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Alt 09.12.2013, 08:15
Benutzerbild von Scotti
Sabberfaden Bändigerin
 
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Standard AW: Welpen barfen

Nein, ich meine nicht dass man kein tiefgefrorenes Fleisch füttern soll.
Es gibt viele Hunde bei denen das ideal ist.
Viele Hunde vertragen aber kein rohes Fleisch. Das wird noch schlimmer wenn es tiefgefroren war.
Aus TCM Sicht genauso einfach zu erklären wie der Umstand dass Fertigfutter bei Allergien Mist ist.
Im ersteren Fall habe ich "kalte" Tiere die ich mit "kaltem" Futter noch mehr in die Kälte treibe, im anderen Fall habe ich "heisse" Tiere die ich mit "heissem" Futter (gekocht) noch mehr in die Hitze (z.B. Hautallergien) treibe. Gerade das als Allergikerfutter Nummer 1 verkaufte Futter "Lamm mit Reis" ist super heiss.
Deswegen sage ich ja, man muss schauen was der einzelne Hund verträgt.
Meinen z.B muss ich mit Fertigfutter füttern und mit massiv Kohlenhydraten, weil er absolut kein rohes Fleisch verträgt. Am besten geht bei ihm (Nieren und Milz Yang Mangel Patient) Trockenfutter. Er braucht also "heisses" Futter.

Geändert von Scotti (09.12.2013 um 08:18 Uhr)
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Alt 10.12.2013, 01:48
Ritter / Edle
 
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Standard AW: Welpen barfen

Um "Gottes" Willen wo bin ich denn hier rein geraten, heisses und kaltes Futter, ying und yang, Altweltaffe, kalte Tiere und heisse Tiere, Anpassung an Nahrungsspektrum. fleischbetonter Allesfresser. Häää?
Der Hund ist und bleibt physiologisch ein Karnivore, ein Beutegreifer und Fleischfresser der genetisch vom Wolf abstammt(Prof.Wayne) Hier habe ich ja schon fast Angst Darwin zu erwähnen und mich Abstammungsgeschichtlich zum Menschenaffen zu bekennen.
Es geht hier ja nicht darum wieviel Prozent jetzt von welcher Nahrungsart, es geht sozusagen um das Grundnahrungsmittel und dies ist nun mal nicht GETREIDE, REIS, SOJA oder MAIS, ODER???
Das ist es, woraus heutiges Fertigfutter zu hohem Anteil besteht. Intrudiert oder aus dem Konvektomaten.
Ich bitte einfach nur darum, kommt nicht vom hundertsten ins tausendste. Ich als Mensch kann bewusst oder unbewusst meinen Speiseplan entsprechend anpassen, ich bin ein Omnivore und kann mich bewusst so verhalten. Ein Hund oder eine Katze ist uns auf Gedeih und Verderb ausgeliefert und das ist eine hohe Verantwortung für den besten Freund des Menschen. Es ist durch die grundsätzliche Fehlernährung mit industriellem Futter eine bedeutende Verkürzung der Lebenszeit von Hunden und Katzen zu beobachten. Sogenannte Zivilisationskrankheiten nehmen durch diese Falschernährung zu. Unbestritten. Worüber streiten wir hier eigentlich. Jeder, der einen Hund oder eine Katze hält sieht täglich ein Tier vor sich mit einem Karnivorengebiss welches problemlos in der Lage ist Fleisch, Sehnen und Knochen zu zerteilen. Aber was füttern wir? Das Fleisch früher wertvoll war ist jedem klar, aber heute sind wir in der Lage durch Frostfutter problemlos frische Nahrung zur Verfügung zu stellen. Warum frisst die Hofkatze immer noch die Maus deren sie habhaft wird. Wir Menschen sind das Problem nicht der Hund und nicht die Katze. Sie wissen was Ihnen von Natur aus gut tut. Instinkt. Verankert von Natur aus. Würde es jemanden in den Sinn kommen als verbürgter Steakverdrücker seinem Angorakaninchen ein Kollett zu servieren. Krank, ODER? Aber mit Hund und Katze tun wir's. Ist mir egal wie kleinlich sich einige mit diesem Thema befassen, nur um sich mit Ihrem Halbwissen ein ruhiges Gewissen zu verschaffen, mir sind meine Tiere nicht so egal, um mich auf Experimente einzulassen.
Es läuft wieder auf darauf hinaus das man sich rechtfertigen muß, wenn man eine einfache artgerechte Ernährung anstrebt. Und ich merke wieder, daß es immer auf eine Verkomplivizierung des eigentlich Einfachen hinaus läuft.
Also zurück zum Thema Welpenfütterung: Fleisch, Innereien, Knochen, in einem guten Verhältnis als Grundlage, da macht die Nudel, der Löffel Reis oder die Rose Broccoli den Hund nicht Krank. Die Menge macht das Gift! Ihr wollt Beweise(so ist der Altweltaffe nun mal!) Bordeaux Dogge Grace, 2 Jahre alt, vom Welpen an so gefüttert, Bordeaux Dogge Arthos, auch so ernährt, ein Jahr alt, keine "Mangelerscheinungen", glänzendes Fell, fester Stuhlgang, kein Durchfall, keine Fellprobleme, stehen in den Gelenken wie ne Eins, Oh doch, halt, eine "Mangelerscheinung"gibt es schon: kein einziger Tierarztbesuch! Solch ein Mist, Ihr habt mich erwischt!

Geändert von Stefan1965 (10.12.2013 um 01:53 Uhr)
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  #3 (permalink)  
Alt 10.12.2013, 08:15
Benutzerbild von Scotti
Sabberfaden Bändigerin
 
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Standard AW: Welpen barfen

Stefan, du bist THP? Wo hast du gelernt?

Befass dich mal mit TCM (Frau Dr. Hauswirth ist da eine gute Anlaufquelle), befass dich mal mit Kundenhunden die kaum etwas vertragen, vor allem kein rohes Fleisch. Das wird dich sehr schnell darauf bringen dass rohes Fleisch nicht die Allerweltslösung sein kann. Es gibt keine Allerweltslösung in der Ernährung, vor allem gibt es Hunde die mit hohem Proteinanteil nicht klarkommen. Das kann man als unnatürlich ansehen, aber das ist fakt. Ob es nun an zu viel Impfungen liegt, an zu viel Entwurmungen, Fertigfutter, wer weiss.
Und zur Anfangsfrage, nein, ich würde ohne Beratung von jemandem der die Bedürfnisse von Hunden nicht kennt, keinen Welpen mit selbstzusammengestelltem Futter füttern.
Egal ob roh oder gekocht.
Wer danach schreit dass früher Hunde gezüchtet wurden ohne Fertigfutter und dass die ja auch alle gesund waren, der vergisst dass früher die Welpen die Verreckerle waren, oder die überzählig oder krank waren, getötet wurden.
Heute wird (zum Glück) jeder Krüppel aufgezogen. Früher wurde nicht mit jeder Krankheit (die man teilweise auch noch nicht kannte) zum TA gegangen.
Da konnte der Hund eben kaum noch laufen, na und? Wenns ganz schlimm wurde, ging er eben mit dem Jäger in den Wald.
Ich bin weiss Gott nicht gegen Rohfütterung, aber ich bin gegen "Pi mal Auge" Rohfütterung beim Welpen.

Einerseits wird behauptet der Hund brauch nichts basisches, andererseits wird Entsäuert wie blöde... Muss wohl ne Modeerscheinung sein

Geändert von Scotti (10.12.2013 um 08:17 Uhr)
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  #4 (permalink)  
Alt 10.12.2013, 18:24
Benutzerbild von zippy
Ritter / Edle
 
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Beiträge: 24
Standard AW: Welpen barfen

Zitat:
Zitat von Scotti Beitrag anzeigen
Einerseits wird behauptet der Hund brauch nichts basisches, andererseits wird Entsäuert wie blöde... Muss wohl ne Modeerscheinung sein
Ich denke mal, mit "Modeerscheinung" hast Du es auf den Punkt gebracht.

Rohfütterung ist übrigens nicht gleichzusetzen mit "hohem Proteinanteil". Allerdings mit dem hochwertigsten Protein, das es für Hunde gibt.

@Ares
Zitat:
Doch noch was muss ich schreiben. Auch beim Fleischfresser ist das Säuren Basenverhältnis wichtig, wie bei jedem Säugetier! Uebersäuerung wirkt überall gleich. Beim Vierbeiner wie beim Zweibeiner.
Das bestreitet doch keiner. Nur wird der Hund mit artgerechter Nahrung nicht übersäuern, genausowenig wie der Mensch es täte. Würde der sich artgerecht ernähren, müßte der sich auch nicht dauernd entsäuern.

Zitat:
aber das ALLE Mineralstoffe und Vitamine aus einem kompletten Tier geholt werden können ist ein Witz!
Warum sollte es ein Witz sein? So hat es die Natur wunderbarerweise eingerichtet. Aber genauso, wie es Menschen gibt, die glauben, tierisches Fett sei ungesund, gibt es wohl Menschen, die denken, daß Vitamine und Mineralstoffe nur in Obst und Gemüse/Früchten enthalten sind.

@Agnes
Zitat:
Was veranlasst den Homo sapiens dazu seine Meinung über biologische Vorgänge als Maß der Dinge anzusehen, obwohl sich die meisten Individuen dieser Spezies mittlerweile noch nicht einmal mehr eigenständig und natürlich selbst ernähren könnten?
Sie könnten, sofern sie über eine einigermaßen normale Anatomie verfügen.

LG
Ute
__________________
Wahrheit ist, was den Test der Praxis besteht. (Albert Einstein)

Geändert von zippy (10.12.2013 um 18:38 Uhr)
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  #5 (permalink)  
Alt 10.12.2013, 12:38
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Beiträge: 116
Standard AW: Welpen barfen

Ich habe mir sagen lassen, von 2 Tierärzten und einem Hundetrainer (der auch BARF Lehrgänge etc abgelegt hat), dass Hunde, die kein BARF vertragen nicht gesund seien.
Denn dann kann der Hund nicht die Magensäure produzieren und somit steht der Fehler im Raum.

Meine Mama hat auch erst gesagt, nee, die kotzen mir alles voll, Durchfall usw usw.
Jaaaa ist klar Muddi. Und bei manchen denke ich hier genau so. Hinter Ausreden und iwelchen Dokumenten/Literatur verstecken kann sich jeder. Aber den Fehler mal wirklich auf den Grund gehen ist mir Arbeit und teils Geld verbunden......

Daher noch einmal. Stefan, ich bin voll und ganz deiner Meinung, ich hätte es definitiv nicht besser schreiben können!!

Somit bin ich hier auch raus
__________________
Es kommt immer anders als man denkt
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  #6 (permalink)  
Alt 10.12.2013, 12:46
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Standard AW: Welpen barfen

Zitat:
Zitat von Aileen Beitrag anzeigen
ich hätte es definitiv nicht besser schreiben können!!
Kein Einspruch!
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  #7 (permalink)  
Alt 10.12.2013, 13:57
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Standard AW: Welpen barfen

...sollten die Fragen nicht heißen:

Warum kann der Mensch in den meisten Fällen keine anderen Meinungen mehr gelten lassen, wenn er sich erst einmal seine eigene gebildet hat?

Wieso werden wertvolle Stunden mit bereits etliche Male geführten Diskussionen verschwendet, obwohl kein gemeinsamer Konsens in Sicht ist? Und nie war...?

Was veranlasst den Homo sapiens dazu seine Meinung über biologische Vorgänge als Maß der Dinge anzusehen, obwohl sich die meisten Individuen dieser Spezies mittlerweile noch nicht einmal mehr eigenständig und natürlich selbst ernähren könnten?

Liegt das in der Natur des Menschen bzw. inwiefern steckt das eventuell in seinen Genen?

Wo hat der moderne, zivilisierte, konsumabhängige Mensch bloß seinen gesunden Menschenverstand, seine Bodenständigkeit und seine Toleranz verloren? Ist das vielleicht Teil der Evolution?

Warum neigt ein Großteil der Menschen dazu einerseits alles zu "verallgemeinern", doch andererseits auf Individualität zu pochen?

Wieso sehen sehr viele Menschen nur schwarz und weiß, obwohl sie des Farbsehens im Grunde mächtig wären? Handelt es sich dabei um eine Genmutation?

Haben Diskussionen ohne Aussicht auf einen Konsens oder wenigstens einen Kompromiss überhaupt irgendeinen Sinn?




Sorry für OT, aber manchmal fragt man sich wirklich warum...



@Ares2012:
Denke du bist auf einem guten Kurs-nur nicht verrückt machen lassen! Die Vorgehensweise sich aus seinen eigenen Erfahrungen und denen von Experten seinen "Schnitt" herauszunehmen, halte ich für klug.
Ist der Hund erstmal im Haus lernt man ohnehin aus und mit ihm und bekommt ein Gefühl dafür was ihm gut tut und was nicht...



So, der Senf musste einfach sein!

Ach! Und dass unsere Haushunde instinktiv wissen was alles gut, gesund und essbar für sie ist halte ich bei einem Großteil unserer modernen Mitbewohner für ein Gerücht...davon kann sicher nicht nur ich ein Liedchen singen...
__________________
Lg Agnes+Drei-bis Vierbeiner
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  #8 (permalink)  
Alt 10.12.2013, 17:00
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Standard AW: Welpen barfen

Zitat:
Zitat von Louis&Coco Beitrag anzeigen
Ach! Und dass unsere Haushunde instinktiv wissen was alles gut, gesund und essbar für sie ist halte ich bei einem Großteil unserer modernen Mitbewohner für ein Gerücht...davon kann sicher nicht nur ich ein Liedchen singen...
Mein Hund ist nämlich kein Karnivore, sondern ein Omnivore.
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LG Kathleen mit Bertha

"Natürlich klären die Hunde Probleme unter sich...wenn man auf natürliche Auslese steht." -Günther Bloch
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  #9 (permalink)  
Alt 11.12.2013, 04:59
Ritter / Edle
 
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Beiträge: 20
Standard AW: Welpen barfen

Ich danke für die angeregte Diskussion, nur so kann man mal einige Ansichten erkennen, uns hat in unserem Erkenntnisprozess der Hund selbst geholfen. Wir haben gemerkt das irgendetwas über die Zeit nicht stimmt. Leider mussten wir es schmerzlich erfahren. Sogar dann lassen dich die TA in deinem Schmerz allein und sprechen von Schicksal anstatt von ihrem Versagen als Vertrauensperson mit hohem Anspruch. Der berühmte Blick über den Tellerrand hat uns dabei dann die Erkenntnis gebracht, daß wir regelrecht durch die Werbewirtschaft verstrahlt werden. Hört sich sehr nach Verschwörung an, aber allein in unserem Landkreis gibt es nicht einen einzigen Tierarzt der die artgerechte Ernährung anerkennt , geschweige denn empfiehlt, man hört wirklich nur mal, wenn sie selbst nicht weiterwissen, das dann empfohlen wird es mal mit BARF zu versuchen, meistens sind die armen Geschöpfe dann schon durch die Behandlung mit Antibiotika und/oder Cortison so versaut das deren Probleme schon ins Chronische abgesackt sind und nun soll man dann als THP eben die Karre aus dem Dreck ziehen. "Medizin ist das Versagen der Prävention" *Michael Marmot
Das man allein schon durch die richtige grundlegende Ernährung ab dem Welpenalter schon mal die Grundlagen für ein späteres gesundes Leben und Altern seines Tieres legt, wird einem vom TA nicht gesagt. Hier sind die Bücher der Fr.Dr. Ziegler bei uns die Auslöser gewesen unser Gehirn zu rebooten und es wieder einzuschalten.
Es hört sich wieder mal blöd an aber zurück zu den Anfängen!
Wir sind die Schnittstelle zwischen Hund und Futtermittelindustrie und diese Schnittstelle ist durch entsprechende Beeinflussung dafür verantwortlich ob unsere Lieblinge 6 Jahre werden oder 12. Das haben die schon sehr gut im Griff. Deren Werbebudget wissen sie gut einzusetzen.
Abschließend, es ist nicht schwer, BARF'en ist keine Religion, Barf'en ist einfach nur Hunde füttern sagt Swanie Simon. Einigen wir uns auf diesen Nenner und wir tun unseren Tieren einen sehr großen gefallen. Ute, Albert sagte auch: "...zwei Dinge sind unendlich, die Dummheit der Menschen und das Universum, wobei ich mir beim Zweiten nicht so sicher bin!" ;-) Lasst uns ein wenig von seiner Aussage lügen strafen, versucht es einfach, das Ergebnis werdet ihr mit eigenen Augen selbst sehen, verlauft Euch nicht im Dschungel der Futterzusätze, lest Bücher wie "Schwarzbuch Tierärzte" Fr. Dr. Ziegler und "Katzen würden Mäuse kaufen!" von Hans-Ullrich Grimm. Wobei es schon schwierig wird das Zweite zu bekommen.
Im Geiste sind wir verwand, darum lasst uns nicht untereinander Streiten, setzt Eure Energie in die richtige Richtung ein, unsere Ansprechpartner sind uns Bekannt.
Aber einer zum Schluß muß noch sein, Kathleen, dein Hund ist ein Karnivore, es tut mir leid es Dir sagen zu müssen, aber die Natur kann man nun mal nicht verleugnen! ;-) egal wie oft man es selbst nicht war haben möchte, die Sache mit dem Eichhörnchen im Park würde nicht im lustvollen Spiel auf der bunten Blumenwiese enden, lass es nicht auf den Versuch ankommen! Egal wie oft du sie mit selbst gebackenen Leberwurst-Haferkeksen zum Platz überredest. LG an Bertha (mit den Reisszähnen) Ha, ha, ha!
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  #10 (permalink)  
Alt 11.12.2013, 07:55
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Beiträge: 18.469
Standard AW: Welpen barfen

Kriegt Ihr Provision von Swanie?

Verdient hättet Ihr's auf jeden Fall!


Zippy, Signatur ist gut! Passend...
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