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  #11 (permalink)  
Alt 03.10.2010, 11:09
Benutzerbild von Guayota
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Standard AW: Kastration in Folge medizinischer Indikation

Zitat:
Zitat von RJ76 Beitrag anzeigen
Mein Rüde wurde im TH mit ca. 6 Monaten kastriert, ist das bedenklich?
Na das musst du doch am besten wissen!
Wie alt ist er denn jetzt?

Mein Brauner wurde bei den Vorbesitzern auch mit 6 Monaten kastriert - ich selbst würde das niemals so früh machen lassen (ausser bei med. Notwendigkeit) - aber über Übertreibungen in Bezug auf "mögliche Folgen", vor allem wesentliche, aber auch körperliche, kann ich nur laut lachen.
Vielleicht gibt es so Fälle, aber aus meiner Erfahrung mit meinem Hund ist das masslos übertrieben.
Er wird jetzt dann bald 8 und er ist nicht "Welpe geblieben" und hat sich bei uns, als wir ihn mit ca. 12 Monaten übernommen haben, körperlich & geistig noch sehr stark weiterentwickelt - ganz normal halt, würde ich mal sagen.

2003 (ziemlich genau 12 Monate alt)


2008 (ca. 6 Jahre alt)
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  #12 (permalink)  
Alt 03.10.2010, 11:41
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Standard AW: Kastration in Folge medizinischer Indikation

Sorry - war doch alles richtig!
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Geändert von Guayota (03.10.2010 um 11:44 Uhr) Grund: Korrektur korrigiert
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  #13 (permalink)  
Alt 03.10.2010, 11:52
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Standard AW: Kastration in Folge medizinischer Indikation

ca. 13 Monate und ich habe ihn erst seit 4 Wochen
Mache mir jetzt auch keine großen Sorgen, das er körperlich oder geistig etwas verpasst.
Was ist das für eine Rasse Guayota oder was ist da mit drin?
Bis auf den schmaleren Schädel sieht der ja fast genausoaus wie meiner oO
@TE sorry für offtopic
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et hätt noch immer joot jejange
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  #14 (permalink)  
Alt 03.10.2010, 12:24
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Standard AW: Kastration in Folge medizinischer Indikation

Zitat:
Zitat von RJ76 Beitrag anzeigen
Was ist das für eine Rasse Guayota oder was ist da mit drin?
Bis auf den schmaleren Schädel sieht der ja fast genausoaus wie meiner oO
Schwierige Frage. Das einzige "Dokument", das ich von ihm habe, ist das alte gelbe Impfbuch mit einer unleserlich hingeschmierten Adresse eines "Züchters"...in Belgien...
Sogar das Geburtsdatum, 1.11.2002, scheint mir gerundet. Ausserdem haben wir beide alles aus dieser Zeit erfolgreich verdrängt.
Jedenfalls steht dort Ridgeback/Berner Sennen Mischling drin, viele Tierärzte, die ihn gesehen haben, schliessen sich dem Eintrag an. Hätten sie aber vielleicht auch gemacht, wenn dort RR/Schäferhund gestanden hätte...
Für mich persönlich steht Ridgeback plus fest, die körperlichen und charakterlichen Merkmale sind ja fast identisch und er zeigt ein sehr starkes Jagdverhalten. Aber Berner Sennen? Keine Ahnung, vielleicht.

Sorry, dachte du hast den Hund schon länger! Ich wünsche dir ganz viel Spass mit dem "Kleinen" und dokumentiere mal fotografisch seine Entwicklung - wenn auch nur für dich - ist ja immer interessant sowas!
Was sind bei deinem für Rassen drin?
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  #15 (permalink)  
Alt 03.10.2010, 17:04
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Standard AW: Kastration in Folge medizinischer Indikation

Zitat:
Zitat von *Aldo* Beitrag anzeigen
Hallo Zusammen,

am Mittwoch hat der Tierarzt eine vergrößerte Prostata sowie Zysten und eine leichte Anomalie festgestellt.
Erste Behandlung erstmal eine Spritze, welche die Prostata wieder verkleinern lässt. Er meinte jedoch, dass eine Kastration dringend angeraten wird, damit der kleine Pups nicht irgendwann doch Krebs bekommt.
Die Spritze hat die "Nebenwirkung", dass sie prinzipiell wie eine chemische Kastration wirkt (kennt ihr bestimmt schon alle - egal - für mich totales Neuland alles!!). Aldo - in letzter Zeit leicht hypersexuell: vermehrte Rüdenpöbeleien vorallem an der Leine, tagelanges Rumgeheule weil wir eine läufige Hündin in der Gegend hatten, verliebtes Gras abgeschlecke: das volle Programm - ist schon merklich entspannter. Das merken wir vorallem bei Rüdenbegegnungen, die zuletzt echt anstrengend waren.

Ums jetzt aber mal kurz zu machen: wir haben uns für eine Kastration entschieden aus eben den genannten medizinischen Gründen (wir waren davor eigentlich dagegen, weil es keine wirklichen Gründe gab! Wozu also einen gesunden Rüden unters Messer legen). Nun ist aber die Frage WANN? Aldo ist geschätzt knapp 22 Monate alt - vielleicht etwas älter, also noch im Wachstum. Die TA meinte jetzt, es läge an uns wann wir ihn kastrieren lassen. Also ob wir wollen, dass er noch breiter wird.
Was ist das für eine Frage??? Er sollte halt das werden, was er werden soll...ob das jetzt noch 10KG Muskeln mehr sind als jetzt oder eben nicht. Aber ich will eigentlich auch nicht mehr so lange warten, weil ich Angst hab doch noch was zu forcieren.
Was habt Ihr für Erfahrungen auf diesem Gebiet? Wann sollte man es machen lassen frühestens?

Lieben Dank schonmal!

Huhu

"breiter werden"? Hm... also ich würde sagen in Anbetracht des Rassenmixes aus dem Aldo entstanden ist, ist er zumindest körperlich sicher ausgewachsen.

Amber wurde ja mit 14 Monaten kastriert, auch wg. medizinischer Indikation. Die Eierstöcken waren "zystisch entartet", sie war wochenlang scheinträchtig etc..
Dicker oder dünner geworden ist sie seitdem nicht... ist ja auch so ein Gerücht, dass der Hund nach ner Kastration fett wird. Bei manchen ist vllt. was dran, aber bei Amber war in dieser Hinsicht gar nix zu merken.
Ob sie vom Verhalten her noch erwachsen hätte werden sollen/können, darüber kann man streiten... du kennst sie ja
Aber ich finde Aldo wirkt eigentlich recht "erwachsen", und bevor es wirklich noch zu größeren Veränderungen od. sogar Krebs kommt, würde ich die Kastration auch so schnell wie möglich durchziehen.
Beim Rüden ist das ja glaub ich auch nicht ganz so gravierend und mit großer Narbe verbunden wie bei Hündinnen, oder!?
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  #16 (permalink)  
Alt 03.10.2010, 18:44
Benutzerbild von Tatjana
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Standard AW: Kastration in Folge medizinischer Indikation

Ich habe fast nur Nothunde und darunter sind 5 Rueden,3 davon wurden mit 6 Monaten kastriert,ein Doggenruede mit ca. 4 Jahren und ein Cane Corso mit 9 Monaten und alle haben sich "normal" entwickelt,koerperlich und geistig.
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Liebe Gruesse
Tatjana
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  #17 (permalink)  
Alt 04.10.2010, 06:52
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Standard AW: Kastration in Folge medizinischer Indikation

@ Aldo: Diego ist jetzt 2 Jahre und 5 Monate alt, also ist die Kastration ca ein Jahr er!
Er ist ganz normal geworden und ganz normal weiter gewachsen! Auch von seiner Art her hat sich nix verändert! Er ist immernoch der ruhige und ausgeglichene Rüde der er davor auch war! Dick ist er auch nicht, eher im gegenteil, er ist ein Sportlicher Kerl!
Und nachts hat er auch noch den Bewacher Instinkt wie davor! Also überhaupt keine Veränderung! Ausser das er jetzt ab und an da steht wenn er was beobachtet und ich mir denke ja er ist ein Richtiger Rüde geworden, so stolz schaut er aus!
Also alles wie es sein sollte! Ach ja Diego ist ein CC!

Meine Hündin Lucy hab ich nach der 1. läufigkeit, also mit ca 12 Monaten richten lassen! Und sie ist jetzt 4 Jahre und 5 Monate alt und sie ist wie eh und je eine Feige Nuss und immernoch unterwürfig gegenüber von anderen Hunden aber wachsam und die Chefin unter meinen drei Hunden! Stolze Hündin! Und dick ist sie auch nicht, sie ist eine lauffreudige und Ballverrückte Hündin! Lucy ist eine Schäfer-Labrador-Dalmatiner Mix Hündin!

Und Diego hab ich kastrieren lassen weil ich keine Notwendigkeit gesehen habe ihm das anzutun das er ständig will aber nicht darf!
Ausserdem haben ihn immer alle Rüden angegriffen wenn wir gassi waren, obwohl er nie was gemacht hat!
Und jetzt super! Gehen immer zu meiner Freundin mit der Hundepension und dann gehen wir da mit den Pensionshunden gassi! Da laufen wir oft mit noch 10 anderen Hunden, und meine laufen einwandfrei mit allen mit! Ausser unser kleiner der spinnt zur zeit etwas

Also sie haben sich meiner meinung nach bestens entwickelt!
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Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen. -Winston Churchill

Geändert von Lucy (04.10.2010 um 06:56 Uhr)
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  #18 (permalink)  
Alt 04.10.2010, 06:59
Benutzerbild von Lucy
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Ort: Bayern, Beratzhausen
Beiträge: 3.240
Standard AW: Kastration in Folge medizinischer Indikation

Ach ja und die Vorurteile gegenüber einer Kastration finde ich etwas weit her geholt und oft auch überzogen!
Wie oft hört man von Hündinen z.B. denen es furchtbar schlecht geht während der läufigkeit und Tage lang rumliegen und nix fressen usw!
Oder Rüden die Tag und Nacht jaulen und heulen! Ich kann mir nicht vorstellen das die Hunde sich denken ach ist das toll, weil das ist ja natürlich

Tyson, mein erster Rüde ein CC-Rotti mix haben wir mit 9 Monaten richten lassen!
Warum ist eine sehr lange geschichte, und leider kann ich auch nicht berichten wie er geworden wäre weil wir ihn ja mit 12 Monaten einschläfern lassen mussten wegen seiner Krankheit die er mit 8 Monaten bekam
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Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen. -Winston Churchill
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  #19 (permalink)  
Alt 04.10.2010, 09:21
Benutzerbild von Isis78
Vollzeit-Rudeldompteuse
 
Registriert seit: 15.02.2010
Ort: Hunsrück
Beiträge: 1.770
Standard AW: Kastration in Folge medizinischer Indikation

Also ich habe durch die Tierschutzarbeit mit vielen Früh-Kastraten zutun.
Habe was die körperliche und geistige Entwicklung anging nie Unterschiede feststellen können.
Bei meiner Rotti-Hündin konnte ich nach der Not-Kastration (sie war damals fast 4) allerdings feststellen, dass sie vom Erscheinungsbild wieder sehr Welpenhaft wurde.
Meinen CC-Rüden habe ich vor 14 Tagen mit 14 Monaten kastrieren lassen.
Ob sich das in irgendeiner Form auswirken wird, bleibt abzuwarten
__________________
liebe Grüße aus der Casa de Lupo
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  #20 (permalink)  
Alt 04.10.2010, 10:22
Kaiser / Kaiserin
 
Registriert seit: 10.04.2007
Beiträge: 18.469
Standard AW: Kastration in Folge medizinischer Indikation

Ich würde mich einfach fragen, warum bleistiftswiese Blindenhunde so früh kastriert werden...
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Hansen exklusiv bei Facebook:
https://www.facebook.com/schullephantasies/
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