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Wahrscheinlich "Knie hoch und Hund vor die Brust knallen"
![]() Was Peppi sagt macht schon Sinn...der Hund weiß damit wenig anzufangen wenn man ein solches Verhalten ignoriert, weil er nicht weiß was er stattdessen machen darf/soll...also negieren und anschliessend Alternativ Verhalten anbieten, also auf den Platz schicken, wie hier schon erwähnt oder Sitz machen lassen...der Hund bekommt schnell mit was von ihm gewollt und nicht gewollt wird ![]() |
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![]() ![]() Sich abzuwenden hat wie gesagt auch nichts mit ignorieren zu tun, sondern ist eine deutliche Körpersprache, die zumindest vom sensiblen Hund idR auch verstanden wird. Hunde buhlen um Aufmerksamkeit, Zuneigung, Zuwendung, wie wohl die meisten Lebewesen, das ist ja nicht nur "menschlich". Dementsprechend finden sie meist auch sehr schnell die Verknüpfung zu Abwendung. Ganz simpel: zeig ich (also der Hund) dieses oder jenes Benehmen (gewünschtes Verhalten) bekomme ich Zuwendung, benehme ich mich soundso (ungewünschtes Verhalten) wendet man sich von mir ab. Hunde sind doch nicht doof ![]() Wie gesagt, der sensible Hund wird reagieren, der penetrante überdrehte Hund wahrscheinlich nicht. Aber es wäre nie mein erster Rat, es gleich mit "härteren" Methoden zu probieren. Das hinhocken und am Halsband runterziehen, hab ich auch schon probiert und das kann wie ich aus eigener schmerzlicher Erfahrung weiß, zu ganz üblen Kinnhaken führen. Ich hab meinen Brocken in der Hocke nichts entgegenzusetzen, da lieg ich Ruck Zuck zur Belustigung meiner Hunde wie eine Schildkröte auf dem Rücken.
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![]() In stiller Trauer um unseren geliebten Großmops Willi, den ich nicht verabschieden kann, weil er niemals fort sein wird. *1.5.2004 +03.01.2013
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![]() Und warum wird "anleinen" und "anleiten" gleich mit Härte in Verbindung gesetzt? |
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![]() ![]() ![]() ich glaub du bringst gerade mal wieder einiges durcheinander. Selbstverständlich, meine Hunde kennen es auch nicht anders, aber darum ging es auch nicht. Zitat:
![]() Mir ging es lediglich darum es erst mit der "sanftesten" Methode auszuprobieren und dann ggfs weitere Maßnahmen zu ergreifen. Glaub mir, ich bin durchaus in der Lage mich meinen Hunden gegenüber deutlich auszudrücken. Ich trag auch nicht immer Glacéhandschuhe, aber ich bin zurückhaltend und vorsichtig mit dem Verteilen von weiterführenden Erziehungsmaßnahmen, weil ich glaube das diese oft falsch verstanden und inkorrekt ausgeführt/umgesetzt werden.
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![]() In stiller Trauer um unseren geliebten Großmops Willi, den ich nicht verabschieden kann, weil er niemals fort sein wird. *1.5.2004 +03.01.2013
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Ok!
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Es fehlt an der Information wie der Hund sich verhalten soll. Ist das fair? Zu erwarten das ein junger Hund sowas selber heraus findet? Zeig ihm doch was Du erwartest. Hat nichts mit Gewaltanwendung zu tun! Stell Dir mal vor Du bist in einem neuen Job und Dein neuer Chef "ignoriert" Deine Fehler und verlässt kommentarlos den Raum. Würde Dir das helfen? Macht Dich das sicher? |
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Wir hatten das gleiche Problem. Also Hund an die Leine und mit an die Tür, aber Besucher durften ihr erstmal nicht hallo sagen, sondern erst den Menschen; jeder "Spring-Versuch" wurde mit einem "Nein" kommentiert. Durch die Leine hatte ich dann auch den entsprechenden Einfluss. Andere Methode, die wir versucht haben: Sushi musste auf Ihrem Platz bleiben und durfte erst Guten Tag sagen, wenn sie etwas ruhiger war. Aber das ging erst, als sie schon etwas älter war. Ich habe wirklich gedacht, die rafft das alles nie, aber irgendwann hat das dann doch gefruchtet. Sie freut sich immer noch, wie irre über Besuch, wirft aber keinen mehr um (was leider mehr als einmal vorgekommen ist, räusper).
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