffe ich, dass es mit Joshi klappt.

Grüßlies, Grazi
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  #3 (permalink)  
Alt 24.10.2005, 07:48
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Hallo Ihr drei und ein herzliches
__________________
LG... Andrea

Geändert von Ivan (24.12.2005 um 09:54 Uhr)
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  #4 (permalink)  
Alt 24.10.2005, 08:19
Christian
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Moin Moin
Wilkommen. Denke wir können viel über Erziehung reden.
Meiner hat vor allem Angst, ist aus einem F. Tierheim.Und jeder ist für ihn eine bedrohung. NOCH!! Denke es braucht nur Geduld.
Hab viel Spaß hier
Shadow u. Christian
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  #5 (permalink)  
Alt 24.10.2005, 12:20
Joshi
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Hallo Grazi,

hier ist die SIE der Neuen.

Markus wird sich sicherlich noch ausführlicher mit Deiner Antwort beschäftigen, ich kann nur so viel dazu sagen:

1. unser Rotti war kein – ich zitiere: „halbwegs normaler Begleiter...“, sondern der absolute Traumhund (!) für unsere Familie
2. ich bin von klein auf mit Hunden aufgewachsen, darunter zum Großteil deutsche Doggen, habe jedoch zu keiner Zeit eine derart bedingungslose Liebe und Freundschaft zwischen Tier und Mensch erfahren wie mit unserem Nico
3. für mich gibt es vorrangig eine Sache die a) eh nichts bringt und b) hier deplaziert ist und das ist: IGNORANZ
4. bis auf einen Menschen habe ich ausser meinem Mann keinen Hundebesitzer kennengelernt, der seinen Hund so in und auswendig kennt und selbst jeden Gesichtsausdruck sowie Körpersprache deuten konnte – diese eine Ausnahme ist sicherlich einigen hier bekannt: Reiner Reichert von dem wir unseren zukünftigen Hausgenossen bekommen

Natürlich (kann hier nur für mich sprechen) bin ich nicht im Mindesten enttäuscht über Deine Antwort – wer Hundebesitzer ist oder war weiss um solche Reaktionen und solche einzuordnen.

Vielen Dank für Dein Willkommen – wir hören uns sicher noch öfter.

Gruß
Christina
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  #6 (permalink)  
Alt 24.10.2005, 12:24
Joshi
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Hallo Andrea,

villes Danke für Deinen herzlichen Willkommensgruß .

Hoffe Ihr seid noch gut nach Hause gekommen.

Liebe Grüße an Günther und natürlich an den hübschen Ivan

Bis bald
Christina
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  #7 (permalink)  
Alt 24.10.2005, 13:09
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Zitat:
Zitat von Joshi
unser Rotti war kein – ich zitiere: „halbwegs normaler Begleiter...“, sondern der absolute Traumhund (!) für unsere Familie
Ich wollte damit nicht anzweifeln, dass Nico ein toller Hund war, der offensichtlich großes Glück gehabt habt, bei euch gelandet zu sein... in anderen Händen hätte es vielleicht / vermutlich größere Probleme und Vorfälle gegeben, die dazu geführt hätten, dass er hätte eingeschläfert werden müssen. Btw: der "halbwegs normale" Begleiter ist auch nicht bös' gemeint: ich hatte deinen Mann nämlich so verstanden, dass immer und jederzeit eine "Restunsicherheit" bestand und man ständig auf der Hut sein musste, dass Nico nicht "ausrastete". Ein lockerer Spaziergang, bei dem der Hund einfach so herumstromern und sich selbst beschäftigen konnte, schien mir nicht möglich. Falls mich mein Eindruck getäuscht hat, nehme ich aber alles wieder zurück.

Zitat:
für mich gibt es vorrangig eine Sache die a) eh nichts bringt und b) hier deplaziert ist und das ist: IGNORANZ
Man kann Jauch und Konsorten aber kein Hundeverständnis beibringen, schon gar nicht mit Polemik. Und erst recht nicht, wenn die eigene Kritik nicht an die gerichtet wird, auf die sie gemünzt ist.

Zitat:
Natürlich (kann hier nur für mich sprechen) bin ich nicht im Mindesten enttäuscht über Deine Antwort – wer Hundebesitzer ist oder war weiss um solche Reaktionen und solche einzuordnen.
Magst du mir bitte verraten, in welche Schublade du mich nun eingeordnet hast? Nur damit ich weiss, ob sich in Zukunft ein Austausch lohnt oder ob ich mich bei euch von vorneherein disqualifiziert habe...

Grüßlies, Grazi
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  #8 (permalink)  
Alt 24.10.2005, 22:30
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Hallo Ihr Drei.....,
vielen Dank für Eure Grüsse. Hoffe Ihr seid auch gut heim gekommen. Die verpasste Nachtübung war super ....... hätt Euch auch gut gefallen, aber Ihr werdet´s ja künftig mitbekommen. Ich geh davon aus, dass Ihr Euer "Weihnachts-Ostergeschenk" bekommt........ *gg*
Hoffe wir sehn uns bald mal wieder
Macht´s gut einstweilen..... bis dann

Gruß Günther
__________________
LG... Andrea
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  #9 (permalink)  
Alt 25.10.2005, 13:55
Joshi
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hier noch ein paar Bilder vom Molossertreffen Ingolstadt

Molossertreffen Ingolstadt

Gruß

Markus
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