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  #21 (permalink)  
Alt 04.10.2010, 10:24
Benutzerbild von Lucy
Kaiser / Kaiserin
 
Registriert seit: 16.07.2008
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Beiträge: 3.240
Standard AW: Kastration in Folge medizinischer Indikation

Wieso den Bleistiftsweise??????????????????????? Klär mich auf
__________________
Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen. -Winston Churchill
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  #22 (permalink)  
Alt 04.10.2010, 11:41
Benutzerbild von cane de presa
Privatier
 
Registriert seit: 19.05.2005
Ort: München-Kitzbühel
Beiträge: 1.729
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Standard AW: Kastration in Folge medizinischer Indikation

Damit sie geistig für fast jeden nützbar sind.. Auch ein sonderschüler kann arbeiten gehn.
zum arbeiten braucht man keine sozialkontakte,sexualtriebe oder oder oder.
Gibts auch bei MEnschen
http://de.wikipedia.org/wiki/Eunuch
__________________

Geändert von cane de presa (04.10.2010 um 11:46 Uhr)
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  #23 (permalink)  
Alt 04.10.2010, 12:48
Benutzerbild von RJ76
Baron / Baronin
 
Registriert seit: 07.09.2010
Beiträge: 62
Standard AW: Kastration in Folge medizinischer Indikation

Zitat:
Zitat von Guayota Beitrag anzeigen
Sorry, dachte du hast den Hund schon länger! Ich wünsche dir ganz viel Spass mit dem "Kleinen" und dokumentiere mal fotografisch seine Entwicklung - wenn auch nur für dich - ist ja immer interessant sowas!
Was sind bei deinem für Rassen drin?
Jo klar mach ich.
Zum Rest...-> http://www.molosserforum.de/allgemei...er-welche.html
__________________
et hätt noch immer joot jejange
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  #24 (permalink)  
Alt 04.10.2010, 22:10
Benutzerbild von *Aldo*
Fürst / Fürstin
 
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Standard AW: Kastration in Folge medizinischer Indikation

Zitat:
Zitat von Peppi Beitrag anzeigen
Ich würde mich einfach fragen, warum bleistiftswiese Blindenhunde so früh kastriert werden...
....ok ich raffs auch nicht. Oder ich hab einfach schon zu viel gearbeitet und zu wenig geschlafen heute
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  #25 (permalink)  
Alt 05.10.2010, 06:49
Kaiser / Kaiserin
 
Registriert seit: 10.04.2007
Beiträge: 18.469
Standard AW: Kastration in Folge medizinischer Indikation

Zitat:
Zitat von Lucy Beitrag anzeigen
Wieso den Bleistiftsweise??????????????????????? Klär mich auf
WIESE!

Naja, wenn die Frühkastration KEINE Auswirkungen auf das Wesen des Hundes hätte, würde mich das Vorgehen bei z.B. Blindenhunden doch sehr wundern.

Ich schreibe dies aber BEWUSST ohne Wertung, weil diese Diskussion mich einfach langsam langweilt.
__________________
Hansen exklusiv bei Facebook:
https://www.facebook.com/schullephantasies/
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  #26 (permalink)  
Alt 05.10.2010, 07:19
Benutzerbild von *Aldo*
Fürst / Fürstin
 
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Standard AW: Kastration in Folge medizinischer Indikation

Zitat:
Zitat von Peppi Beitrag anzeigen
WIESE!

Naja, wenn die Frühkastration KEINE Auswirkungen auf das Wesen des Hundes hätte, würde mich das Vorgehen bei z.B. Blindenhunden doch sehr wundern.

Ich schreibe dies aber BEWUSST ohne Wertung, weil diese Diskussion mich einfach langsam langweilt.
Ach so war das gemeint.
Ja das ist ja auch das Ding. Da Aldo aber eben stark auf die 2 zugeht würde mich halt interessieren, wie es in diesem Fall ist. Ob man tatsächlich noch das Jahr warten sollte (und mögliche gesundheitliche Probleme riskieren) oder ob 2 eben auch schon ein "okayes" Alter ist.
Wie gesagt - wir hätten ihn nicht kastriert, wenn nicht medizinisch notwendig - nun ists halt leider so und ich möchte nicht noch mehr Komplikationen riskieren.
Hach schreckliche Zwickmühle ey!
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  #27 (permalink)  
Alt 05.10.2010, 09:21
Benutzerbild von Mila
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Standard AW: Kastration in Folge medizinischer Indikation

...komm, gibt schlimmeres !
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  #28 (permalink)  
Alt 05.11.2010, 11:18
Benutzerbild von Wum & Wendelin
Großherzog / Großherzogin
 
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Standard AW: Kastration infolge medizinischer Indikation

Wir haben Olli damals mit 11 Monaten kastrieren lassen, weil es Stress mit dem Papa gab. Unsere TÄ ist eigentlich gegen Kastrationen und in dem Alter sowieso... aber es ging nicht anders bei uns. Ich kann natürlich nicht sagen, ob er sich anders entwickelt hätte, wenn er seine Familiensmaragde länger hätte behalten dürfen. Von uns aus hätten wir so bis 2, 2 1/2 Jahre gewartet- weil die TÄ auch sagte, dass es für die Knochen usw. auch wichtig ist, dass die Rüden nicht zu früh kastriert werden. Ich hab das jetzte gar nicht mehr so auf´m Schirm, aber es war für einiges wichtig, es ging eben auch im das Testosteron. Das widerum macht aber auch aggressiver.
Jetzt ist er 5 1/2 Jahre alt und ich bin froh, dass er kastriert wurde. Das ist vermutlich auch wieder von Hund zu Hund unterschiedlich. Auch bei langsamwachsenden Hunden würde ich nun sagen, dass gegen eine Kastation im Alter von 2, 2 1/2 Jahren nichts mehr spricht. Mein erster Rüde fing mit seinem rüdenhaften Gehabe so mit 2 Jahren an- den hab ich nicht kastrieren lassen und ich muss sagen, dass ich jeden weiteren Rüden kastrieren lassen würde.
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  #29 (permalink)  
Alt 05.11.2010, 11:37
Benutzerbild von Alani
Herzog / Herzogin
 
Registriert seit: 11.09.2009
Beiträge: 363
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Standard AW: Kastration infolge medizinischer Indikation

Meinen Keno hab ich mit 12 Monaten kastrieren lassen!
Er fing an die Freunde meiner Kinder zu poppen und wollte auch immer stiften gehen.

Das ist nach der Kastra schlagartig weg gewesen.
Jetzt ist er 4 1/2 Jahre alt!
Was mir auffällt ist das er mit Rüden genauso verträglich geblieben ist wie mit Hündinnen, nur wenn er einen Hund allgemein nicht mag geht er weg. Das ist bei unkastrierten Rüden die ihren Sexualtrieb entwickeln ja oft nicht der Fall.
Er hat sich noch nie gekloppt, wird von 8 von 10 Rüden (auch von Kastraten) bestiegen und ist ein Weichei.

Was davon jetzt einfach sein Charakter ist, den er auch ohne Kastra gehabt hätte, kann ich natürlich nicht sagen, vielleicht ist er einfach so?!?!

Körperlich verlief die Entwicklung völlig normal, er ist bis zu seinem dritten Lebensjahr in die Breite gegangen.
__________________
LG, Anja mit Lurk.
Und Keno & Alani im Herzen
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  #30 (permalink)  
Alt 16.08.2011, 10:14
Benutzerbild von *Aldo*
Fürst / Fürstin
 
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Ort: NRW, Dortmund
Beiträge: 255
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Standard AW: Kastration infolge medizinischer Indikation

Kurzes Update - für alle, die es interessiert

Wir hatten uns letztes Jahr dann doch gegen eine Kastration entschieden und wollten erstmal abwarten wie das Frühjahr verläuft. Aldo war bis dahin auch echt OK - es gab hier und da mal Rüdenrangeleien, aber alles eigentlich völlig normales pubertäres Austesten etc.
Nun waren unsere Nachbarsdamen im Frühjahr aber wieder läufig und Aldo wuschig. Nix ging mehr, der Doofkopp konnte sich oft nichtmal für ein popeliges Sitz genug konzentrieren Dann kam auch wieder unser altes Problem: vergrößerte Prostata, Zysten und Bluttröpfchen auf dem Boden (neben Mondangeheule und allgemeiner Unruhe natürlich - Alleinbleiben ging in der Zeit auch überhaupt nicht mehr und ständigem Präputialkatarrh).
Also haben wir gesagt: OK wir testen erstmal die Kastrawirkung mit dem Chip. Ich wollte erstmal schauen, wie sich der Dicke überhaupt verändert und ich muss sagen das ist schon ein krasser Unterschied: physisch wie psychisch.
Physisch - und das ist ja unser Hauptgrund für die Kastra - keine Probleme mehr. Auch mit ständigem Präputialkatarrh endlich Schluss.
Psychisch: Aldo ist super relaxed. Im Freilauf kaum Probleme. Er ist zwar immer noch ein kleiner Prolet mit Ansätzen zum Discoschläger, aber alles viiiiiel souveräner.

Fazit also für uns: Donnerstag ist Termin. Wir möchten, dass er jetzt kastriert wird, wenn der Chip noch wirkt, damit wir hormonell nicht wieder alles durcheinanderbringen. Und da wir hier definitiv eine medizinische Indikation vorliegen haben, denke ich dass wir so in jedem Fall richtig fahren und im Vorfeld auch nicht zu voreilig waren.

Also für Donnerstag bitte mal Däumchen drücken, dass unser Pupskopp alles gut übersteht .........
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