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Hallo Morpheus
das kommt mir sehr bekannt vor. Seit etwa einem Jahr benimmt sich der Ridgeback meines besten Freundes genauso. Der Hund war immer sehr dominant und hatte eigentlich vor nichts Angst, mit dem achten Lebensjahr begann er dann ohne ersichtlichen Grund bei den kleinsten Geräuschen die Rute ein zu klemmen und verweigerte das Weitergehen. Dieses Verhalten hat sich bis jetzt in so weit manifestiert dass er manche Wege überhaupt nicht geht oder auf anderen bei dem kleinsten Geräusch panikartig der Rückweg antritt. Bei solchen Reaktionen kann man auch immer wieder beobachten dass er bevor die Panik durchbricht wie wild in die Luft schnuppert. Organische Ursachen hatte der TA seinerzeit ausschließen können. Ich kann mich auch dafür verbürgen, das mein Freund seinen Hund nicht grob behandelt hat. Ähnliche Tendenzen zeigte auch mein damaliger Hund Krümel (BM), aber damals dachte ich mir nicht viel dabei weil der Kleine sowieso sehr ängstlich war. Wenn du näheres erfährst lass es uns bitte wissen, denn ich glaube dieses Verhalten ist bei großen Hunderassen gar nicht so selten. Gruß Lena, Andi & Theo |
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Organische Ursachen werd ich sicher abklären, ich meine aber, dass zumindest die Sehfähigkeit nicht abgenommen hat.
Die häusliche Situation wird sich zumindest dahingegend ändern, dass er wieder seine gewohnten Abläufe bekommt. Ich bin mir auch sicher, dass ihm Schüsse innerhalb des Hauses von einer CD ziemlich schnurz sind, das hat schon mit draußen zu tun. Ich würde es gerne ignorieren, nur wie? Entweder ich bleib stehen, geh dorthin wo er möchte, sprich nach Hause oder er geht angeleint meinen Weg, allerdings widerwillig und unter Stress. Geb ich nach und lass ihn den Weg bestimmen, hat seine Angst gesiegt, setz ich meinen Willen durch steigert sich sein Stress noch mehr.
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Es grüßt Stefan Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jeder meint, dass er genug davon hat. (R. Descartes) |
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Probier doch mal aus, wie er reagiert, wenn er sieht, das du dieses Geräusch aus der Entfernung verursachst.
Falls er nicht extrem ängstlich reagiert, belohne ihn nach jedem Knall sofort und verringere die Distanz, mit der Zeit. Bei meinen Beiden, kann ich aus nächster Nähe mit der 9mm schießen, ohne das sie irgendeine Unsicherheit zeigen, das allerdings auch schon von klein auf. Übe bzw überprüfe es aber trotzdem alle halbe Jahr mal. |
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War eben mit ihm draußen, der deutlich größere Lärm von einer Baustelle hat ihn nicht interessiert.
Die Idee, die Schüsse selbst abzugeben ist sicher nicht schlecht, werd mir vom Platz mal das Schießeisen besorgen. Bis vor kurzem wäre ihm das absolut gleichgültig gewesen, da hätte das Kaliber gern größer als 9mm sein können. Schon skurill das Ganze.
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Es grüßt Stefan Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jeder meint, dass er genug davon hat. (R. Descartes) |
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