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"zweckentfremdet" sind nicht bloß HSH, daß sind viele Rassen auch und viele andere sind auch fett (Dackel bei Omis usw.) kann den Sinn auch nicht verstehen, Britta, wie ist das gemeint? LG Manuela und Tyson
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Hunde haben alle guten Eigenschaften der Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen |
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Denke es geht um Peppi´s kommentar das Grosse Herdenschutzhunde in der stadt nicht´s zu suchen hätten????
Kommt doch alles nur auf den Halter an und wie ein Hund gehalten wird.... Husky´s z.B. in der stadt sind kein problem für mich,sollange mit ihm/ihnen gearbeitet wird ![]() und daher Hundeführerschein für jeden Hund/HAlter?
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シ Geändert von cane de presa (01.08.2007 um 23:26 Uhr) |
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Bodo,
was möchtest du? Sollen wir Peppis Aussage hier diskutieren? Husky´s z.B. in der stadt sind kein problem für mich,sollange mit ihm/ihnen gearbeitet wird Und wie soll man nen HSH in einer Mietwohnung,3.St. rechts,in der Großstadt arbeiten lassen?
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Gruß Vom Acker Anne & Co. In Blues we trust, Blues will never die |
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Zitat:
Das sollte jeder beachten, • Hat der Vermieter/die Hausgemeinschft der Hundehaltung zugetimmt? • Gibt es genügend Platz in Haus, Hof und Garten? • Besteht die Möglichkeit zur Einzäunung des Grundstückes? • Ist es möglich den Hund vorübergehend in eine sichere Räumlichkeit innerhalb des Grundstückes zu verbringen? • Sind Sie sich sicher den Hund nicht dauerhaft wegsperren zu müssen (Zwinger o.ä.)? • Ist genügend Auslauf ausserhalb des Grundstückes gewährleistet? • Ist die täglich mehrstündige Beschäftigung/Bewegung des Hundes gewährleistet? • Sind Sie bereit auf die Bedürfnisse und Eigenschaften des Hundes einzugehen? • Sind alle Familienmitglieder mit der Anschaffung eines Hundes einverstanden? • Ist die Versorgung des Hundes während der Urlaubszeit geregelt? • Sind entstehende Kosten für Haltung, Ausbildung und tierärztliche Versorgung kalkuliert? • Hat der Hund den nötigen Umgang mit Menschen und anderen Hunden? • Besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an an qualifizierter Ausbildung für den Hund? • Sind die Regelungen der Landeshundevordnung/Gefahrhundeverordnung in Bezug auf Gefahrhunde/Anlagehunde in Ihrem Bundesland bekannt?
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シ Geändert von cane de presa (02.08.2007 um 00:06 Uhr) |
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ja das weissich auch nicht,
Ich auch nícht, darum hab ich ja gefragt. wenn jemand das möchte,sollte er viel zeit haben die rasse studieren und sportlich sein? Sportlichkeit ist beim HSH wohl weniger gefragt. STEFAN, wie sportlich ist Morpheus? ..Bedeutet doch nicht das ein HSH eine Schafsherde braucht???oder wolltest du das sagen??? Nö, das wollte ich nicht sagen. Ich würde aber gerne wissen, wie ich einen HSH in der Großstadt,im Wohnblock, in einer 65m² Wohnung seinem Wesen, seinen Anlagen, seinen Ansprüchen entsprechend auslasten kann. Eben, damit er nicht als unvermittelbar, bissig ect. im TH landet. daher Hundeführerschein für jeden Hund/HAlter? Ich war mal total gegen diesen Kram. Heute sage ich klar und deutlich, jeder zukünftige Hundehalter sollte eine Sachkundeprüfung und einen Eigenungstest ablegen. Betonung liegt auf ZUKÜNFTIG. Damit könnte viel Elend verhindert werden und den Hunden könnte man vermutlich WT und Hundeführerschein ersparen. Machen wir uns doch nichts vor, Huskys sind zu Wegwerfartikeln geworden, die Th`s sind voll mit Nordischen, die speziellen Notvermittlungsorgas für Nordische sind überlastet. HSH, da sieht es nicht anders aus. Herdenschutzhunde ohne Ende in der Vermittlung, Vermittlungschancen gering. Aktuell bringe ich mal den Presa ins Gespräch. Wenn ich sehe, lese, höre, an was für Leute diese Hunde verkauft werden, gruselts mich wirklich. Dein "Was sollte jeder beachten" ist ja toll, nur wer bitte beachtet das?
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Gruß Vom Acker Anne & Co. In Blues we trust, Blues will never die |
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Hi Ihr Lieben....
Schaut bitte in der Rubrik Erziehung unter Punkt *Kontakt zu Fremden unterbinden* Dann kann vielleicht mancher meinen verstehen....Auf jeden Fall dachte ich mir, das, in Anbetracht dessen, das unter den in diesem Forum teilnehmenden Molosserbesitzern, einige, um nicht zu sagen viele, Herdenschutzhundehalter sind, dieses Thema doch nicht unerheblichen Diskussionswert haben könnte..... Liebe Grüsse... Britta, Bodo & Co. |
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@Anne: Morpheus ist sogar recht sportlich (gewesen), allerdings ist es nicht das, was er für sein Wohlbefinden braucht.
Mein erster Beitrag war etwas ironisch gemeint, natürlich wußte ich was Peppi meinte und ich geb ihm/ihr partiell durchaus recht. Ich fand allerdings das Beispiel etwas unglücklich, da es nunmal in der Natur der Sache liegt, dass ein 50KG Hund eine 5KG töten kann. Es ist sicher kein Privileg von HSH dies zu tun. Ich würde mir für die Art wie ich mir persönlich Hundehaltung vorstelle auch keinen HSH mehr nehmen, für einige Wenige mit den entsprechenden Kenntnissen und räumlichen Möglichkeiten haben sie aber durchaus auch hier ihre Berechtigung. Für die Stadt halte ich sie, vielleicht von einer sanften Kuvaszhündin abgesehen, für völlig ungeeignet.
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Es grüßt Stefan Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jeder meint, dass er genug davon hat. (R. Descartes) Geändert von morpheus (02.08.2007 um 13:49 Uhr) |
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Zitat:
Und genauso war es auch gemeint. Der HSH war nur ein Beispiel. Zum "heutigen" Bullmastiff kann ich vom Wesen her wenig sagen. Wenn ich lese wo die Rasse Ihren Ursprung hat, dann würde ich sagen: Den brauch ich nicht in der Großstadt. Und wie gesagt ich unterscheide mittlerweile auch zwischen Show und Arbeitshunden. Mit dem Ergebnis, dass ich eigentlich gerne mal einen richtigen Arbeitshund hätte, weil die Leute die mit sowas arbeiten, schreiben Dinge, die faszinieren mich - wie beispielsweise genetisch bedingte Bewegungsabläufe durch Selektion auf Eigenschaften. Würde mir sowas selbstredend hier niemals zulegen. Das ist ein Traum. Vielleicht wenn ich mal den Jackpot knacke im Lotto. In jedem Fall wächst meine "Abneigung" gegen Schönheistzucht. Das bedeutet im Umkehrschluss nicht, dass ich die Sabberschnuten nicht zuckersüss finde. Um vor der eigenen Haustür zu kehren: In meiner jetzigen Lebenssituation, würde ich mir keinen American Bulldog mehr holen. Generell keinen Hund, bei dem die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass er irgendwann unverträglich wird. Mitten in der Stadt, gleicht jeder Gassigang einem Spießrutenlauf. Die Frage ist doch, muss ich dem Tier das antun? Ich würd's nicht nochmal tun. ich hoffe ihr versteht was ich meine. Ansonsten schließe ich mich Anne an, Wie fast immer ![]()
Geändert von Peppi (02.08.2007 um 13:57 Uhr) Grund: @Morpheus: Ihm ;-) |
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Ihr sprecht von der Stadt und vereinhaltlicht eine bestimmte Vorstellung damit... die leider auch meist zutreffend ist...
muss aber nicht zwangsläufig so sein, Ich bin überzeugt davon das es auf die Möglichkeiten des Halter und was er daraus macht ankommt... es ist nur traurig, das sich viel zuwenige darüber Gedanken machen oder diese erst zu spät, wenn der "Hund" dann auffällig geworden ist. |
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