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![]() Und die Stärke des Stoßes muss man natürlich auch von der Konstitution des Hundes abhängig machen... Kannst ihm alternativ auch den Finger in die Nase stecken.. ![]() |
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![]() Ich muss Bertha nicht körperlich maßregeln, dafür haben wir das "Nein", "Aus" zu gut geübt. ![]()
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LG Kathleen mit Bertha ![]() ![]() "Natürlich klären die Hunde Probleme unter sich...wenn man auf natürliche Auslese steht." -Günther Bloch |
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Funktionert das auch bei den Hundebegegnungen, von denen Du letztens berichtetest?
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Bis jetzt schon. Das Timing muss stimmen.
![]() Bei den "Pöbel"-Begegnungen haben wir kein "Nein/Aus" benutzt, weil wir prüfen wollten, wie sie reagiert. Jetzt wissen wir, sie will keinen Kontakt und können sie mit "Nein", "Hey" whatever gut lenken. (Üben wir aber auch bis zum Erbrechen) Achso, bei Bällen und Wild hilft kein "Nein". Jedenfalls noch nicht. Da müssen wir körperlich werden. Impulskontrolle und so. ![]()
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LG Kathleen mit Bertha ![]() ![]() "Natürlich klären die Hunde Probleme unter sich...wenn man auf natürliche Auslese steht." -Günther Bloch Geändert von Mrs. Brightside (02.10.2012 um 17:54 Uhr) |
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danke für das Beispiel mit dem Wild. Das ist nämlich der Punkt! Es liegt einfach an der Reizlage, abhängig vom Individuum.
Wenn Du einen Hund hast, der bei Besuch entsprechend hochfährt, wirst Du auch Schwierigkeiten haben mit Kommando durchzudringen. Alles Traingssache, ohne Frage! Aber wer die Anfänge nicht erkennt und nicht reagiert, baut sich die Probleme erst selber! Meinte nicht Dich, sondern die Leute mit dem Anspring-Problem. Klare verständliche Regeln! Euch weiterhin viel Erfolg und halt uns mal auf dem Laufenden mit der weissen Maus! ![]() |
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