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AW: Kastration.............
@ Guayota
Ich denke Deine Ausführung, dass einjeder der einen unkastrierten Hund hält indirekt zu bschuldigen ist, schlicht und einfach zu weit herbeigeholt. Natürlich ist das was in unserem Tierheimen los ist eine Katastrophe. Dennoch ist noch kein Beweis geführt worden, dass sich ein Mensch der einen Hund aus einer "Hobbyzucht" holt, auch einen vom TS übernommen hätte. Dies sind alles nur Thesen. Gleich zu setzen mit denen, die immer wieder laut werden über Hunde die aus Spanien oder Ungarn vermittelt werden. Menschen die sich einen solchen Hund nehmen sind keine Schlechten nur weil sie keinen aus dem hiesigen TH genommen haben. Ich selber hatte einen Hund vom Züchter, das war mein Rotti. Alle anderen waren abgelegt, außer unser Spikey waren alle unkastriert. Wir hatten auch ein gemischtes Rudel. Es ist nie etwas passiert, weil wir aufgepasst haben. Natürliche Verhütung eben! Bei uns war es auch eher unkompliziert, ich habe der Hündin eine Hose angezogen und der Rüde wuste genau, wenn die Olle die Hose an hat läuft da nix. Sicher gibt es Rüden die extrem unter der Läufigkeit der Hündin leiden. Vielleicht wäre das dann für mich persönlich auch noch ein Grund zu sagen" ab die Hoden". Hat ja indirekt auch mit Gesundheit und Wohlgefühl zu tun.
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Mein Hund hört aufs Wort, wenn ich sage komm her oder nicht, dann kommt sie her oder nicht und zwar sofort |
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AW: Kastration.............
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Mein Hund hört aufs Wort, wenn ich sage komm her oder nicht, dann kommt sie her oder nicht und zwar sofort Geändert von HeikesMona (20.01.2011 um 22:55 Uhr) |
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AW: Kastration.............
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Ich habe ja selbst auch einen unkastrierten Hund..."Intakto"... Lies doch nochmal!
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"Never underestimate the power of stupid people in large numbers." Homer Simpson |
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AW: Kastration.............
Meiner ist leider schon kastriert zu mir gekommen.
Ich finde es egoistisch meinen Hund mit einer unnötigen OP zu gefährden die auch noch andere Auswirkungen auf den Körper als nur keine Welpen mehr zu zeugen hat und gesunde Organe zu entnehmen, nur weil ich unfähig bin aufzupassen dass nichts passiert, oder weils dann alles angeblich einfacher macht. Dann hole ich mir keine gemischte Gruppe. Leider ist kastrieren sehr einfach weil sich immer ein TA findet der das macht. Der Vorwand dass Hunde leiden ist meiner Meinung nach meistens ein Alibi Argument um sich die Kastra schönzureden und jegliche Diskussion abzuwürgen. Wenns nicht aus gesundheitlichen Gründe geschieht oder wirklich eindeutig massivste Auswirkungen aufs Verhalten bei Läufigkeit hat, finde ich es Tierschutzrelevant. Ich finde es immer lustig dass Hunde heutzutage mit Menschen fast gleichgestellt sind, verhätschelt werden, das Futter genauestens ausgerechnet wird, die aufs Sofa dürfen, manche sogar aufs Bett, aber wenns dann darum geht ihnen unnötigen Schmerz und eine unntöige OP aus Faulheit oder Inkompetenz anzutun, sind es doch plötzlich nur wieder Tiere. Leute, es ist eine Operation mit allen Risiken, Schmerzen und Auswirkungen aufs Endokrine System die man sich nur vorstellen kann. Dargestellt wird es immer als harmlose Routine OP die man mal eben nebenbei macht, der Hund ist danach sofort fit und hat ein lebenswerteres Leben, muss fast noch dankbar sein dass er funktionierene Organe entnommen bekam. Für mich, ausser bei oben genannten Argumenten gleichzustellen mit Kupieren, Stimmbändern durchtrennen und Ähnlichem. Da mag sich jetzt bitte jeder den Schuh anziehen der ihm passt, ich habe mir nicht jede Antwort durchgelesen und beziehe mich deswegen nicht auf bestimmte Personen. |
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AW: Kastration.............
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Im Gegensatz dazu, ist mir noch kein Nachbar während meines Eisprungs hinterher gelaufen, hat mir am Hintern geschnüffelt und meinen Garten vollgepinkelt. Also selbst wenn man seinen Hund ein wenig vermenschlicht, gibt es Aspekte die man beim besten willen nicht denen des Menschen gleich setzen kann.
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Mein Hund hört aufs Wort, wenn ich sage komm her oder nicht, dann kommt sie her oder nicht und zwar sofort |
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AW: Kastration.............
Na das kommt ja genau wie angekündigt!
Es kann sich ja jeder selbst darüber Gedanken machen, was von solchen "Mutter Teresa's" auf Anti-Kastrations-Mission zu halten ist. Ich frage mich echt, was das bringen soll? Scotti, leider rennen da draussen nicht nur kleine Scottis rum, die sich vorher Gedanken über eine "gemischte Gruppe" machen, wie du, die eben schon aus diversen Gründen unfähig sind aufzupassen, im Gegensatz zu dir, die sehr wohl faul und inkompetent sind - auch wenn sie das nicht zugeben oder garnicht merken. Verstehst du, was ich meine? Ist ja alles gut und ehrlich, was du geschrieben hast - es ist eine Operation mit Narkoserisiko, mit allen möglichen eventuellen Folgen, aber es ist ganz bestimmt eine Routine-Op, weil sie in Deutschland im Jahr hundertfach praktiziert wird...vom Hamster über so gut wie alle Freigängerkatzen, Hunde, Schweine, Rinder bis zum Pferd. Beim Rüden dauert das (eigentliche Geschnippel) keine 15 Minuten. Was ist denn eine Routine-OP für dich, wenn nicht die Kastration? Und wieso schreibst du von (im Kontext, nicht o-Ton) schwerwirkenden Auswirkungen, damit diskreditierst du den Grossteil aller Not- und Tierheimhunde? Ich verstehe Menschen wie dich in dieser Beziehung nicht. Zitat:
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"Never underestimate the power of stupid people in large numbers." Homer Simpson Geändert von Guayota (21.01.2011 um 11:47 Uhr) |
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AW: Kastration.............
Gibt es denn nicht auch viele Menschen, die sich unfruchtbar machen lassen?
genau...ich bin kastriert . weder bin ich "nicht mehr dicht " noch hab ich mich in meinem wesen verändert. es fehlt mir auch nix. die vorzüge weiss ich durchaus zu schätzen...keine lästigen tage plus nebenfolgen mehr. beim menschen gilt dieser eingriff auch als routine... lg blue |
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