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Dass die Klinik auf eine sofortigen Entscheidung drängt, mutet aus der Entfernung schon etwas seltsam an, zumal man ja offenbar die Möglichkeit erwähnt hat, den Hund lebenslang auf starke Schmerzmedis zu setzen. So ganz hoffnungslos scheint die Sache also nicht zu sein. Wenn ein Tier noch Lebenswillen zeigt, man die Schmerzen lindern kann und eine Chance besteht, den Bandscheibenvorfall auch ohne OP zu überstehen, würde ich es auf einen Versuch ankommen lassen. Meine Vega hatte ja im vergangenen Dezember '09 / Januar '10 einen leichten Bandscheibenvorfall im Kreuz-/Lendenwirbelbereich samt cauda equina und starker Entzündung des Ischiasnervs bei bekannter Spondylose-Problematik. Gesicherte Diagnose erst nach einem Monat. OP nicht sinnvoll. Sie bekam dann Phenylbutazon ... einen ziemlichen Hammer. Doch ganz allmählich besserte sich die Schmerzsymptomatik und nun springt und spielt und rennt sie wieder seit Monaten gutgelaunt durch die Gegend. Bleibt nur zu hoffen, dass man dem Bulli auch noch helfen kann! Daumendrückend, Grazi
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![]() ![]() Don't accept your dog's admiration as conclusive evidence that you are wonderful. (Ann Landers) Molosser-Vermittlungshilfe und Kampfschmuser-Vermittlungshilfe |
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